Silbania Altmannstein

















Pressestimmen
11.04.2011
Neumarkter Tagblatt
Die Seubersdorfer tanzten beschwingt in den Frühling
 
Seit sieben Jahren erfreut sich der Ball der Gemeinde wachsender Beliebtheit. Weltmeister sorgten für Begeisterung.

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"Wir sind die Silbania Altmannstein" stellte sich zu späterer Stunde, als sich die Tänzer eine kleine Pause verdient hatten, Hofmarschall Florian Holzapfel vor. Was folgte, war nicht nur Tanz, es waren akrobatische Höchstleistungen, als einige der 14 Mädchen durch die Luft flogen oder sich von den vier Jungs zu Hebefiguren stapeln ließen. Die Gäste waren so beeindruckt, dass eine Zugabe gefordert wurde.
[...]
Dani
ganzer Artikel: Zeitungsbericht-2011-04-11.pdf

16.02.2010
Mittelbayerische.TV
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Showtanz-Tag im DEZ
 
Am Rosenmontag war Showtanz-Tag im Donau-Einkaufszentrum in Regensburg mit preisgekrönten Gruppen aus dem bayerischen Raum.

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Dani

15.01.2010
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Zehn junge Damen außer Rand und Band
 
Altmannstein/Mindelstetten (bid) Die jüngste Sparte des TSV Altmannstein, die Kindertanzgruppe mit dem viel versprechenden Namen "Golden Roses", macht auch in diesem Fasching von sich reden. Den ersten Auftritt hat die Gruppe beim Inthronisationsball der Silbania bereits absolviert. Dabei stellte sie ihr beachtliches Können unter Beweis. Weitere Auftritte folgen.

Stefanie Braunstorfer aus Steinsdorf trainiert die zehn Mädchen. Sechs von ihnen sind aus Altmannstein, eines aus Hagenhill und drei aus Mindelstetten. Der hoffnungsvolle Nachwuchs ist im Alter von sieben bis zwölf Jahren.


Dabei stellte sie ihr beachtliches Können unter Beweis. Weitere Auftritte folgen.

Stefanie Braunstorfer aus Steinsdorf trainiert die zehn Mädchen. Sechs von ihnen sind aus Altmannstein, eines aus Hagenhill und drei aus Mindelstetten. Der hoffnungsvolle Nachwuchs ist im Alter von sieben bis zwölf Jahren.

Aus Altmannstein dabei sind Anita Hallermeier, Lena Liedl, Katharina Schels, Sophie und Lisa Lanzinger sowie Sandra Santl; aus Hagenhill Steffi Hufsky und aus Mindelstetten Isabella Zieglmeier sowie Sophie und Marina Arbesmeier. Den viel sagenden Namen "Golden Roses" haben sie sich selbst gegeben. Sie wollen sich verstärkt im Fasching einbringen. Weitere Neuzugänge sind natürlich willkommen.

Wer weiß, vielleicht landen einige in etlichen Jahren bei der "größeren" Tanzgruppe, bei der Silbania Altmannstein. Für die "Golden Roses" engagiert sich zudem Karin Hallermeier aus Altmannstein. Sie ist DJ und plant die Auftritte, die neuen Kostüme haben Annemarie Kudernatsch und Gisela Binder aus Altmannstein genäht. "Wir werden von Jahr zu Jahr besser seit unserer Premiere im vergangenen Jahr. Seit Wochen haben die Mädchen mehr als fleißig trainiert", so Braunstorfer.

Von Ingrid Binder
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12.01.2010
Donaukurier
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Fliegende Mädchen in der Römerhalle
 
Pförring (DK) Fasching satt gab es am Sonntag beim zweiten Pförringer Gardetreffen. Acht Faschingsgesellschaften aus der Region und die Taufkirchener Showfunken boten ein atemberaubendes Programm aus Tanz, Show und Artistik.

Schon als der Coolgirls-Nachwuchs – die Minis mit der Märchenszene "Eric und die Meerjungfrauen" und die Midis als Piraten – die Großveranstaltung in der Römerhalle eröffneten, waren nicht nur die Sitzplätze rund um die Bühne, sondern auch fast alle Stehplätze auf der Tribüne belegt. Als nach und nach die Gastgarden eintrafen, bot sich in der sonst eher nüchternen Sporthalle eine tolle Kulisse für die "Faschingsträume", die Bürgermeister Bernhard Sammiller den Gästen versprach.

"Ich glaube, heuer sind es noch mehr Leute als letztes Jahr", freute sich Organisatorin und Cooldancers-Trainerin Katharina Betz über den Publikumszulauf beim Gardetreffen. Zu spüren bekam das ihr Mann Hans. Denn der war ständig auf Achse, um für den Nachschub am Imbissstand in der Römerhalle zu sorgen und fand kaum Zeit, die romantischen Prinzenwalzer, schmissigen Gardemärsche und gewagten Showeinlagen zu genießen.

Den Anfang machten die Pförringer Cooldancers mit ihrem Programm unter dem Motto "Wild Wild West". Die noch junge Prinzengarde begeisterte das Publikum mit Hebefiguren. Was aber dann die anderen Faschingsgesellschaften boten, war wie der Auftritt der Pförringer Einradtruppe zirkusreif. Keine Garde, die nicht menschliche Pyramiden bis unters Hallendach baute. Und fast keine Showtanztruppe, die nicht Mädchen durch die Luft fliegen ließ, dass den Zuschauern der Atem stockte.

"Ich kann schon gar nimmer hinschauen, das ist doch gefährlich!", rief Ilse Ferstl. Während für die einen die artistischen Einlagen einiger Garden so aufregend waren, dass sie die Hände vors Gesicht schlugen, spendeten die anderen den "fliegenden Mädchen" frenetisch Beifall. "Wir waren schon nicht schlecht, aber was da geboten wird, ist schon stark", staunte die Pförringer Prinzessin Bianca I. Nach gut sechs Stunden Programm waren sie und ihr Prinz Herbert I. nicht nur um viele Eindrücke reicher, sondern auch schwer mit Orden dekoriert, die sie mit ihren Gästen getauscht hatten.

Aufgetreten sind die Faschingsgesellschaften Babonia Abensberg, Germanica Kösching, Eggspatzen Egweil, Faschingskomitee Denkendorf, REB Reichertshofen, Siegonia Siegenburg, Silbania Altmannstein, FG Paartal-Au, Waidhofen, und als Stargäste die Showfunken aus Taufkirchen

Unter den vielen Faschingsfreunden, die das ganze Programm sehen wollten, war auch Max Pollin senior, der 1958 selbst Pförringer Faschingsprinz war. Er lobte das Engagement der Veranstalter: "Was die Familie Betz mit den Mädchen und Burschen für Pförring auf die Beine stellt, ist schon großartig." Wie alle, die bis zum Schluss aushielten, hatte auch er vom Beifallklatschen rote Hände, als er an der Bar mit den Cooldancers mit einem Glas Sekt auf deren Erfolg anstieß. Das Eisbuffet, das zum Ausklang des Gardetreffens serviert wurde, diente für Akteure wie Zuschauer als willkommene Abkühlung.

Von Sebastian Kügel
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11.01.2010
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
"Lasst uns feiern, bis die Sonne aufgeht!"
 
Altmannstein (DK) Der offizielle Faschingsauftakt mit dem Inthronisationsball der Silbania in Altmannstein am Samstagabend war eine rauschende Ballnacht mit jeder Menge Show und Premieren - und einem Prinzenpaar, mit dem die Silbania wieder einmal einen Glücksgriff machte.

Die bisher jüngsten Regenten, Emanuel I. und Lisa I., eroberten jedenfalls die Herzen ihrer Untertanen im Sturm. Trotz eines abwechslungsreichen Programms konnten die vielen Gäste beim Ball zu den Klängen der Showkapelle "Moskitos" selbst fleißig tanzen. Auch bei den Einlagen, der Krönung der neuen Herrscher samt zahlreichen Ordensübergaben, wurde das Sitzfleisch nicht strapaziert.

"Die Stimmung ist toll", meinte Silbania-Präsident Christian Schaller schon kurz nach der Eröffnung. Einen hervorragenden Part spielten die beiden neuen Hofmarschälle, Florian Holzapfel aus Altmannstein und Simon Bayerlein aus Appertshofen: "Sie sind spitze und würdige Nachfolger von Marcus Dötschel", lobte Vize-Bürgermeister Norbert Hummel (CSU), dem die Ehre zuteil wurde, den ersten Orden vom neuen Prinzenpaar samt Bussi der Prinzessin zu bekommen.

Zu diesem Zeitpunkt war die Premiere des neuen Silbania-Programms schon voll im Gange. Ein kluger Schachzug war es, die jungen Nachwuchstänzerinnen der "Golden Roses" an den Anfang zu stellen. Gleich darauf zog der "alte" Hofstaat mit den bisherigen Regenten Melanie I. (Melanie Eichinger aus Dietfurt) und Andreas II. (Andreas Herrler aus Berching) ein, die nochmals ihren Prinzenwalzer zeigten und Abschiedsworte sprachen. Sichtlich bewegt war dabei Melanie I: "Es fällt uns der Abschied schwer, wir haben die Zeit genossen. Wir geben das Zepter weiter – leider. Wir waren mit dem Herzen dabei."

Worte, die ihnen von allen abgenommen wurden. Mit dem Herzen dabei sind freilich alle Akteure, sie kommen aus drei Regierungsbezirken und schreien mit Begeisterung "Silbania Hellau" und "Altmastoa Hellau". Dies wusste auch Rathausvize Hummel zu würdigen: "Sie sind ein würdiger Botschafter von Altmannstein und bekannt in ganz Bayern." Was er vor allem wünschte: "Eine unfallfreie Saison." Ein Wunsch, der verständlich wird angesichts der Choreografie des neuen Showtanzes mit vielen schwunghaften Tanzformationen, aber vor allem auch vielen Akrobatik-, Hebe- und Flugeinlagen.

So konnte Melanie I. auch nicht zu lange traurig sein, sie trat gleich danach mit der Garde auf und ist seit Jahren eine Stütze der Showtanzgruppe. Zum Showtanz-Team mit 17 Akteuren – 13 junge Frauen und vier junge Männer – gehören als Neulinge auch Lisa Vogt aus Beilngries und Emanuel Halbritter aus Töging. Drei Stunden zuvor hatten beide ihren ersten großen Auftritt: Sie wurden als neues Prinzenpaar inthronisiert.

Die 18-jährige Gymnasiastin und der 19-jährige Bankkaufmann sind das zwölfte und bisher jüngste Prinzenpaar der Silbania. Mit ihrer Proklamation und noch mehr mit ihrem Prinzenwalzer eroberten sie die Herzen der Besucher im Sturm. Seine Tollität Emanuel I. und ihre Lieblichkeit Lisa I. betonten, dass sie mit Freude das Amt übernehmen und sehr stolz darauf sind: "Und nun lasst uns feiern, bis die Sonne aufgeht!"

Begeistert waren die Gäste vom gesamten Premieren-Programm sowie dem Gastauftritt der Showgruppe "Dance Venture" aus Egweil. Irgendwie passte Samstag alles zusammen. Dazu gehörte, dass Thomas Halbritter, Vater des neuen Regenten, an diesem Abend seinen 40. Geburtstag feierte.

Von Hans Binder
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10.01.2010
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Gardetreffen in Pförring am Sonntag
 
Pförring (kue) Nicht wie in der Wochenendausgabe des DK berichtet am 10. Februar, sondern am 10. Januar, also am Sonntagnachmittag, lädt die Faschingsgesellschaft Cooldancers zum zweiten Pförringer Gardetreffen mit neun Faschingsgesellschaften in die Römerhalle. Beginn ist um 14 Uhr.

Zu sehen sind die Coolgirls und Cooldancers, die Showfunken Taufkirchen, Silbania Altmannstein, Germanica Kösching, das Faschingskomitee Denkendorf, REB Reichertshofen, Siegonia Siegenburg, Babonia Abensberg und die Eggspatzen Egweil.

Der Eintritt kostet drei Euro.
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06.01.2010
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
"Es wird immer fetziger"
 
Altmannstein (bid) Daniela Schaller ist seit vielen Jahren eine Stütze der Silbania. Sie war lange Showtänzerin, jetzt gearbeitet sie als eine der Cheftrainerinnen.

Frau Schaller, wer hat heuer alles bei der Einstudierung mitgewirkt?

Daniela Schaller: Den Gardemarsch haben wieder Kathrin Rabl und Sandra Hofbauer erstellt und trainiert. Beim Showteil waren Birgit Trohorsch und ich die Choreografen und Sandra Mühl hat uns anschließend beim Feinschliff unterstützt.

Ist es nicht totaler Stress, seit August drei Mal in der Woche zu trainieren?

Schaller: Naja, also manchmal schon, aber wenn es einem Spaß macht dann merkt man das gar nicht. Man überlegt nach einem Training schon wieder, was man weiter lernen oder verbessern kann.

Nach welchen Gesichtspunkten wurde heuer die Musik zum Garde- und zum Showtanz ausgesucht?

Schaller: Die Musik zum Gardetanz wurde wieder von den beiden Trainerinnen ausgewählt. Die Showtanzmusik haben die Tänzer ausgesucht. Jeder bringt seine Musikvorschläge mit und dann wird entschieden. Wichtig ist, dass das Publikum gut mitgehen kann und dass im Lied viele verschiedene Höhepunkte auftauchen, die man in der Choreografie hervorheben kann.

Dürfen die Titel der Musik schon verraten werden?

Schaller: Noch hüllen wir uns in Schweigen, aber ich denke, es ist auch dieses Jahr wieder für Jung und Alt etwas dabei.

Auf was hat man sich dieses Jahr im Training verstärkt konzentriert?

Schaller: Im Training wurde verstärkt darauf geachtet, dass alle Bewegungen gut zur Musik passen, dass die Tänzer und Tänzerinnen das gleiche Niveau haben und dass alles möglichst zackig und synchron ausgeführt wird.

Viel Anerkennung gibt es für die Silbania, weil die Trainerinnen allesamt aus den eigenen Reihen kommen – und dies seit Jahren. Ist es nicht schwierig, jedes Jahr neue Elemente einzubauen?

Schaller: Ja, also leichter wird es mit den Jahren nicht; aber es ist eine tolle Herausforderung sich immer wieder etwas Neues einfallen zu lassen. Denn auch der Gardetanz wird immer fetziger und frischer. Wir legen viel Wert darauf nicht jedes Jahr das selbe einzubauen. Manchmal geht es nicht anders, weil die Figur gut funktioniert und bei den Zuschauern auch gut ankommt – also warum ändern? Wir geben uns jedes Jahr die größte Mühe, alle wieder ein bisschen zu überraschen.

In welcher Kleidung wird man die Showtanzgruppe heuer sehen?

Schaller: Dieses Jahr wird es hinten ein wenig luftig. Die Mädels haben sich das Kostüm selbst ausgesucht und ich finde es sehr gelungen.

Von Ingrid Binder
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06.01.2010
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Silbania eröffnet den Fasching
 
Altmannstein (DK) Der Fasching ist heuer extrem kurz. Schon am 17. Februar ist alles vorbei. Aber bis dahin soll es über einen Monat lang so richtig rund gehen. Das regionale Aushängeschild dabei ist zweifellos wieder die Silbania Altmannstein.

Die Weltmeister-Gruppe trainiert schon seit einem halben Jahr. Das neue Programm wird am kommenden Samstag um 19.30 Uhr im Neumayer-Saal beim großen Inthronisationsball erstmals vorgestellt. Der Silbania bleibt damit natürlich auch die offizielle Eröffnung der Faschingssaison vorbehalten.

Am Samstag steht gleich zu Beginn ein absoluter Kracher an. Schon seit gut einem halben Jahr bereiten sich die vielen Aktiven darauf vor. Im Dezember ging es ins Trainingslager. Stolz ist die Silbania vor allem, dass die Trainerinnen aus den eigenen Reihen kommen: Beim Gardetanz sorgen Sandra Holzapfel und Kathrin Rabl für die Choreografie, beim halsbrecherischen Showblock Daniela Schaller und Birgit Trohorsch. Beim Feinschliff half auch Sandra Mühl mit.

Die neuen Regenten Lisa Vogt aus Beilngries und Emanuel Halbritter aus Töging werden als Lisa I. und Emanuel I. erstmals im vollen Festornat zu bewundern sein und gleich zu Beginn das Inthronisationsballes das Zepter aus den Händen ihrer Vorgänger Melanie II. und Andreas II. (Melanie Eichinger und Andreas Herrler) übernehmen.

Gespannt sein dürfen die Gäste schon jetzt auf die Premiere des neuen Silbania-Programms, vor allem beim Showtanz. Denn was die Verantwortlichen besonders freut: Der Silbania-Tross ist in diesem Jahr wirklich enorm stark, alleine beim Showtanz sind 17 Akteure dabei, darunter einige Neuzugänge. Das lässt auf ein fulminantes tänzerisches Programm schließen. Dank des hohen sportlichen Niveaus eines Weltmeisters, erstreckt sich das Einzugsgebiet der Tänzerinnen und Tänzer über mehrere Regierungsbezirke – von der Oberpfalz über Oberbayern bis nach Niederbayern.

Der Inthronisationsball am Samstag im Neumayer-Saal, dem Vereinslokal der Silbania, ist längst zu einem Ereignis nicht nur in der Großgemeinde geworden. So hoffen die Verantwortlichen um Präsident Christian Schaller auf einen entsprechenden Zulauf. Der Faschingsauftakt ist gespickt mit Höhepunkten. Mit der Show- und Tanzkapelle Moscitos wurde zudem eine absolute Spitzenband verpflichtet. Saaleinlass ist um 18.30 Uhr, Beginn um 19.30 Uhr. Als Gastgarden kommen die "Golden Roses" sowie die "Dance Venture." Es handelt sich um keinen Maskenball.

Zu Beginn wird der gesamte Silbania-Tross mit allen Akteuren samt Hofstaat einmarschieren und es werden sämtliche Akteure dem Publikum vorgestellt. Erster Höhepunkt ist natürlich die Zepter-Übergabe. Dann folgen Ordensverleihungen, Gardetanz, Prinzenwalzer, und zum Höhepunkt der Showteil. Trotzdem wird ausreichend Gelegenheit sein, selber das Tanzbein zu schwingen.

Obwohl aufgrund der kurzen närrischen Zeit der Terminkalender der Silbania hervorragend gefüllt ist, kann sie eventuell noch einige Auftritte unterbringen. Interessierte Vereine und Organisationen wenden sich an Christian Schaller, Telefon (01 75) 2 79 48 34, oder Daniela Schaller unter (01 70) 2 73 71 10. Informationen über die Gruppe findet man auch im Internet unter www.silbania.de.

Von Hans Binder
webmaster

06.01.2010
Donaukurier
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"Quer durch Bayern unterwegs"
 
Altmannstein (bid) Christian Schaller fungiert als Präsident der Silbania. Er tanzt, ist aber zugleich vor allem für die Organisation verantwortlich.

Herr Schaller, die Premiere in der Großgemeinde steht unmittelbar bevor. Am Samstag beginnt um 19.30 Uhr im Neumayer-Saal der große Inthronisationsball. Steigt da die Anspannung?

Christian Schaller: Wie jedes Jahr bin ich auch vor diesem Ball etwas angespannt. Das liegt allerdings eher an den organisatorischen Aspekten als an den tänzerischen. Schließlich ist das bereits mein elfter Inthronisationsball.

Welchen Besuch erhoffen Sie sich?

Schaller: Ich hoffe natürlich auf eine große Resonanz. Schließlich ist es immer schön, vor vollem Haus zu tanzen.

Wie sah das Trainingsprogramm in den vergangenen Wochen aus?

Schaller: Das Training in den letzten Wochen vor der Premiere ist immer mit das härteste. Die Choreografie ist zwar in den Köpfen, doch es geht nun um Feinheiten wie Synchronität und Ausstrahlung.

Gab es mit dem neuen Programm schon Auftritte?

Schaller: Bis auf die Elternpremiere gab es noch keine offiziellen Auftritte. Das Programm wird erstmals am Inthronisationsball aufgeführt.

Der Fasching ist heuer recht kurz. Wie sieht es mit den Auftrittsbuchungen aus?

Schaller: Da der Fasching heuer bereits Mitte Februar zu Ende geht, überschneiden sich in unserem Terminplan viele Bälle. Somit fallen einige Auftritte leider aus. Allerdings haben wir auch heuer wieder einige Höhepunkte mit dabei. Am 16. Januar werden wir zum Beispiel ins Allgäu ins Skisprung-Mekka nach Oberstdorf reisen, um unseren Showtanz zu präsentieren. Wir sind wieder quer durch ganz Bayern unterwegs.

Wie haben sich die Neuzugänge integriert?

Schaller: Aus meiner Sicht haben sie sich sehr gut integriert und sie sind auch schon hoch motiviert.

Fiebern die Aktiven der Saison entgegen und sind sie froh, dass es endlich los geht?

Schaller: Sie können es kaum noch erwarten. Mir geht es allerdings genauso.

Wie ist die Doppelbelastung als Präsident und dienstältester Tänzer zu meistern?

Schaller: Manchmal ist es sicherlich nicht einfach. Gerade vor Veranstaltungen muss ich mich um viele organisatorische Dinge kümmern und gleichzeitig im Training mitwirken. Doch auf meine Vorstandsmitglieder kann ich mich immer verlassen, da sie mich tatkräftig unterstützen.

Hofmarschall Marcus Dötschel hat aufgehört. Wer wird der Nachfolger?

Schaller: Es ist schade, dass er aufgehört hat. Wir haben jedoch mit Simon Bayerlein und Florian Holzapfel zwei ebenbürtige Nachfolger gefunden.

Von Ingrid Binder

07.12.2009
Donaukurier
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Unermüdliche Organisatorin
 
Altmannstein (DK) Sandra Mühl und die Silbania – zwei Namen, die in Altmannstein untrennbar miteinander verbunden sind. Dass die Faschingsgesellschaft heute eine der besten Formationen der Region ist, ist zu großen Teilen ihr Verdienst. Jetzt ist sie für den DK-Ehrenamtspreis 2009/2010 nominiert.

Vor allem in den Jahren 1998 bis 2003 war Mühl als treibende Kraft und in vielfachen Funktionen ein unentbehrlicher Bestandteil der Faschingsgruppe. Sozusagen vom gekrönten Haupt zur Strippenzieherin. Denn angefangen hat Sandra Mühl bei der Silbania als Prinzessin.

1998, im Gründungsjahr der Silbania, hätte sich die geborene Lobsingerin – damals noch unter ihrem Mädchennamen Bäuml aktiv –wohl nie träumen lassen, welch Erfolgsgeschichte die Formation einmal schreiben sollte. Da sie zu den führenden Gründern zählte, lag es auch nahe, dass sie sich als erste das Prinzessinnen-Diadem aufsetzen durfte. Nach mehreren Jahrzehnten ohne Prinzenpaar war der Altmannsteiner Fasching wieder komplett. Der Prinz an ihrer Seite war übrigens ein gewisser Louis Mühl, der später auch zum festen Partner und Ehemann wurde.

Heute lässt es Sandra Mühl aus familiären und beruflichen Gründen – zwei Kinder und die eigene Steuerkanzlei in Altmannstein – zwar bei der Silbania etwas ruhiger angehen. Ganz ohne Silbania geht es aber nicht. Gerade der Stil der Showtanzgruppe trägt nach wie vor Mühls Handschrift.

Nachdem sich Trainerin Annemarie Wimmer nach zwei Jahren auf den Part der Choreografie beschränkte hatte, übernahm Mühl 2000 alles andere und verhalf der Silbania dazu, eine Vorzeigetruppe in der Region und darüber hinaus zu werden. In Sachen Tanzstil wurde die Silbania unter ihrer Leitung der Trendsetter unter den Faschingsgesellschaften. Verständlich, dass auch andere Gruppen den Stil kopierten, besonders die, in denen frühere Silbania-Aktive dabei waren.

Dank ihres Fachwissens kümmerte sich Mühl in der Folgezeit um Internetauftritt und die offizielle Vereinsgründung. 2003 folgte das erste große Gardetreffen mit durchschlagendem Erfolg. Im gleichen Jahr nahm die Silbania erstmals Zusatzveranstaltungen am Faschingssonntag ins Programm auf.

"Es war eine sehr schwere und jahrelange Arbeit bis die Silbania in der eigenen Gemeinde als vollwertiger Verein Anerkennung fand", erinnert sie sich. Warum das so war, ist schnell erklärt: Anders als andere Faschingsgesellschaften beschränkt sich die Silbania nicht auf das närrische Treiben, sondern nimmt auch regelmäßig an Showtanz-Meisterschaften teil.

Das alles zu organisieren verlangt Mühl viel ab. Den Lohn für all die Mühe hat sie schon eingeheimst: 2007 feierte die Silbania den Gewinn der Weltmeistertitel im Showtanz ein. Die treibende Kraft hinter diesem Gewinn war erneut Sandra Mühl. Ihr Ehrgeiz, ihr Engagement und vor allem ihr Durchhaltevermögen musste sie immer wieder an die aktiven Tänzer weitergeben – sonst hätten diese wahrscheinlich nicht bis zum Schluss durchgehalten.

Ihre eigene tänzerische Karriere musste Mühl 2003 beenden, als sie sich im Mai 2003 beim letzten Vorbereitungstraining zur deutschen Meisterschaft eine Wirbelfraktur zuzog. Danach war sie noch als Trainerin und Präsidentin tätig sowie für die Organisation von Turnier- und Meisterschaftsteilnahmen.

Auch wenn sie nicht mehr selbst Tänzerin ist: Sandra Mühl ist aktiv und mit dem Herzen immer bei der Silbania. Wenn es um den Feinschliff der Showtanzgruppe geht, ist sie natürlich auch in dieser Faschingssaison am Start. Sandra Mühl und die Silbania Altmannstein – eine untrennbare Erfolgsgeschichte.

Von Hans Binder
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13.11.2009
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Narren stürmen das Rathaus
 
Altmannstein (bid) Die Silbania- Regenten Lisa Vogt aus Beilngries und Emanuel Halbritter aus Töging haben die Herrschaft über den Markt Altmannstein übernommen. Zum Faschingsauftakt überreichte ihnen Bürgermeister Adam Dierl (CSU) symbolisch einen überdimensionalen Rathausschlüssel.

Zahlreiche Mitglieder des großen Silbania-Trosses hatten sich zur Schlüsselübergabe im Sitzungssaal eingefunden. Ihnen wie auch dem neuen Prinzenpaar stand die Vorfreude ins Gesicht geschrieben. Natürlich war auch Silbania-Präsident Christian Schaller mit von der Partie, er nahm den Platz neben dem Gemeindeoberhaupt ein.


Dass es im Sitzungssaal nicht so "tierisch ernst" zuging wie sonst bei den Marktratsitzungen, versteht sich von selbst. Das obligatorische Glas Sekt durfte ebenfalls nicht fehlen. Dierl lobte das Engagement der Silbania. "Ich bin überzeugt, dass sie gute Botschafter sind und den Markt Altmannstein bei den vielen kommenden Auftritten hervorragend vertreten", meinte Dierl an die Adresse des neuen Prinzenpaares gewandt. Doch die "normalen" Amtsgeschäfte werde er doch lieber selber weiterführen, versprach Dierl. Auch der neue Kämmerer Gerald Schlagbauer brauche um die gut gefüllte Gemeindeschatulle keine Angst haben, hierfür würden die Silbania-Tollitäten keinen Zugang erhalten.

Präsident Christian Schaller verwies auf den Inthronisationsball am 8. Januar. Da der Fasching heuer recht kurz sei, müsse er umso intensiver genossen werden, meinte Dierl. Dass das neue Prinzenpaar aus Töging und Beilngries kommt, zeige den großen Einzugsbereich der Silbania, der auch nötig sei, um in dieser Klasse und Masse auftreten zu können.

Dierl wünschte allen einen "stressigen Fasching." Dies war durchaus gut gemeint, da nur durch möglichst viele Auftritte die immensen Unkosten der Silbania gedeckt werden können. "Die Gemeinde wird natürlich auch für eine Unterstützung sorgen", versprach er.

Offiziell gekrönt wird das neue Prinzenpaar beim Inthronisationsball am 8. Januar im Neumayer-Saal. Obwohl der Terminkalender der Silbania schon gut gefüllt ist, so bringt sie doch noch viele Auftritte unter. Vereine und Organisationen wenden sich an Christian Schaller, Telefon (01 75) 2 79 48 34, oder Daniela Schaller, Telefon (01 70) 2 73 7 1 10.

Von Ingrid Binder
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11.11.2009
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Sportlicher und jünger denn je
Lisa I. und Emanuel I. sind die neuen Regenten der Faschingsgesellschaft Silbania
 
Altmannstein (DK) Mit der Vorstellung des neuen Prinzenpaars ist der Silbania Altmannstein eine gehörige Überraschung gelungen: Die beiden Regenten, die am heutigen 11.11. ihr Amt offiziell antreten, sind erst in diesem Sommer zu der Faschingsgesellschaft gestoßen.

Die 18-jährige Gymnasiastin Lisa Vogt aus Beilngries und der 19-jährige Bankkaufmann Emanuel Halbritter aus Töging sind die neuen Regenten des Faschings im Schambachtal. Beide sind Mitglied der Showtanzgruppe. Lisa I. und Emanuel I. sind das zwölfte Prinzenpaar der Silbania – und die mit Abstand jüngsten Regenten. Die 18-jährige Lisa besucht das Gymnasium in Beilngries und steht vor dem Abitur. Emanuel arbeitet bei der Sparkasse Ingolstadt als Bankkaufmann. "Wir haben beide schon längere Zeit mit dem Gedanken gespielt, uns der Silbania anzuschließen", erzählt Lisa. Wir haben ihnen schon öfter bei Auftritten zugeschaut und haben dann von selbst Kontakt zur Silbania aufgenommen."


Das Tanzen als Hobby teilen beide, außerdem geht das Prinzenpaar gerne zum Schwimmen. Es läuft im Winter Ski und ist an allem interessiert, was mit Sport zu tun hat, wie Prinzessin Lisa I. berichtet.

Dass Mitglieder der Showtanzgruppe, die nach wie vor den Weltmeistertitel trägt, sportlich sein müssen, versteht sich von selbst. Neben Spitzenleistungen auf der Showtanzbühne müssen sie beim Prinzenwalzer brillieren. Und nicht zuletzt kommen auch zahlreiche Repräsentationspflichten auf sie zu. "Wir machen gerne mit, es macht riesigen Spaß", sagt Emanuel I. über das Schweiß treibende Training, das schon im Sommer begonnen hat. Drei Mal wöchentlich gilt es, anzutreten.

Übrigens sind die neuen Hoheiten privat nicht miteinander liiert, sondern "nur" gut befreundet: "Aber ich bin in festen Händen", gesteht Lisa. Bevor sie zur Silbania gestoßen sind, haben sie bei der Tanzgruppe Töging mitgewirkt.

Der Entschluss, sich als neues Prinzenpaar zur Verfügung zu stellen, fiel bereits im Sommer. "Ich habe sie dezent dazu überredet", lacht Emanuel. Für beide sei es eine Ehre, die Silbania und den Markt Altmannstein vertreten zu dürfen. Das Geheimnis, wer das Zepter in Händen halten wird, ist nun gelüftet. Nach wie vor geheim gehalten wird das Outfit der Majestäten und die Musik zum Prinzenwalzer: "Beides ist schon fertig, die Kleidung und die Musik wurde auch schon ausgesucht. Aber dies alles soll eine Überraschung bei der Inthronisation werden." Gründe für den Erfolg der Silbania haben sie in den vergangenen Monaten auch schon ausgemacht: "Gemeinsamkeit, Präzision, Disziplin, viel Freude am Tanz vor allem ohne Zwang. Wir haben uns hier gleich wohl gefühlt und waren sofort integriert."

Von Hans Binder
louis
ganzer Artikel: 091111-PP-Bericht-DK-INT.jpg

11.11.2009
Ingolstädter Anzeiger
Die jüngsten Regenten aller Zeiten
Lisa Vogt und Emanuel Halbritter sind das neuen Prinzenpaar der Silbania
 
Altmannstein (bid)

Das neue Prinzenpaar der Faschingsgesellschaft Silbania Altmannstein e.V. ist eine gehörige Überraschung. Die 18-jährige Gymnasiastin Lisa Vogt aus Beilngries und der 19-jährige Bankkaufmann Emanuel Halbritter aus Töging bei Dietfurt werden am 11. November die Regentschaft übernehmen. Sie kamen erst heuer zur Silbania und tanzen beide auch in der Showtanzgruppe - eine Karriere praktisch von Null auf Hundert.
Sie sind das zwölfte Prinzenpaar der Silbania – und die mit Abstand bisher jüngsten Regenten. Übrigens sind die bildhübschen Hoheiten privat nicht miteinander liiert: "Aber ich bin in festen Händen", meint Lisa im Gespräch. Was natürlich noch geheim gehalten wird ist das Outfit und die Musik zum Prinzenwalzer: "Das alles soll eine Überraschung werden", so das Prinzenpaar.
louis
ganzer Artikel: 091112-PP-Bericht-IZ-int.jpg

30.09.2009
Donaukurier
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Verstärkung für die Silbania
 
Altmannstein (DK) Noch verschwendet kaum jemand einen Gedanken an den Fasching. Aber auch wenn der 11. November noch in weiter Entfernung scheint: In Altmannstein haben die Vorbereitungen auf die fünfte Jahreszeit bereits begonnen.

Bei den Tänzerinnen und Tänzern der Showtanzgruppe der Faschingsgesellschaft Silbania Altmannstein fließt der Schweiß bereits seit längerem in Strömen. Seit fast zwei Monaten wird drei Mal in der Woche trainiert. Demnächst wird der Gardetanz einstudiert.

Die Faschingsgesellschaft, die nach wie vor den amtierenden Weltmeister im Showtanz stellt, geht mit etlichen neuen Gesichtern der Session entgegen. Doch zunächst galt es, Abschied zu nehmen von einigen langjährigen Mitgliedern, die ihre Silbania-Laufbahn entweder ganz beendet haben, oder sich eine Auszeit nehmen, da Schule oder Beruf sie dazu zwingen. Zu ihnen gehören Roland Wojas, Martina Weber und Sabine Dötschl. Auch Hofmarschall Marcus Dötschl wird mit seiner lockeren Art und teils ironischen und hintergründigen Kommentaren der Silbania fehlen.

Zwei junge Männer, die schon zugesagt hatten, haben kurzfristig wegen ihres Studiums ebenfalls wieder abgesagt. Damit besteht die Showtanzgruppe derzeit aus insgesamt vier Männern und 14 Frauen. Mit 18 Tänzerinnen und Tänzern ist die Showtanzgruppe immer noch größer als in der vergangenen Saison.

Präsident Christian Schaller ist deswegen mehr als zufrieden: "Wir haben wieder eine äußerst schlagkräftige Gruppe beisammen", so der Silbania-Chef. Nicht nur das Training, auch die aufwendige Organisation läuft längst auf Hochtouren. "Die Teamkoordination und Besprechung der Aufgabenverteilung haben wir schon hinter uns, nun freuen wir uns auf die Saison."

Auch in der nächsten Saison kann die Silbania als Titelträger im Showtanz mit Hebefiguren für Gruppen bis zu zehn Personen firmieren. Schon seit August bitten Daniela Schaller und Birgit Trohorsch, die Trainerinnen der erfolgreichen Showtanzgruppe, drei Mal wöchentlich zum Training. Und bereits im Juli wurden bei hochsommerlichen Temperaturen einige neue Hebefiguren einstudiert. Zum Trainerstab gehört außerdem Sandy Mühl. Sie ist für den Feinschliff der Tänze verantwortlich. Nicht nur beim Showblock haben vereinseigene Akteurinnen die Choreografie erstellt, sondern auch beim Gardetanz wird dies der Fall sein. Hier führen Sandra Holzapfel und Kathrin Rabl Regie über acht junge Damen, die als Gardemädchen die Beine schwingen.

Etliche Termine stehen schon im Terminkalender, etliche sind noch frei. Bei vielen Vereinen und Verbänden auch weit über die Region hinaus ist die Silbania seit Jahren Stammgast. Anmeldungen sind bereits möglich bei Christian Schaller unter der Handy-Nummer (01 75) 2 79 48 34 oder unter präsident@ Silbania.de. Er steht auch gerne für Auskünfte zur Verfügung.

Nicht nur bei den Tänzerinnen und Tänzern hat sich einiges geändert, auch sonst hat sich das Personalkarussell gedreht. "Als neue Hofmarschälle haben wir Simon Bayerlein aus Appertshofen und Florian Holzapfel aus Altmannstein hinzugewonnen", so Schaller. Auch wer das neue Prinzenpaar wird, steht schon fest. Wer das sein wird, bleibt aber bis auf weiteres streng geheim. "Bis zur Vorstellung des Paars muss sich die Bevölkerung noch gedulden", vertröstet Schaller Neugierige. "Erst am 11.11. wird das neue Prinzenpaar im DONAUKURIER vorgestellt", so Schaller.

Idealismus und Zeit sind die Grundvoraussetzungen für ein Mitwirken bei der Silbania. Nicht nur, dass viel Freizeit geopfert werden muss für das Training. Auch die eigene Geldbörse muss geöffnet werden. Neben den Fahrtkosten gilt es, noch Eigenbeiträge zu leisten für die Ausstattung. Die Showtanzgruppe wird jedes Jahr neu ausstaffiert.

Von Hans Binder
webmaster

29.08.2009
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Der Weltmeister bittet zum Tanz
 
Altmannstein (jbd) Einmal mit einem echten Weltmeister trainieren? In Altmannstein ist das kein Problem. Denn die Silbania ist nach wie vor amtierender Weltmeister im Showtanz mit Hebefiguren bis zu zehn Personen. Am Donnerstag hatte die Silbania im Rahmen des Altmannsteiner Ferienprogramms zum "Tanzen mit der Silbania" geladen. Elf Kinder, durch die Bank Mädchen, ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, und nahmen bei echten Weltmeisterinnen Tanzunterricht. Wer weiß, vielleicht stehen die jungen Tänzerinnen des Ferienprogramm in einigen Jahren schon selbst auf der Bühne und tanzen mit der Silbania vor großem Publikum. Nachwuchs ist bei der Silbania, die das ganze Jahr über aktiv ist, immer willkommen.

Elf Kinder, durch die Bank Mädchen, ließen sich die Gelegenheit nicht entgehen, und nahmen bei echten Weltmeisterinnen Tanzunterricht. Wer weiß, vielleicht stehen die jungen Tänzerinnen des Ferienprogramm in einigen Jahren schon selbst auf der Bühne und tanzen mit der Silbania vor großem Publikum. Nachwuchs ist bei der Silbania, die das ganze Jahr über aktiv ist, immer willkommen. Zwei Stunden trainierten fünf Tänzerinnen der Silbania mit den Kindern und Jugendlichen. Auch ein Gardetanz wurde mit den Nachwuchstänzerinnen einstudiert. Doch bevor die Beine durch die Luft gewirbelt wurden, stand erst einmal die theoretische Einführung auf dem Programm. Nach diesem eher trockenen Teil wurde fleißig geprobt: Die Tänzerinnen der Silbania tanzten zunächst den Übungsteil vor. Dann hieß es für für die Kinder: Hände in die Hüften und die Beine durch die Luft fliegen lassen. Schnell beherrschten die jungen Tänzerinnen ihre ersten Gardeschritte und die zum Gardetanz passende Armhaltung. Doch das war noch nicht alles. Denn wie es sich für echte Weltmeister gehört, durften auch die Hebefiguren nicht fehlen. Diese wurden in den Gardetanz der jungen Tänzerinnen eingebaut.

Ihren ersten Auftritt hatten die jungen Gardemädchen gleich im Anschluss an ihr erstes Training. Ihren Familien führten sie stolz den einstudierten Tanz vor. Jetzt können die Kinder die Figuren zu Hause mit Papa und Mama weiter üben und verfeinern.

Das Altmannsteiner Ferienprogramm neigt sich langsam seinem Ende entgegen. An diesem Samstag lädt Mendorfs Ortssprecher Josef Fuchs (CSU) zu einer Natur- und Höhlenwanderung auf den Vogelberg ein. Treffpunkt ist um 13 Uhr bei Familie Lang in Viehhausen. Um 15.30 Uhr endet die Wanderung, an der Kinder ab acht Jahren teilnehmen können. Anmeldungen sind bis Samstagmittag bei Josef Fuchs unter der Telefonnummer (0 94 46) 14 43 möglich.

Am Sonntag macht das Ferienprogramm von 14 bis 18 Uhr auf dem Urlauberbauernhof von Franz und Rosi Gerstner in Schamhaupten Station. Das Motto heißt: "Streicheln – Sehen – Hören". Die Kinder dürfen sich auf einen Streichelzoo, eine Märchenstunde sowie kostenloses Reiten auf einem Pferd und einem Pony freuen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Für die Verköstigung sorgt der Fremdenverkehrsverein.

Von Johannes Jun. Binder
webmaster

27.07.2009
Augsburger Allgemeine
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Erst feucht-fröhlich und dann sonnig, heiter und vergnügt
 
Gersthofen Höchst abwechslungsreich war das 26. Gersthofer Bürgerfest, was jedoch nicht nur an den Programmpunkten, sondern auch am Wetter lag. Regen zum Auftakt am Freitag, dafür ohne Niederschlag am Samstag und strahlender Sonnenschein am Sonntag, der Tausende Besucher zu den über 80 Ständen und Geschäften, zu Einkauf und Unterhaltung anlockte.

[...]Weltmeister im Showtanz mit gewagten Hebefiguren

Absolutes Highlight war am frühen Abend die Gruppe Silbania aus Altmannstein. Sie sind die amtierenden Weltmeister im Showtanz und ließen mit gewagten Hebefiguren die Zuschauer die Luft anhalten. Eine hinreißende Show mit sehr viel Pep, attraktiven Tänzerinnen und starken Typen.[...]
Dani
ganzer Artikel: 2009-07-27_augsburger_allgemeine.pdf

16.06.2009
Donaukurier
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Silbania ist das Markenzeichen des Marktes
 
Altmannstein (DK) Die Altmannsteiner Faschingsgesellschaft Silbania hat am Wochenende ihr zehnjähriges Bestehen gefeiert. Durch seine Erfolge – darunter ein Weltmeister-Titel – ist der Verein ein Aushängeschild der Marktgemeinde.

Die Silbania Altmannstein ist bekanntlich längst vom Faschingsverein zum Ganzjahresverein avanciert: "Die Silbania ist ein Markenzeichen weit über die Grenzen des Landkreises Eichstätt und der Region hinaus", lobte die stellvertretende Landrätin Rita Böhm (CSU) bei der Feier am Samstag. "Für viele Leute ist die Silbania eine Art zweite Familie geworden", meinte Präsident Christian Schaller. Eine "Familie", die stolz sein könne auf ihre Erfolge, die nicht von ungefähr kommen würden.

Im schönen Biergarten des Vereinslokals konnte das zehnjährige Bestehen der Silbania im Freien gefeiert werden. Einmal mehr erwiesen sich die Verantwortlichen als Meister der Improvisationskunst. Da kurzfristig zwei Gastgruppen wegen Verletzung und Urlaub absagen mussten, sprang der Jubiläumsverein selbst ein, um die Programmlücken zu füllen. So trat die eigene Showtanzgruppe ebenfalls auf, obwohl sie sich mehr auf die Bewirtung der Gäste und die Feier vorbereitet hatte.

Zudem ließ der Verein zum Auftakt die zehn Jahre Silbania optisch und akustisch Revue passieren – eine gelungene Show. Das in jedem Jahr aktuelle Kostüm der Garde und vor allem der Showtanzgruppe wurde von Akteurinnen gezeigt, die zu der in dem jeweiligen Jahr ausgewählten Musik auf die Bühne marschierten.

Über die "Erfolgsstory zehn Jahre Silbania" konnten sich die Besucher auch auf mehreren Schautafeln mit Bildern und Schriften informieren. Außerdem zeugten zwei große Trophäenschränke voller Pokale von den Triumphen. Eine solche Ansammlung von Poklane, die in einem zeitlich gesehen doch relativ kurzen Abschnitt gewonnen wurden, sucht ihresgleichen. Im Mittelpunkt stand natürlich der WM-Pokal des Jahres 2007.

Viel Applaus erhielten die jungen "Freaky Dancers" aus Steinsdorf sowie die Showgruppen der Germanica Kösching und der Siegonia Siegenburg. Auch die Manschuko aus Manching, auch wenn sie auf einen Auftritt verzichtete, war zur Feier ihrer Kollegen gekommen. Auch das erste passive Vereinsmitglied aus dem Jahr 1999, Clement Weber, war zugegen.

Durch Europa getingelt

Außerdem machte viel Prominenz aus Politik und Wirtschaft der Silbania die Aufwartung. Darunter war neben der stellvertretenden Landrätin Rita Böhm aus Kinding, die Dritte Bürgermeisterin Hannelore Eichenseher (CSU), Bürgermeister Josef Lohr (CSU) aus Oberdolling und eine starke Delegation des Hauptsponsors, der Kreissparkasse Kelheim, mit Vorstandsmitglied Dieter Scholz an der Spitze. "Ohne Sponsoren wäre dies alles nicht möglich gewesen und auch künftig nicht möglich, die Investitionen sind enorm und wir sind froh, dass wir die heimische Sparkasse mit ins Boot holen konnten", versicherte Christian Schaller. Er überreichte Bilder an Scholz, den neuen Gebietsdirektor Manfred Meier und Gebietsdirektor Christian Lanzinger.

Präsident Christian Schaller ließ kurz die Geschichte der Silbania Revue passieren: "Von Anfang an haben viele zum Erfolg beigetragen." Bald nach der Gründung ging die Silbania über die Grenzen des Marktes hinaus, wurde zum Ganzjahresverein und tingelte ab dem 2003 durch Mitteleuropa zu Meisterschaften. "Es gab viele schöne Momente mit tollen Veranstaltungen. Es ist toll, in einer solchen Gemeinschaft zu sein", so Schaller, der hofft, dass es auch in den nächsten zehn Jahren so weiter geht.

Böhm verwies auf den relativ kurzen Zeitraum von zehn Jahren, der eigentlich nicht so oft gefeiert werde: "Aber wenn man so viele Erfolge hat und so viel Einsatz dahinter steckt wäre es schade, dies nicht zu feiern." Die im DONAUKURIER zu lesende Überschrift "Von Triumph zu Triumph" sei vollkommen richtig. Wenn sie in der Region unterwegs sei, werde nur mit Hochachtung von der Silbania Altmannstein gesprochen.

Hannelore Eichenseher meinte, dass die Silbania geprägt sei von Freude, Fröhlichkeit, Tanz und Energie: "All dies springt auf das Publikum über." Durch die unterhaltsame Jubiläumsfeier führte in seiner unnachahmlichen Art Hofmarschall Marcus Dötschel.

Von Hans Binder
webmaster

10.06.2009
Donaukurier
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Geburtstag eines Weltmeisters
 
Altmannstein (bid) Die Faschingsgesellschaft Silbania feiert am Samstag ihr zehnjähriges Bestehen. Anfang der 1990er Jahre war sie eine nur lokal bekannte Prinzengarde – heute ist sie der amtierende Weltmeister im Showtanz.

Längst hat sich die Silbania zu einer Showtanzgruppe mit hervorragendem Ruf weit über die Grenzen der Region hinaus entwickelt – sogar den Weltmeister-Titel hält die Truppe. Die Silbania Altmannstein besteht aus einem großen Tross: Angefangen bei der Garde bis hin zur Showtanzgruppe, dem Aushängeschild der Faschingsgesellschaft. Stellvertretend für viele andere erklärt Präsident Christian Schaller: "Ich bin stolz auf die Silbania!"

Kein Wunder also, dass die Silbania jedes Jahr zu vielen Veranstaltungen gerufen wird: Von Faschingsbällen und Open-Air-Events über Geburtstage und Hochzeitsfeiern bis hin zu Stadtfesten und Auftritten in Münchner Ministerien reicht das breite Spektrum.

Diese Entwicklung hätten sich vor zehn Jahren nicht einmal die größten Optimisten erträumt: Zu der zunächst rein aus Mädchen bestehenden Prinzengarde kamen allmählich auch Jungen, bis schließlich 1998 aus zwölf Jungs und Mädchen der Verein Silbania Altmannstein gegründet wurde. Der Name setzt sich aus den Wohnorten der damals aktiven Tänzer – Steinsdorf, Ingolstadt, Lobsing, Beilngries und zu guter Letzt Altmannstein – zusammen.

1999 wurden die Faschingsauftritte zum ersten Mal mit Prinzenpaar und Elferrat bestritten. Ein weiterer Höhepunkt in gleichen Jahr war der offizielle Eintrag ins Vereinsregister: Somit war die Silbania Altmannstein gegründet, weshalb das Jahr 1999 als offizielles Gründungsjahr gilt.

In der folgenden Saison wurde zum ersten Mal der inzwischen traditionelle Inthronisationsball im Landgasthof Neumayer in Altmannstein abgehalten, der bis heute Vereinslokal der Faschingsgesellschaft geblieben ist. Aufgrund des wachsenden Erfolges und der positiven Zuschauerresonanz wurden im Jahr 2000 erstmals auch Auftritte außerhalb der Faschingssaison angenommen. Nicht zuletzt der damaligen Trainerin Annemarie Wimmer aus Taufkirchen war der wachsende Erfolg zuzuschreiben, war sie doch an der Choreografie maßgeblich beteiligt.

2003 nahmen die Vereinsmitglieder an den jährlich stattfindenden nationalen und internationalen Showtanz-Meisterschaften teil. Bereits im ersten Jahr konnten sie beachtliche Erfolge verzeichnen: Sowohl bei der bayerischen, als auch bei der deutschen Meisterschaft heimste die Truppe den Titel des Vizemeisters ein. Bei den abschließenden Europameisterschaften belegten sie den fünften Platz.

Eigene Choreografien

In der Saison 2004/2005 ließ sich die Silbania auf neue Herausforderungen ein. Seit dieser Zeit stammen sämtliche Choreografien der Showtanzgruppe aus den eigenen Reihen: Birgit Trohorsch und Daniela Schaller setzten ihre Ideen um und der stetig wachsende Erfolg der Gruppe gab ihnen Recht: Auftritte bei großen Bällen und Veranstaltungen über die Grenzen der Region hinaus, steigende Mitgliederzahlen und der Erfolg bei weiteren Meisterschaften ist nicht zuletzt den Trainerinnen und Choreografinnen geschuldet.

Dank des starken Zusammenhalts der Gruppe wurden nun auch Vereinsveranstaltungen außerhalb der Faschingszeit auf die Beine gestellt. Zum alljährlichen Auftrittswochenende kamen Feste wie das Volleyballturnier, Veranstaltungen zum Kinderferienpass und schließlich eine wachsende Anzahl an Sommerauftritten, was die Mitgliedschaft bei der Faschingsgesellschaft Silbania nun zu einem "Ganzjahreshobby" macht.

Am kommenden Samstag soll nun gefeiert werden: Beginn der Festlichkeiten ist um 14 Uhr im Vereinslokal Neumayer (bei schönem Wetter im Biergarten). Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Christian Schaller folgt um 14.15 Uhr der Auftritt der Golden Roses. Im Anschluss daran findet um 15 Uhr das Gastspiel der Siegonia Siegenburg statt und um 16.30 Uhr beginnt der Auftritt der Freaky Dancers aus Steinsdorf. Um 18 Uhr schließen sich Gastspiele der Garde REB (Reichertshofen-Ebenhausen-Baar) und der Germanica Kösching an.

Danach können die Gäste den Abend beim gemütlichen Beisammensein ausklingen lassen. Für reichlich Essen und Trinken ist ebenfalls gesorgt.

Von Ingrid Binder
webmaster

09.06.2009
Donaukurier
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Zwei ganz besondere Jahre
 
Altmannstein (bid) 2007 war das wichtigste Jahr für die Silbania. In diesem Jahr holte die Showtanztruppe den Weltmeistertitel: Zehn Tänzerinnen und Tänzer, darunter sechs Neulinge, hatten sich bereit erklärt, die zahlreichen Trainingsstunden und weiten Fahrten zu den Austragungsorten auf sich zu nehmen.

Nach dem 1. Platz bei der Bayerischen Meisterschaft wurden sie deutschlandweit Zweite. Bei der Europameisterschaft holten sie sich den Titel. Und am 17. Juli 2007 war es dann soweit, dieser Tag sollte in die Geschichte eingehen: Die Silbania holte den Weltmeister-Titel im Showtanz nach Altmannstein. Zurück in der Heimat bereiteten die Altmannsteiner den Siegern einen großartiger Empfang. Sämtliche Größen der Region, darunter Landrat Xaver Bittl und Bürgermeister Adam Dierl (beide CSU), waren anwesend. Selbst der damalige Kultusminister Siegfried Schneider (CSU) bekundete seine Glückwünsche per Fax.

In der Königsklasse

2008 erschloss die Faschingsgesellschaft noch einmal neues Terrain: Ein Höhepunkt der Saison war der Auftritt im Bayerischen Hof in München, wo die Silbania unter der Schirmherrschaft des damaligen Ministers Erwin Huber tanzte. Die Truppe selbst war so groß wie nie zuvor und die Zahl der Aktiven stieg auf über 40 Personen. Alleine in der Showtanztruppe wurde eine noch stärkere Mannschaft zusammengestellt, die aus sechs Männern und 18 Frauen bestand.

Der Radius der Auftritte dehnte sich immer mehr aus, womit auch der Bekanntheitsgrad der Truppe zunahm. Dazu trug sicherlich auch die Teilnahme an einem Qualifikationsturnier der Königsklasse im Showtanz mit Hebefiguren bei. Trotz einiger Ausfälle konnte die Faschingsgesellschaft dort in der Wertung den ersten Rang belegen.

Von Ingrid Binder
webmaster

24.04.2009
Donaukurier
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Wer will zur Silbania?
 
Altmannstein (bid) Die Faschingsgesellschaft Silbania Altmannstein sucht dringend neue Tänzerinnen und Tänzer, um das Niveau der Showtanzgruppe halten zu können. Willkommen sind Interessentinnen und Interessenten für den gesamten Tross.

"Ob für Showtanzgruppe, Garde oder als Begleitperson, wir benötigen dringend weitere Kräfte", so der Präsident und Vorsitzende Christian Schaller. Die Neulinge werden gebeten, möglichst schon in den nächsten Wochen zur Silbania zu stoßen: "Wir haben schon mit den Planungen für die neue Saison begonnen, sie laufen schon auf Hochtouren."

Da in diesem Jahr keine Titelkämpfe stattfinden, ist die Silbania nach wie vor amtierender Weltmeister im Showtanz mit Hebefiguren bis zu zehn Personen. Auch wenn die Wettkämpfe derzeit wegfallen, stehen dennoch jede Menge "normale" Auftritte bei Vereinsfeiern, Jubiläen, Hochzeiten und dergleichen im Terminkalender.

Am Mittwoch um 18 Uhr findet im Vereinslokal der Silbania, im Landgasthof Neumayer, die Jahresversammlung statt. Im Anschluss daran beginnt dort gegen 20 Uhr ein Treffen für alle Interessierten. "Wer Lust am Tanzen und eine gute Portion Ehrgeiz hat, soll sich umgehend anmelden und wenn möglich zu diesem Termin kommen", so Schaller. Gesucht werden natürlich vor allem Tänzerinnen und Tänzer. Wer Lust hat mitzumachen, wird gebeten, sich bei ihm unter der Rufnummer (01 75) 2 79 48 34, oder bei Daniela Schaller, Telefon (01 70) 2 73 71 10, melden. Diese geben gerne Auskunft.

Von Ingrid Binder
webmaster

08.04.2009
Donaukurier
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Silbania wird WM-Titel nicht verteidigen
 
Altmannstein (DK) Die Altmannsteiner Showtanzgruppe Silbania wird ihren WM-Titel nicht verteidigen können. Es fehlt an Nachwuchs und außerdem wird sich die Truppe heuer nicht an den Qualifikationswettbewerben beteiligen. Das teilte der Vorsitzende Christian Schaller mit.

Die Silbania Altmannstein war auch heuer im Fasching wieder das Aushängeschild für Altmannstein. Dabei ist die Faschingsgesellschaft längst ein "Ganzjahresverein" und das ganze Jahr über bei vielen Veranstaltungen präsent. Doch für den ganzen Tross wird dringend weiblicher und männlicher Nachwuchs gesucht.

"Egal ob für die Showtanzgruppe, die Garde oder als Begleitpersonen – wir benötigen unbedingt weitere Kräfte", erklärt der Vorsitzende Christian Schaller. Die Neulinge sollten schon in den nächsten Wochen zur Silbania stoßen: "Wir haben schon mit den Planungen für die neue Saison begonnen."

Dabei verzichtet die Silbania heuer darauf, mit der Wettkampf-Showtanzgruppe quer durch Mitteleuropa zu den Turnieren und den Qualifikationswettbewerben zu tingeln. Normalerweise stünden auch wieder Weltmeisterschaften an. Diese gehen im Zwei-Jahres-Turnus über die Bühne. Auch daran nimmt der Titelverteidiger heuer nicht teil.

Der Zeitaufwand wäre immens, denn man wäre über Monate hinweg nur bei Turnieren oder müsste der Truppe im Training den nötigen Feinschliff verpassen. Bis zum Sommer jedenfalls kann sich die Silbania noch amtierender Weltmeister im Showtanz mit Hebefiguren bis zu zehn Personen nennen. Im Juni 2007 wurde der Titel sensationellerweise nach Altmannstein geholt. Vorrang genießt bei vielen Akteuren derzeit aber die schulische und berufliche Ausbildung. Deshalb wird bei den Wettkämpfen kürzer getreten, aber Einladungen zu Standard-Auftritten wie Vereinsfeiern, Jubiläen, Hochzeiten und dergleichen werden natürlich nach wie vor wahrgenommen.

Am Mittwoch, 29. April, um 18 Uhr findet im Vereinslokal der Silbania, dem Landgasthof Neumayer, die Jahresversammlung statt. Im Anschluss daran gegen 20 Uhr ist an gleicher Stelle ein Treffen aller Interessentinnen und Interessenten. "Wer Lust am Tanzen und eine gute Portion Ehrgeiz hat, sollte sich umgehend anmelden und wenn möglich zu diesen Termin kommen", meint Schaller. Gesucht werden natürlich vor allem Tänzerinnen und Tänzer. Informationen erteilen Christian Schaller, Telefon (01 75) 2 79 8 34, oder Daniela Schaller, Telefon (01 70) 273 71 10.

Die Silbania Altmannstein besteht heuer zehn Jahre. Anlässlich eines großen Sommerfestes wird dieses Jubiläum am 13. Juni ab 15 Uhr im Hof des Vereinslokals gebührend gefeiert. Dazu ist die Bevölkerung schon heute eingeladen.

Von Hans Binder
webmaster

03.03.2009
Donaukurier
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"Stimmung bei Gartlern ist gut"
 
Altmannstein (DK) In der festlich geschmückten Mehrzweckhalle des Markts Altmannstein fand am Wochenende die Jahresversammlung des Kreisverbands für Gartenbau und Landschaftspflege Eichstätt statt. Im Mittelpunkt standen Informationen und Berichte.

[...]Krönender Abschluss war der Auftritt der Weltmeister im Showtanz, der Silbania aus Altmannstein.[...]
Webmaster

25.02.2009
Donaukurier
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Tränen zum Abschied
Wenige Besucher beim Rosenmontagsball der Kolpingfamilie / Silbania sorgt für gute Stimmung
 
Altmannstein (bid) Obwohl weniger Besucher als sonst kamen, verabschiedete sich die Faschingsgesellschaft Silbania beim diesjährigen Rosenmontagsball der Kolpingfamilie Altmannstein stilvoll von der Faschingssaison.

Was gab es in der Vergangenheit schon tolle Rosenmontagsbälle, bevor die Zahl der Narren mehr und mehr nachließ. Dass es immerhin noch etwa 100 Besucher wurden, lag mehr an vielen Gästen aus den Nachbargemeinden, als an den Einheimischen. Altmannsteins Narren kehrten dem Rosenmontagsball und somit ihrer Kolpingfamilie anscheinend lieber den Rücken zu, worüber sich die Vereinsführung anfänglich doch enttäuscht zeigte.

Die Mienen sollten sich schließlich dennoch aufhellen. Aus dem Ball wurde eine gelungene Veranstaltung mit sehr guter Stimmung. Moderator des Abends war der stellvertretende Vorsitzende der Kolpingfamilie, Florian Holzapfel, der sich stilvoll als Napoleon verkleidet hatte. Angesichts mancher fehlender Jecken tröstete sich der Verein damit, dass sich heuer keiner der Bälle in der Kerngemeinde – abgesehen von dem der Feuerwehr – von der Anzahl der Gäste her nicht hervorheben konnte. Der Rosenmontagsball der Kolpingfamilie war übrigens die letzte Faschingsveranstaltung in Altmannstein selbst. Am Faschingsdienstag blieb es in der Marktgemeinde ruhig.

Wo am Sonntag nach dem großen Faschingsumzug noch ein großer Andrang herrschte und hunderte Gäste das Vereinslokal Neumayer füllten, wäre Kolping in der Nacht auf Dienstag um einige der Jecken froh gewesen, die 24 Stunden zuvor an gleicher Stelle ausgiebig feierten. Diejenigen, die kamen, ließen sich ihre Stimmung natürlich nicht vermiesen. Warum auch? Den Besuchern wurde schließlich einiges geboten, wie etwa das Gastspiel der Manschuko aus Manching, und auch die Band Spectrum spielte fleißig auf, so dass die Tanzfläche meist voll war.

Dass die Silbania ihre vier Programmteile auf den ganzen Abend verteilte, bereicherte den Abend zusätzlich. Der Kolpingfamilie ist die Faschingsgesellschaft ohnehin stets dankbar, dass sie sich bei deren Ball, wie seit Jahren, nach dem letzten Showtanz von ihrem Altmannsteiner Publikum im Rahmen einer sentimentalen Zeremonie verabschieden darf. Hofmarschall Marcus Dötschel spielte nochmals seinen ganzen Charme und hintergründigen Humor aus. Das Prinzenpaar Melanie II. und Andreas II. begeisterten einmal mehr mit ihrem Tanz und überreichten die letzten der begehrten Orden an das seit vielen Jahren aktive Kolpingmitglied Karin Wenger und an den Vorsitzenden Georg Wagner. Nach der gelungenen Mitternachtsshow der Silbania wurde es bei der Verabschiedung der Faschingsgesellschaft bei gedämpftem Licht und Wunderkurzen sentimental. Der gesamte Tross betrat nochmals einzeln die Bühne. Bei einigen floss schließlich sogar die eine oder andere Abschiedsträne.

Kurzum: Für den Altmannsteiner Fasching war der Rosenmontagsball kein Aushängeschild – ganz im Gegensatz zur Faschingsgesellschaft Silbania, die sich einmal mehr als hervorragender Botschafter des Marktes hervortat.

Von Ingrid Binder
Louis
ganzer Artikel: 09-02-25_Bericht-DK-Rosenmontagsball-IN.jpg

25.02.2009
Donaukurier
Garden trotzen der Kälte
Schanzionette lockt tausende Besucher
 
So schön fliegen nur Weltmeister

Die Silbania Altmannstein legte die Meßlatte auf der DONAUKURIER-Bühne vor dem Rathaus sehr hoch für die anderen Showtanzgruppen.
Louis
ganzer Artikel: 09-02-25_Bericht-DK-Schanzi-2-IN.jpg

25.02.2009
Donaukurier
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Heinerle, Zigeinerle!
Größter Gaudiwurm aller Zeiten schlängelt sich durch Riedenburg
 
Riedenburg (DK) Mit zahlreichen Gastgruppen und hunderten Zuschauern an den Straßenrändern ist gestern der Gaudiwurm der Riedenburger Faschingszigeuner durch die Dreiburgenstadt gezogen. Damit war die Gaudi aber noch lange nicht zu Ende.

Wer auch immer für das Wetter in Riedenburg zuständig ist – er muss ein Zigeuner sein. Nachdem es am Vormittag noch richtig ungemütlich war, besserte sich das Wetter gestern schließlich pünktlich zum großen Umzug des diesjährigen Zigeunerfaschings und die Wagen und Fußtruppen gelangten ohne nass zu werden zum großen Zigeunerlager auf dem Riedenburger Marktplatz. Mehr Wagen als je zuvor beteiligten sich heuer an dem Gaudiwurm.


Neben den vieren aus Riedenburg waren auch etliche von befreundeten Vereinen dabei. Alleine drei kamen aus Hexenagger, die unter anderem eine Altweiber-Mühle dabei hatten. Diverse Damen aus dem Publikum am Wegesrand wurden spektakulär nach oben auf das Gefährt gezogen und kopfüber in den großen Trichter der Mühle gesteckt, bevor sie unten verjüngt wieder zum Vorschein kamen.

Mit von der Partie waren natürlich wieder die Schwarzen Zigeuner der Riedenburger CSU und auch Stadträtin Kirsten Armbruster (Bürgerliste) zog mit einigen Gefährten und einem Fass Bier mit. Sie war, wie einige andere Stadträte auch, gleich zwei Mal vertreten, denn Oberseeräuber Günther Schlagbauer aus dem MDA-Besenbinderreich hatte sie als Pappfiguren um das spektakuläre Piratenschiff drapiert, mit dem er und seine wilde Crew die Uferstraße hinuntersegelte. Fantasievolle Fußgruppen und Wagen steuerten auch der Schnupferclub Berghausen, die KLJB Altmannstein-Berghausen, die Silbania und natürlich die MDA-Prinzenpaare mit ihren Garden bei. Die begannen dann auch das Showprogramm auf der Bühne am Rathausplatz mit zwei Prinzenwalzern und Garde-Einlagen.

Ober-Pirat Günther Schlagbauer und Ober-Zigeuner Bernie Schmied brachten zweistimmig ein böses Gstanzl zum Besten, bevor schließlich Hermine und Hans wie jedes Jahr den Riedenburger Politikern, Journalisten und Bürgern gehörig die Leviten lasen (siehe eigener Bericht).

Anschließend sorgte Musiker Otti dafür, dass die Stimmung unter den Feiernden immer besser wurde, bis die Silbania aus Altmannstein am Abend ihr spektakuläres Programm präsentierte. Derweil wurde in Jacko’s Bar in einem Party-Zelt auf dem Parkplatz in der Johannesgasse ausgiebig gefeiert.


Donaukurier
Louis
ganzer Artikel: 09-02-25_Bericht-DK-Ziegeuner-IN.jpg

25.02.2009
Donaukurier
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Tausende Besucher bei Gardetreffen
 
Ingolstadt (DK) Die dritte Auflage des Gardetreffens Schanzionette hat gestern tausende Besucher in die Ingolstädter Innenstadt gelockt. Nach dem Auftakt im Schneetreiben füllte sich der Platz vor den vier Bühnen immer mehr.

Früher war Faschingsdienstag in Ingolstadt ein fader Tag. Durch das größte Gardetreffen des Landes hat sich das komplett geändert. Faschingshochburg Ingolstadt? "Vor drei Jahren wäre das noch ein Scherz gewesen", sprach OB Alfred Lehmann mitten in das Schneetreiben hinein. Das Stadtoberhaupt eröffnete das Gardetreffen um 10 Uhr vor einer Hand voll Zuschauern. "Heute kann man sagen, dass nur die Engagiertesten – fast hätte ich gesagt: die Härtesten – gekommen sind." Doch das sollte sich bald ändern.


Neben Lehmann stand Thekla Hellwig. Die Schanzionette ist die erste Veranstaltung der neuen IN-City-Geschäftsführerin: "Ich begrüße Sie, hier den Tag mit uns zu feiern." 4000 Paar Weißwürste samt Brez’n für einen Euro warteten auf die Besucher. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt wollte zunächst nicht so recht Stimmung aufkommen. Doch die Garden sind alle geübt, den Funken überspringen zu lassen – da müssen sie nicht unbedingt Burgfunken wie die Neuburger heißen. Als gegen Mittag das Schneetreiben aufhörte, war das Eis endgültig gebrochen. Am frühen Nachmittag drängten sich Zuschauer vor den vier Bühnen (Rathausplatz, Viktualienmarkt, Paradeplatz und Ludwigstraße).

Auf der großen DONAUKURIER-Bühne vor dem Rathaus waren die Showtanzgruppen zu Hause. Neben den Weltmeistern Silbania Altmannstein zeigten besonders der FFC Augsburg eine tolle Show.


Von Christian Rehberger
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24.02.2009
Donaukurier
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Artistisches Spektakel in Schwindel erregender Höhe
Silbania Altmannstein und Dancing Girls Pondorf begeistern
 
Riedenburg (sja) Akrobatische Höchstleistungen und stimmungsvolle Tanzeinlagen gab es gestern in der Raiffeisenbank in Riedenburg zu bestaunen. Die Prinzengarde Silbania aus Altmannstein und die Kinder- und Jugendgarde Dancing Girls aus Pondorf begeisterten die zahlreichen Zuschauer.

Spätestens gestern, so schien es, freute sich Vorstandschef Georg Halbritter einmal mehr über den hohen Innenraum der Raiffeisenbank. Anders wäre es schließlich nicht möglich, dass die Silbania aus Altmannstein den Rosenmontag Jahr für Jahr mit einem spektakulären Auftritt in den Räumen der Bank beginnt. Dass sich die in Schwarz, Violett und Weiß gekleideten Damen heuer lediglich auf die starken Arme von zwei Herren verlassen mussten, schadete der Showeinlage nicht im geringsten. Die amtierenden Weltmeister in der Kategorie "Moderne Gruppenformation mit Hebefiguren von vier bis zehn Personen" boten trotz Unterbesetzung wieder einmal eine tolle Vorstellung mit Figuren in geradezu Schwindel erregender Höhe.

Zahlreiche Riedenburger waren an diesem Vormittag in die Schalterhalle der Bank gekommen und staunten nicht schlecht angesichts der akrobatischen Einlagen. Bis zur Galerie im ersten Stock türmten sich die Tänzerinnen und Tänzer auf. Zuvor hatten ihre Lieblichkeit Melanie II. und seine Tollität Andreas III. mit ihrem Prinzenwalzer Begeisterungsstürme bei den Zuschauern ausgelöst. Gleich im Anschluss ging es für die Silbania übrigens weiter zu Auftritten in Altmannstein und Ingolstadt.

Erstmals wurde die Altmannsteiner Garde heuer in der Bank von der Kinder- und Jugendgarde Dancing Girls aus Pondorf unterstützt. Zu vorwiegend afrikanischen Klängen begeisterten die acht jungen Tänzerinnen, die in ihren grünen Kostümen freche Tanzeinlagen boten.

Ganz ohne Ordensverleihungen geht ein ordentliches Faschingstreiben natürlich nicht über die Bühne. Am schwersten wurde der Hals von Bankchef Halbritter behängt, der als Dank für die Einladung sowohl von den Dancing Girls wie auch von der Silbania ausgezeichnet wurde. Die Altmannsteiner Prinzengarde dekorierte außerdem den Ehrenaufsichtsratsvorsitzenden der Raiffeisenbank, Rudolf Weißberger, den Ehrenvorstandsvorsitzenden Anton Sandl, die Baronin der Riedenburger Zigeuner, Hermine Wierl, und den Riedenburger Redaktionsleiter des DONAUKURIER, Tobias Zell.

Von Stefan Janda
Louis
ganzer Artikel: 09-02-24_Bericht-DK-Raiffeisen-IN.jpg

24.02.2009
Donaukurier
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Heute haben die Zigeuner das Sagen
 
Riedenburg (DK) Am letzten Tag der närrischen Saison starten die Riedenburger Narren heute ihren großen Zigeunerfasching. Zum Umzug haben sich mehr Themenwagen angemeldet als je zuvor. Bereits gestern waren die Faschingsfreunde im Einsatz – beim gemeinsamen Aufbau.

[...]Weltmeisterlich-akrobatisch wird es dann ab 18 Uhr, wenn die Prinzengarde und die international erfolgreiche Showtanzgruppe der Silbania Altmannstein ihr beeindruckendes Können auf dem Riedenburger Marktplatz unter Beweis stellt.[...]
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24.02.2009
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Amüsante Casting-Runde
 
Altmannstein (DK) Etwa 150 bunt maskierte Maschkerer haben sich am Wochenende beim Turnerball des TSV Altmannsteins ausgelassen amüsiert. Die Band Happy 3 heizte die Stimmung der närrischen Besucher zusätzlich an.

[...]Kurz vor Mitternacht kam es zum Höhepunkt des Balls: Die Prinzengarde Silbania aus Altmannstein brachte das Publikum mit tollen akrobatischen Einlagen zum Staunen.[...]
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20.02.2009
Donaukurier
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Damische Trommler und dicke Feuerwehrler
 
Altmannstein (DK) Zwar völlig ohne Kritik an den Gemeindeoberen, dafür aber umso ausgelassener hat sich der Faschingszug gestern durch die Altmannsteiner Straßen geschlängelt. 30 Vereine und Gruppen präsentierten sich Tausenden Faschingsfreunden aus der Umgebung.

Mit einem lauten "Silbania – Helau" fiel, pünktlich um 13.30 Uhr, der Startschuss in der Bahnhofstraße, und der bunte Faschingsumzug setzte sich – angeführt von der Blaskapelle Hagenhill und dem Wagen der Silbania mit Prinzessin Melanie II. und Prinz Andreas III. – in Bewegung. Vom Regen ließ sich scheinbar niemand abhalten, so dass die ohnehin schon engen Gehwege mit närrischen Passanten nur so überfüllt waren.

Die insgesamt 18 geschmückten Gefährte boten denen, die dem schlechten Wetter trotzten, zur Belohnung das ein oder andere Schmankerl. Während das Prinzenpaar stilecht im silberfarbenen Thronwagen vornweg fuhr, folgte im Anschluss unter anderem die Ölbohrinsel der Katholischen Landjugend Altmannstein und Berghausen, auf der der Durst freilich nicht mit Öl gelöscht wurde.


Die Feuerwehr Altmannstein rollte unter dem Motto "Body-Mass-Index bei der Feuerwehr" inklusive Atemschutzstrecke und pedalbetriebenem Hendl-Grill mit. Urbayerisch gab sich die Menschuka aus Mendorf, die sich in Pfarrers- und Ministrantenkutte den nötigen Beistand von oben holten. Für das irdische Wohl sorgten sie mit einer gut gefüllten Getränkebar in einem Sarg aber lieber selbst.

Dass der Alkohol – freilich nur in gewissen Situationen – überlebenswichtig sein kann, hat die Menschuka offenbar beim "Brandner Kaspar" gelernt, der sich auf dem Wagen der Mendorfer mit dem Tod einen ordentlichen Schluck genehmigt – nur um ihm anschließend beim Kartenspiel ein paar zusätzliche Lebensjährchen abzuknöpfen.

Auch die Kleinen beteiligten sich zahlreich am Gute-Laune-Zug: Der Kindergarten Altmannstein kam in Gespensterkluft, das Schamhauptener Mäusenest rückten in Zaubermänteln und Spitzhüten an und die "Bubble Bees" legten auf dem Marktplatz eine heiße Sohle auf den Asphalt.

Damische Hellebarde

Zünftige Blasmusik gab es von der Blaskapelle Hagenhill, der Riedenburger Stadtkapelle und der Schambachtaler Blaskapelle. Die wild verkleideten Damischen Ritter machten mit lautem Getrommel auf sich aufmerksam, bevor sie ihren Basstrommler Sepp Semmler mit dem Ritter-von-Stein-Orden auszeichneten. Anschließend durfte der Oberdamische Werner Ermler dem Ritter Ade von Stein, gemeinhin auch als Bürgermeister Adam Dierl bekannt, die Hellebarde "Dua ma nix, i dua da a nix" überreichen. Die Moderation des Faschingszugs übernahm heuer übrigens Gemeinderat Stefan Seidel, der damit das Erbe von Heinrich Zacherl antrat.


Von Stefan Janda
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20.02.2009
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Samba-Fieber greift um sich
 
Altmannstein (DK) Nach dem Besenbinderumzug am Sonntag und dem Unsinnigen in Dietfurt verlagert sich das Faschingsgeschehen in der Endphase vom Altmühl- ins Schambachtal. Am Sonntag sind in Altmannstein die Narren los. Pünktlich um 13.30 Uhr startet dort der Faschingszug.

Mindestens so bunt und schön wie im vergangenen Jahr sollte die Narrenkarawane werden, wenn nicht noch bunter. Diese Marschrichtung hatte Bürgermeister Adam Dierl (CSU) Anfang Februar bei der letzten Besprechung mit den Verantwortlichen vorgegeben. Vergangenes Jahr waren mehr als 30 Gruppen und Themenwagen an den Start gegangen.

Der aktuellen Zugfolge nach, die Martina Schmailzl von der Marktverwaltung Altmannstein erstellt hat, scheinen die Altmannsteiner auch in diesem Jahr den Vorgaben ihres Gemeindechefs gefolgt zu sein. Hinter verschlossenen Türen wurde in den vergangenen Wochen fleißig gewerkelt. Einige der Teilnehmer halten das Motto, das sie fantasievoll umgesetzt haben, bis zuletzt streng geheim. Alle Teilnehmer zusammengezählt, die Blaskapellen inklusive, werden sich 31 Fußgruppen und Wagen zu einem bunten Zug formieren. Allerdings laufen einige Teilnehmer so zahlreich auf, dass sie gleich mehrere Gruppen bilden. Die Aufstellung erfolgt um 13 Uhr am Lagerhaus Koch in der Bahnhofstraße. Von dort geht es um 13.30 Uhr zum Marktplatz, wo die Gruppen den Zuschauern vorgestellt werden. Von dort zieht die Karawane weiter durch die Riedenburger und die Ingolstädter Straße, wo sich der Zug auflöst. Die Fußgruppen wenden am Kaufhaus Körndl, die Wagen an der Tankstelle Faulstich.

Angeführt wird der Altmannsteiner Faschingszug in diesem Jahr von der Hagenhiller Blaskapelle, dahinter marschieren die Mitglieder der Faschingsgesellschaft Silbania mit Prinzessin Melanie II. und Prinz Andreas III., den Gardemädchen und dem Elferrat. Die amtierenden Weltmeister im Showtanz mit Hebefiguren bis zu zehn Personen sind die Haupt-Werbeträger für den Fasching im Schambachtal schlechthin.

Aus allen Ortsteilen kommen die Teilnehmer. So stellt zum Beispiel der Schnupfclub Berghausen seine neue Schnupfmaschine vor, die Kleinen vom Kindergarten Altmannstein kommen als Gespensterchen von der Burg Stein, und die Buben und Mädchen des Schamhauptener Kindergartens Mäusenest verkleiden sich als Zauberer. Der Faschingsverein Menschuka Mendorf beteiligt sich mit dem Themenwagen Brandner Kasper, mit diesem war er bereits beim Besenbinderfasching in Deising.

Der Gemütlichkeitsverein Neuenhinzenhausen/Sollern hat das Thema seines Faschingsballs "Eine Nacht auf St. Pauli" aufgegriffen. Aus dem Orient, genauer gesagt aus Ägypten, kommen die Faschingsfreunde Steinsdorf und aus Dubai die Ölscheichs der Landjugend Altmannstein. Auch aus den Nachbarorten erfahren die Altmannsteiner närrische Unterstützung. So hat sich der 1860-er Stammtisch Mindelstetten des Themas "Bayerischer Himmel" angenommen. Die Faschingsfreunde aus Riedenburg haben ihre Zigeuner mobilisiert, die so zahlreich auflaufen, dass sie gleich drei Wagen und eine Fußgruppe stellen. Für die Riedenburger ist das gleich der Probelauf für den Zigeunerfasching am Dienstag.

Im Marschschritt

Für den richtigen Marschschritt sorgen außerdem die Musikanten der Riedenburger Stadtkapelle und der Schambachtaler Blaskapelle. Anleihen beim brasilianischen Karneval genommen haben die Damischen Ritter. Sie sind in diesem Jahr im Samba-Damba-Fieber und haben bereits im Oktober damit begonnen, im "Sambadrom", dem Altmannsteiner Schützenhaus, den südamerikanischen Rhythmus einzuüben. Aufgewertet wurden ihre akustischen Darbietungen durch zwei neue Basstrommeln. "Für Gehörschäden kann allerdings keine Haftung übernommen werden", warnen sie selber. Heuer sind die Damischen Ritter nicht nur beim Faschingsumzug in Altmannstein dabei. Sie nehmen außerdem zum ersten Mal beim Damischen-Ritter-Ball morgen in München und beim Faschingsumzug am Dienstag in Kipfenberg teil.

Die Damischen Ritter zeichnen auch für den Rittertrunk verantwortlich. Dieses hochprozentige Gebräu nach geheimer Rezeptur wird während und nach dem Umzug am Marktplatz ausgeschenkt.

Wenn der Zug sich aufgelöst hat, ist noch lange nicht Schluss mit lustig. Es wird vielmehr kräftig weitergefeiert. Die Silbania und die Damischen Ritter verleihen ihre Faschingsorden. Wer friert, der kann sich in der Narrenbar der Silbania – sie steht vor dem Gasthaus Neumayer – mit einem heißen Getränk aufwärmen. In den Gasthöfen geht es bis spät in die Nacht rund.

Auch einige Ehrengäste haben sich angesagt. Nach Angaben der Marktverwaltung Altmannstein werden sich Landrat Anton Knapp, Bezirksrat Reinhard Eichiner (beide CSU) und der ehemalige CSU-Kreisvorsitzende und Landtagsabgeordnete Thomas Obermeier den Faschingszug anschauen.

Von Ursula Kirschner
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16.02.2009
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Fußballer entpuppen sich als Ballerinas
 
Dietfurt (grb) Die Nacht der Nächte im Dietfurter Ballgeschehen ist vorbei. Der TSV- Fasching ist alljährlich der Renner für die Tanzbegeisterten im weiten Umkreis. So war es nicht verwunderlich, dass er schon eine Woche vorher total ausverkauft war. Die Mehrzweckhalle wurde vom TSV in einen tollen Faschingstempel umfunktioniert und entsprechend dekoriert. "Erwin und die Heckflossen" lockten am Samstag von Anfang an die Tanzbegeisterten aufs Parkett, das in der Folge bis in die Morgenstunden frequentiert war.

[...]Als letzter Höhepunkt war dann die Show der Faschingsgesellschaft Silbania aus Altmannstein angesagt, die alle von den Sitzen riss.[...]
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03.02.2009
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Gurkenmaske für Feuerwehrfunktionäre
 
Altmannstein (DK) Mit dem Altmannsteiner Feuerwehrball am Wochenende hat der Fasching im Schambachtal einen weiteren Höhepunkt erfahren.

Vor drei Wochen hatte die Faschingsgesellschaft Silbania mit ihrer prächtigen Inthronisations-Show die fünfte Jahreszeit eröffnet. Den Auftakt zum Vereinsfasching in der Kerngemeinde Altmannstein selbst machte nun die Stützpunktfeuerwehr. Vor allem ihre Parodie auf den Tagesablauf der Feuerwehrler entfachte wahre Lachstürme im Publikum.

Der Vorsitzende Daniel Kraus und sein Team zeigten sich mehr als zufrieden. Der Ballbesuch war gut, die Stimmung von Beginn an glänzend, und das Programm bot für jeden Geschmack etwas. Auch mit der Tanzkapelle "Trio Sound Mix" hatte der Feuerwehrverein einen guten Griff getan. Starke Abordnungen der Nachbarfeuerwehren Neuenhinzenhausen/Sollern und Berghausen waren gekommen, außerdem Delegationen der örtlichen Vereine und vor allem natürlich die Silbania, die hier ein Heimspiel hatte. Während die ersten Feuerwehrbälle in der Regel "Schwarz-Weiß-Bälle" sind, ist nunmehr die Session 2009 in vollem Gange. Dem Aufruf der Feuerwehr, dass Masken erwünscht seien, hatten die meisten Ballbesucher gerne Folge geleistet. Zwischen den Einlagen gab es immer wieder genügend Möglichkeit, ausgiebig zu tanzen. Den Auftakt im Programm machte der Nachwuchs, die Mädchen von der Tanzgruppe der "Golden Roses". In einigen Jahren werden sicher etliche von ihnen die Silbania verstärken. Der Faschingsgesellschaft Silbania war bei diesem Heimspiel tosender Applaus gewiss. Gezeigt wurden der Gardetanz ebenso wie der Prinzen-Walzer, getanzt nach einem Musik-Medley der vergangenen zehn Jahre. Die Mitternachtsshow der Showtanzgruppe riss alle von den Stühlen. Das Prinzenpaar Melanie II. und Andreas II. eroberte mit seinem Charme die Herzen der Feuerwehrler im Sturm. Den Silbania-Orden bekam der neue Jugendwart Markus Feßlmeier.

Beim Schinkenschätzen gab es gleich zwei Gewinner: Carsten Weiner, seit Jahren bei der Wehr vor allem als Gerätewart unersetzliche Stütze, und Adolf Krauser schätzten des Gewicht des geräucherten Sauhammers mit 5230 Gramm aufs Gramm genau, also wurde geteilt. Bei dem Gewicht blieb noch für jeden ein schönes Stück übrig.

Dies alles war aber letztlich Vor- und Nachgeplänkel im Hinblick auf die Einlage der Feuerwehr. Für die Choreografie sorgte Petra Körndl: Der Zweite Bürgermeister Norbert Hummel (CSU), bis vor einem Jahr noch selbst Vereinsvorsitzender, durfte die Show ankündigen, den Tagesablauf eines Feuerwehrlers.

Als "Nummerngirl" und "Bedienung" traten vor jedem Abschnitt der stellvertretende Vorsitzende Manuel Häckl und Tobias Hummel in Aktion. Dann kamen die Hauptdarsteller, allesamt aus der Führungsriege: Daniel Krauser, Florian Holzapfel, Christian Hummel und Hans-Bernhard Körndl.

Sie platzierten sich an einem Tisch. Hinter ihnen kauerten in ein Tuch gehüllt und deshalb nicht sichtbar Carsten Weiner, Matthias Hruza, Markus Feßlmeier und Stephan Haimerl. Sie steckten ihre Arme in die Oberbekleidung der davor sitzenden Feuerwehrführung und führten an ihr blind Tätigkeiten wie Zähne putzen oder Rasieren aus. Der Kopf des Vordermannes musste dabei als Objekt herhalten. Daniel Krauser zum Beispiel musste eine komplette Morgentoilette über sich ergehen lassen. Dass er etwas blass wurde, als der Hintermann zum Rasiermesser griff, war verständlich. Zur Melodie "Der Kaffee ist fertig" war Florian Holzapfel das bedauernswerte Opfer. Dabei ging nur wenig Kaffee daneben, die Semmel war etwas dick bestrichen. "Mach ma Brotzeit" hießt es anschließend bei Christian Hummel. Das "Abnagen" eines Hühnerbeins ging ja gerade noch, aber mit Ketchup und Pommes frites hatte er schon so seine Probleme. Ganz zu schweigen von Hans-Bernhard Körndl, dem eine "Schönheitspackung" verpasst wurde. Die Creme wurde zunächst zubereitet und dann aufs Gesicht aufgetragen.

Am Schluss durften die vier Opfer doch noch ihre Rache ausüben: Dann mussten die vier "Hintermänner" ihre Köpfe zu den Öffnungen im Tuch herausstecken. Zu Udo Jürgens Erfolgssong "Aber bitte mit Sahne" kann sich jeder vorstellen, was dann kam: Sahnetorte ins Gesicht.

Von Hans Binder
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19.01.2009
Donaukurier
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Multimedia-Show zum Gardetreffen
 
Ingolstadt/Manching (DK) Nur eine Woche nach ihrem furiosen Faschingsauftakt in der Keltenstadt setzten die Manchinger Faschingsmacher mit dem Gardetreffen am Freitag im Festsaal des Ingolstädter Theaters einen weiteren Glanzpunkt in der fünften Jahreszeit.

[...]Es war bereits weit nach Mitternacht, als die Faschingsgesellschaft Silbania aus Altmannstein mit einem akrobatischen und waghalsigen Showprogramm einen fulminanten Schlusspunkt setzte.[...]
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19.01.2009
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Landwirtschaftsball sprengt alle Dimensionen
 
Ingolstadt (DK) Voller geht’s nicht mehr: Ausverkauft war der Ball der Landwirtschaft am Samstag im Festsaal des Theaters Ingolstadt. Knapp 1000 Besucher vergnügten sich bei dem gesellschaftlichen Ereignis. Da wurden die Räume auf der Tanzfläche meist eng.

[...]Seinen Höhepunkt erreichte des Landwirtschaftsball gegen Mitternacht, als die Altmannsteiner Faschingsgesellschaft Silbania furios loslegte. Die Lacher auf ihrer Seite hatten zunächst die Elferräte mit einer Parodie der bekannten humoristischen Satire "Ein Münchner im Himmel". Große Augen machten die Besucher, als die weltmeisterliche Showtanzgruppe der Silbania ihre Mitternachtsshow abzog. Spektakulär waren hier besonders die Flugeinlagen und die dreistöckigen Pyramiden der Tänzerinnen und Tänzer. Die frenetisch geforderte Zugabe kam prompt.[...]
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12.01.2009
Donaukurier
Faschings-Auftakt in Altmannstein
 
Beim Inthronisationsball der Silbania legte das neue Prinzenpaar Melanie II. und Andreas II. eine flotte Sohle aufs Parkett. Mit ihrem Tanz-Medley eroberten sie die Herzen im Sturm.

Louis
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12.01.2009
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Mit Anmut und Grazie
Silbania-Prinzenpaar inthronisiert
 
Altmannstein (DK) Der Inthronisationsball der Silbania hat bei gutem Besuch eine tolle Mischung aus Show, Stimmung und Unterhaltung geboten. Mit Melanie II. und Andreas II. hat die Silbania ein Prinzenpaar, das die Herzen im Sturm erobert.

Der offizielle Faschings-Auftakt in Altmannstein blieb natürlich dem nach wie vor amtierenden Weltmeister, der Faschingsgesellschaft Silbania Altmannstein, beim großen Inthronisationsball vorbehalten. Es gab ein unterhaltsames und farbenprächtiges Spektakel zu bewundern. Im Mittelpunkt standen das komplett neue Silbania-Programm, der gesamte Silbania-Hofstaat und vor allem die Inthronisation der neuen Regenten.

Einmal mehr sind die Tollitäten eine Augenweide – sie versprühten Anmut und Grazie, zeigten ein tolles Tanzmedley und kamen blendend an. Kein Wunder, dass Prinzessin Melanie II., es handelt sich um Melanie Eichinger aus Grögling bei Dietfurt, und ihr Prinz Andreas II., Andreas Herrler aus Berching-Schweigersdorf, die Herzen ihrer "Untertanen" im Sturm eroberten. Sie haben zudem die Ehre, die Regenten im Jubiläumsjahr der Silbania zu sein.

Bei der Zepter-Übergabe gab es für die Vorgänger Simone I. und Martin I., Simone Wittmann und Martin Schmidt aus Stammham-Appertshofen, zu Recht viel Anerkennung. Vizebürgermeister Norbert Hummel (CSU), der als erster den neuen begehrten Silbania-Orden erhielt, betonte, dass die Silbania ein hochkarätiger Werbeträger für den Markt Altmannstein sei: "Wir sind stolz darauf, einen Weltmeister bei uns zu haben."

Natürlich war die Inthronisation der Höhepunkt eines tollen Programms bei einem kurzweiligen Abend, den Hofmarschall Marcus Dötschel hervorragend moderierte. Das neue Silbania-Jahresprogramm hat es ohnehin in sich, ob neuer Showtanz-Block oder Gardemarsch – stehende Ovationen und Zugaben waren die logische Folge. Die vereinseigenen Trainerinnen Daniela Schaller, Birgit Trohorsch, Sandy Mühl (Show) sowie Kathrin Rabl und Sandra Holzapfel (Garde) haben hervorragende Arbeit geleistet, die Choreographie könnte kaum besser sein. Sehr zur Freude des Silbania-Präsidenten Christian Schaller, der sich dezent im Hintergrund hielt, aber als Mitglied der Showtanzgruppe dann umso mehr gefordert war. Die Trainerinnen erhielten natürlich ebenso Auszeichnungen wie weitere verdiente Personen, die mit dem Orden dekoriert wurden.

Für eine lustige Abwechslung sorgte der Elferrat mit einer Parodie des bekannten Stückes vom "Bayer im Himmel." Den jungen Mädchen von der Kinder-Showtanzgruppe "Golden Roses" stand die Freude ins Gesicht geschrieben, vor so großem Publikum abends auftreten zu dürfen.

Nach dem krönenden Highlight, den spektakulären Flugeinlagen bei der Mitternachtsshow der Silbania Showtanz-Gruppe, war noch lange nicht Schluss, da die Band "Sigst’as" sich dem tollen Niveau anpasste. "Wenn es euch gefallen hat, erzählt es weiter", meinte Hofmarschall Marcus Dötschel – und viele haben es schon am gestrigen Sonntag weiter erzählt.

Von Hans Binder
Louis
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05.01.2009
Donaukurier
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Eine neue Dimension des Showtanzes
 
Altmannstein (DK) Einen furiosen Auftakt genommen hat die Faschingssaison in Altmannstein. Bei einem Galaabend der Showtanzgruppen am Samstagabend in der Mehrzweckhalle zeigten sieben Showtanzgruppen ein ebenso farbenprächtiges wie rasantes Festival der Superlative.

"Fernsehreif" lautete der kurze, aber treffende Kommentar des Schirmherrn, Landrat Anton Knapp (CSU). Soeben hatte die Showgruppe der "New Dimension" aus Velden den krönenden Schlussakkord beim Showtanzfestival der Silbania Altmannstein gesetzt. Sieben Gruppen, die zur Crème de la Crème im Showtanz Mittelbayerns gehören, boten Leistungen der Superlative.

In dieser Klasse und Aufmachung dürfte dieses Szenario heuer wohl einmalig bleiben. Dass Showtanz nicht immer gleich Showtanz ist zeigten die "Flashlights" aus Taufkirchen, "Dream Dance" aus Landshut und vor allem die "New Dimension" aus Velden. Die Gruppe aus Velden trägt ihren Namen nicht zu Unrecht. Sie bot eine neue Dimension des Showtanzes. "Tanz gepaart mit Akrobatik und themengebunden. Das war fast schon ein Musical und absolut drehreif", war nicht nur der Kreischef Anton Knapp begeistert. Er lag mit seiner Einschätzung nicht daneben, "New Dimension" hat schon ein Musical gedreht.

Spätestens zu dieser Zeit waren die niedrigen Temperaturen in der Dreifachturnhalle vergessen und auch der alles andere als gute Besuch. Es waren lediglich knapp 300 Gäste gekommen, die vielen Mitwirkenden der sieben Gruppen und deren Helferteams schon mit eingerechnet.

Das Gros der Akteure kam aus dem Raum Landshut, wo der Showtanz seit Jahren einen hohen Stellenwert genießt und die Gruppen aus einem großen Reservoir an Akteuren schöpfen können. Dass so eine Veranstaltung finanziell ohne Sponsoren nicht zu schultern ist, darauf verwies Hofmarschall Marcus Dötschel, der humorvoll durch den Abend führte. Knapp war zum ersten Mal Schirmherr bei einer Veranstaltung in der Kerngemeinde Altmannstein. Mit ihm am Tisch saßen der Vize-Bürgermeister Norbert Hummel, die Dritte Bürgermeisterin Hannelore Eichenseher und Mindel-stettens Bürgermeister Josef Kundler (alle CSU).

Dötschel zeigte sich glücklich, dass die Silbania etliche amtierende bayerische und deutsche Meister, Europameister und Weltmeister für diesen Abend verpflichten konnte: "Alle sind mit viel Enthusiasmus dabei und trainieren über Monate hinweg mehrmals in der Woche." Hummel dankte der Silbania mit ihrem Präsidenten Christian Schaller, dass sie solch eine hochkarätige Veranstaltung in Altmannstein ermöglichte. Knapp betonte, dass er die Schirmherrschaft gerne übernommen habe: "Mein Vorgänger Xaver Bittl hat schon immer von der Silbania Altmannstein geschwärmt."

Natürlich machte der Gastgeber den Auftakt: Zunächst präsentierte die Garde der Silbania ihren neuen Tanz 2009, dann die Showtanzgruppe, die den Weltmeistertitel trägt, ihren Showtanz 2009. Ihre Darbietungen waren ebenso hervorragend wie die musikalische Umrahmung. Es gab ein Medley aus zehn Jahren Showtanzgruppe Silbania. Dazwischen begeisterten die Showgirls aus dem benachbarten Marching mit ihren Boys. Dann folgten Motiv-Tänze mit akrobatischen Einlagen wie die Handwerker der "Flashlights Taufkirchen", bei denen es dann doch ab in den Süden ging, die "Dream Dance" Landshut mit dem "Zauberwald", die "Screamix" aus Kirchberg und als absolute Krönung die Show der Veldener. Verkleidungskünste bei allen inbegriffen. "New Dimension" ließ Bürodamen und Handwerker, Rettungskräfte und Gefangene oder Damen der Nacht tanzen.

Von Hans Binder
Louis

12.12.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Drei Höhepunkte im Januar
 
Altmannstein (DK) Auch wenn demnächst erst einmal die Christbäume in und um die Häuser leuchten und die Zeichen auf Besinnlichkeit und innere Einkehr stehen - bei der Silbania Altmannstein laufen die Vorbereitungen auf die Ballsaison längst auf Hochtouren.

Die ersten Höhepunkte stehen schon Anfang Januar im Terminkalender der Faschingsgesellschaft. Am 3. Januar steigt ein großes Showtanzgruppen-Festival, der Kartenverkauf hat Anfang Dezember begonnen.

Seit Monaten treffen sich die Garde und vor allem die Showtanzgruppe drei Mal wöchentlich zum Training. Die Musik im Showteil besteht 2009 aus einem Medley der Showtanzmusik der Silbania aus den vergangenen zehn Jahren – mehr wird noch nicht verraten. Der neue Showtanz, der Gardetanz und die Einlage des Prinzenpaares werden ebenfalls streng geheim gehalten. Der Hofstaat der Silbania wird in ähnlicher Größe wie im vergangenen Jahr aufmarschieren. Unter anderem ist der Silbania der gesamte "Clan" aus Stammham erhalten geblieben – einschließlich des Prinzenpaars 2008.

Auch für den Inthronisationsball am 10. Januar hat der Kartenvorverkauf begonnen. Es gibt sie im Landgasthof Neumayer, dem Vereinslokal der Silbania. An dem Showtanzfestival nehmen mindestens sieben Spitzengruppen des Showtanzes teil. Der Eintritt kostet für Erwachsene ab 16 Jahre sieben Euro, an der Abendkasse acht Euro und für Kinder ab zehn Jahre drei Euro (Abendkasse vier Euro). Kinder unter zehn Jahren haben freien Eintritt. Die Schirmherrschaft hat der Eichstätter Landrat Anton Knapp (CSU) übernommen.

Der Inthronisationsball am 10. Januar kostet im Vorverkauf fünf Euro, an der Abendkasse sechs Euro. Beim Kauf von Eintrittskarten für beide Veranstaltungen im Vorverkauf zahlen Erwachsene im Paket nur neun Euro. Außerdem veranstaltet die Silbania am 11. Januar einen Kinderfasching im Landgasthof Neumayer zum Eintrittspreis von 1,50 Euro für Erwachsene und einen Euro für Kinder. Mit den Kindern werden wie jedes Jahr Spiele veranstaltet. Auftreten werden unter anderem die Kindertanzgruppen Golden Roses aus Altmannstein, die Freaky Dancers aus Steinsdorf sowie das Kinderprinzenpaar aus Beilngries.

Von Hans Binder
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21.11.2008
Ingolstädter Anzeiger
Silbania-Regenten haben Rathausschlüssel übernommen
Großes Showtanztreffen schon am 3. Januar - Termine frei
 
Altmannstein (bid)

Die neuen Silbania-Regenten Melanie Eichinger und Andreas Herrler haben am Dienstag die Herrschaft über den Markt Altmannstein übernommen. Zum Faschingsauftakt überreichte ihnen Bürgermeister Adam Dierl (CSU) symbolisch den überdimensionalen Rathausschlüssel. Aber die "normalen" Amtsgeschäfte führt Dierl lieber doch selber weiter.
Louis
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13.11.2008
Donaukurier
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Närrisches Regiment
Silbania übernimmt die Herrschaft im Rathaus
 
Altmannstein (bid) Die neuen Silbania-Regenten Melanie Eichinger und Andreas Herrler haben am Dienstag die Herrschaft über den Markt Altmannstein übernommen. Zum Faschingsauftakt überreichte ihnen Bürgermeister Adam Dierl (CSU) symbolisch den überdimensionalen Rathausschlüssel. Aber die "normalen" Amtsgeschäfte führt Dierl lieber doch selber weiter.

Zahlreiche Mitglieder des großen Silbania-Trosses hatten sich zur Schlüsselübergabe im Sitzungssaal eingefunden. Ihnen stand die Vorfreude auf den Fasching ins Gesicht geschrieben. Darunter waren auch Sandra und Alois Mühl, vor elf Jahren das erste Prinzenpaar der Silbania und der Präsident Christian Schaller.

Dass es im Sitzungssaal nicht so "tierisch ernst" zuging wie bei den Marktratsitzungen, vorsteht sich von selbst. Seit Monaten wird drei Mal in der Woche trainiert, auch nach der Schlüsselübergabe ging es gleich weiter in die Turnhalle zum Training. In zwei Wochen geht es für ein Wochenende ins Trainingslager, wo den Tänzerinnen und Tänzern der letzte Feinschliff verliehen wird. "Mit allem Drum und Dran zählt der Silbania-Tross 47 Personen", so Präsident Christian Schaller: "Zuletzt hatten wir mit unserem bisherigen Programm 2008 in Freystadt einen Auftritt vor 1800 Besuchern."

Schon Anfang Januar geht es bei der Silbania in Altmannstein in die Vollen. Am 3. Januar steigt in der Dreifachturnhalle ein großes Showtanzfestival. Das Programm beginnt erst um 19 Uhr, es treten sieben Showtanzgruppen auf. Das neue Prinzenpaar offiziell gekrönt wird beim Inthronisationsball am 10. Januar im Neumayer-Saal. Ebenfalls dort organisiert die Silbania tags darauf einen großen Kinderfasching.

Obwohl der Terminkalender der Silbania schon gut gefüllt ist, einige Auftritte bringt diese schon noch unter. Interessierte wenden sich an Markus Dötschel, Telefon (01 76) 4 30 93 3 4 83, oder Daniela Schaller unter (01 70) 2 73 71 10.

Von Ingrid Binder
Louis
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12.11.2008
Ingolstädter Anzeiger
Melanie Eichinger und Andreas Herrler Prinzenpaar der Silbania
Melanie schon Jahre in der Showtanzgruppe Altmannstein
 
Altmannstein (bid)

Es wurde hinter den Kulissen dicht gehalten, das Geheimnis um das neue Prinzenpaar der Silbania Altmannstein war ein solches. Erst am 11.11., dem kalendarischen Faschingsauftakt, wurde es gelüftet. Melanie Eichinger und Andreas Herrler bilden das neue Prinzenpaar, beide sind auch privat liiert, Melanie schon seit Jahren bei der Silbania ein Eckpfeiler.
Louis
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11.11.2008
Donaukurier
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"Das ist eine tolle und ehrenvolle Aufgabe"
 
Altmannstein (DK) Jetzt ist es raus. Das am besten gehütete Geheimnis der Altmannsteiner Faschingsgesellschaft Silbania wird am heutigen 11.11. gelüftet: Melanie Eichinger und Andreas Herrler werden als Prinzenpaar durch die Faschingssaison 2008/2009 tanzen.

Die 21-jährige Schauwerbegestalterin und der 24-jährige Metallbauer sind auch privat ein Paar. Die neue Prinzessin kommt nicht aus dem Schambach-, sondern aus dem Altmühltal. Geboren und aufgewachsen ist sie in Grögling, dem kleinsten Ortsteil von Dietfurt. Sie gehört der Showtanzgruppe nun schon im vierten Jahr an und will auch als Prinzessin dort mittanzen.

Die Entscheidung, das Zepter für eine Saison zu tragen, ist ihr nicht schwer gefallen: "Eigentlich war für mich immer schon klar, dass ich einmal als Prinzessin zur Verfügung stehe. Das ist eine tolle und ehrenvolle Aufgabe." Bereits im Mai hatte sie Ja gesagt. Auch Freund Andreas sagte sofort zu. Auch ihr Prinz ist kein Altmannsteiner, auch er ist ein Oberpfälzer, er kommt aus dem Berchinger Ortsteil Schweigersdorf. Durch seine Freundin war er zur Silbania gekommen. Der Showtanzgruppe gehören Mitglieder aus der gesamten Region an, deshalb ist es auch nicht weiter ungewöhnlich, dass auch ihre Regenten nicht zwangsläufig aus Altmannstein sein müssen.

"Es ist für uns eine Ehre, noch dazu im Jubiläumsjahr der Silbania, das Prinzenpaar sein zu dürfen, betonen beide unisono im Gespräch mit dem DONAUKURIER. Die Silbania wurde vor zehn Jahren gegründet, ein Jahr darauf wurde sie ein eingetragener Verein. Dies soll im Sommer 2009 gebührend gefeiert werden.

Melanie Eichinger und Andreas Herrler sind das elfte Prinzenpaar der Silbania. Sie hoffen, gute Repräsentanten für die Silbania und den Markt Altmannstein zu sein. Die Garderobe wird gerade geschneidert, wie sie aussieht, wird noch nicht verraten. Auch beim Prinzenwalzer soll es eine Überraschung geben: "Es handelt sich nicht um einen Walzer in der klassischer Form", sagt Melanie, mehr wird nicht preisgegeben. Die 21-Jährige ist nach wie vor in der Showtanzgruppe des amtierenden Weltmeisters aktiv. Drei Mal in der Woche wird trainiert. Dazu kommt das Training für den Prinzenwalzer. Damit ist sie gut ausgelastet: "Für was anderes bleibt nicht mehr viel Zeit."

Etwas besser sieht es bei Andreas aus. Der 24-jährige Metallbauer ist ein ausgezeichneter Fußballer. Er jagt in der Kreisliga bei der SpVgg Wallnsdorf-Schweigersdorf dem runden Leder hinterher und ist auch sonst recht sportlich. "Im Winter geht es zum Snowboarden, aber das fällt heuer flach. Vielleicht komme ich nach dem Fasching einige Male dazu", hofft er. Beide sind seit zwei Jahren auch privat beisammen, gefunkt hatte es bei einer Geburtstagsfeier.

Die beiden haben auch das Erfolgsgeheimnis ausgemacht, warum die Silbania Altmannstein so erfolgreich ist: "Viel eisernes Training und der Zusammenhalt. Das Klima und die Gemeinschaft innerhalb der Gruppe stimmen."

Von Hans Binder
Louis

03.10.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Bei der Silbania fließt wieder der Schweiß
Training für den amtierenden Weltmeister hat begonnen / Showtanzgruppe etwas verkleinert
 
Altmannstein (DK) Schon in den Sommerferien haben für die Tänzerinnen und Tänzer der Faschingsgesellschaft Silbania die Vorbereitungen auf die nächste Saison begonnen. Drei Mal in der Woche treffen sie sich zum Training, dabei fließt der Schweiß in Strömen.

Die Silbania ist nach wie vor amtierenden Weltmeister im Showtanz mit Hebefiguren für Gruppen bis zu zehn Personen. 2007 errangen sie diesen Titel. Die Weltmeisterschaften wird in einem zweijährigen Turnus ausgetragen. Daniela Schaller und Birgit Trohorsch, Trainerinnen der Showtanzgruppe, bitten seit Anfang September zum Training. Schon vorher wurden einige neue Hebefiguren einstudiert. Dem Trainerstab gehört außerdem Sandy Mühl an, sie ist für den Feinschliff der Truppe zuständig.

Die Showtanzgruppe hat sich gegenüber dem Vorjahr etwas verkleinert. Was die Leistungen betrifft, wird sie wieder weit über die Region hinaus von sich reden machen. Folgende Tänzerinnen und Tänzer gehören der Showtanzgruppe heuer an: Christian Schaller (Oberdolling, vormals Altmannstein), Roland Wojas, Sandra Holzapfel, Linda Stark (alle Altmannstein), Birgit Trohorsch (Zandt, vormals Altmannstein), Martina Weber (Hepberg), Martina Riepl (Aschbuch), Bettina Schwarzmeier (Hagenhill), Stefanie Wieseckl (Pollanten), Veronika Bauer (Oberdolling), Maria Schels (Hattenhausen), Sabine Dötschel (Manching-Pichl), Nadine Seitz (Mindelstetten), Christina Kraus (Rockolding) und Bettina Wetzka (Friedrichshofen).

Neu dabei sind Stark, Seitz, Kraus und Wetzka. Etliche Akteure haben aus schulischen oder beruflichen Gründen aufgehört oder legen eine Pause ein. Idealismus ist ohnehin Grundvoraussetzung für ein Mitwirken bei der Silbania. Denn neben viel Zeit muss auch aus der eigenen Geldbörse geopfert werden. Neben den Fahrtkosten gilt es nämlich noch Beiträge für die Ausstattung der Truppe zu leisten. Die Showtanzgruppe wird jedes Jahr neu ausstaffiert, 2007 waren auch bei der Garde neue Kostüme fällig.

Nicht nur beim Showblock sorgen vereinseigene Akteurinnen für die Choreografie, auch beim Gardetanz wird dies der Fall sein. Hier führen Sandra Holzapfel und Kathrin Rabl Regie. Es liegen schon etliche Buchungen vor. Bei vielen Vereinen und Verbänden auch weit über die Region hinaus ist die Silbania schon seit Jahren Stammgast. Anmeldungen nehmen Daniela Schaller, Telefon (01 70) 2 73 71 10, und Markus Dötschel, Telefon (01 76) 4 30 93 34 83 entgegen.

Das Prinzenpaar für die kommende Saison steht auch schon fest, die Namen sind natürlich noch geheim. Die neuen Totalitäten werden am 11. November erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Die wichtigsten Veranstaltungen der Silbania sind schon fest terminiert. Schon Anfang Januar geht es in die Vollen: Am 3. ist ein großes Showtanzfestival mit vielen Gastgruppen in Altmannstein angesagt. Der Inthronisationsball findet dann am 10. Januar im Neumayer-Saal statt, einen Tag später organisiert die Silbania einen großen Kinderfasching.

Von Hans Binder
Louis
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21.05.2008
Donaukurier
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Keine Turniere mehr
 
Altmannstein (bid) Lange Zeit wurde bei der Showtanzgruppe der Silbania Altmannsein überlegt, in welcher Form heuer an Turnieren teilgenommen werden soll. Dann ergab eine Abstimmung, diesmal sogar in der Königsdisziplin zu starten, der Showtanzformation ab elf Personen. Der Start war vielversprechend, das erste Qualifikations-Turnier in Landshut wurde gewonnen. Aber etliche Ausfälle sorgen dafür, dass es 2008 bei der Premiere bleibt.

Bekanntlich war die Silbania 2007 Weltmeister im Showtanz mit Hebefiguren für Gruppen bis zehn Personen geworden. Sich dafür überhaupt zu qualifizieren, ist sehr zeitintensiv. Nach einer Abstimmung innerhalb der Tanztruppe wurde trotzdem beschlossen, heuer mit der gesamten Mannschaft teil zu nehmen, also über 20 Tänzern. Intensiv waren die Trainingseinheiten vor dem ersten Qualifikationsturnier in Landshut. Die Truppe trat an, obwohl man einige Ausfälle zu verkraften hatte.

Vom Erfolg war man letztlich selbst überrascht; die Leistung so perfekt, dass die Silbania in Landshut den Tagessieg holte. Mit diesem Einstand im Rücken wollte die Truppe mit viel Selbstbewusstsein in die nächsten Turniere starten.

Das ist aber jetzt nicht mehr der Fall. Denn eine Schlüsselfigur des Teams fällt nach einem Unfall aus. Und weitere Ausfälle sind bereits vorherzusehen. Daher beschloss die Silbania, in diesem Jahr keine Qualifikationen und Meisterschaften mehr zu tanzen.

Von Ingrid Binder
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16.05.2008
Donaukurier
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Traumhochzeit bei der Silbania
Präsident und Trainerin der Weltmeistertruppe im Showtanz geben sich das Ja-Wort
 
Altmannstein (bid) In der Saison 2003/2004 waren sie das Prinzenpaar der Silbania. Nun sind sie auch privat ein Paar - und das mit Gottes Segen. Präsident Christian Schaller aus Altmannstein und Daniela Bauer aus Oberdolling gaben sich jetzt in Oberdolling das Ja-Wort, wo sie auch künftig wohnen werden.

Die Schallers sind seit Jahren von der Faschingsgesellschaft nicht wegzudenken. Bereits im vergangenen Jahr hatte es eine Silbania-Hochzeit gegeben, als Hofmarschall Marcus Dötschel und Showtänzerin Sabine Schmid in den Hafen der Ehe einfuhren. Der standesamtlichen Trauung durch Oberdollings Bürgermeister Josef Lohr (CSU) folgte eine richtige "bayerische Hochzeit". Gestärkt mit Weißwürsten ging es nach dem Frühschoppen im Festzug zur kirchlichen Trauung. Dort erwartete eine 50-köpfige Abordnung der Silbania sowie eine Delegation des TSV Altmannstein – der Bräutigam ist Torjäger in der Ersten Mannschaft – die Brautleute. Beide Vereine standen nach dem Gottesdienst natürlich Spalier. Im Vereinslokal der Silbania in Altmannstein wurde anschließend kräftig gefeiert. Das ehemalige Prinzenpaar absolvierte absolut souverän den Brautwalzer.

Im Laufe des Abends gab die Silbania ein Fotomedley zum Besten. Hierfür waren eigens Liedertexte geschrieben worden, in denen das Wirken von Christian Schaller, der seit neun Jahren bei der Silbania aktiv ist, und seiner Frau (seit sechs Jahren dabei) wiedergegeben wurde. Verabschiedet wurde das Brautpaar schließlich mit einem Lichtermeer brennender Wunderkerzen.

Bereits in der ersten Saison nach Gründung der Silbania war Christian Schaller bei lokalen Auftritten immer dabei, zunächst jedoch nur als Fan. Nach zwei Jahren im Elferrat wechselte er 2002 in die Reihe der Showtänzer und ist somit der Dienstälteste in diesem Bereich. Bei den jüngsten Neuwahlen wurde er zum Präsidenten der Silbania gewählt.

Daniela Bauer, nunmehrige Schaller, stieß 2002 zu der Altmannsteiner Faschingsgesellschaft. In der Saison 2002/2003 war sie Tänzerin in Garde und Showtanzgruppe.

2004 übernahm sie erstmals die Choreografie und seit 2005 ist sie mit Birgit Trohorsch zusammen nicht nur für die Choreografie, sondern auch für das Training der Showtanzgruppe verantwortlich, die im vergangenen Jahr den Weltmeistertitel nach Altmannstein holte.

Von Ingrid Binder
Louis

15.05.2008
Donaukurier
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Silbania unter neuer Führung
 
Altmannstein (DK) Die Faschingsgesellschaft Silbania hat einen neuen Präsidenten. Christian Schaller trat bei der Jahresversammlung die Nachfolge von Juliane Zimmer aus Beilngries an, die künftig Vize-Vorsitzende ist. Zugleich wurde beschlossen, die Vereinsführung auszuweiten.

Auch das Amt des dritten Vorsitzenden wurde neu vergeben, hier folgt Roland Wojas aus Altmannstein dem frisch gewählten Präsidenten Christian Schaller nach. Der Begriff Faschingsgesellschaft trifft für die Silbania längst nicht mehr zu, da sie das ganze Jahr über auftritt. Entsprechend zeitaufwendig ist das Programm für die vielen Tänzerinnen und Tänzer. Nur ein paar Wochen Verschnaufpause haben sie sich gegönnt, nun geht es an die Planungen für die nächste Saison. Im Jahresrückblick von Juliane Zimmer erinnerte die Präsidentin zunächst an die zahlreichen Auftritte. Höhepunkt war der Weltmeistertitel. 2007, so ihr Fazit, sei ein Erfolgsjahr gewesen, das kaum mehr zu toppen sein werde.

Anschließend stellte Zimmer, seit 2004 an der Silbania-Spitze, ihr Amt zur Verfügung. Sie nannte vor allem zeitliche Gründe, da sie "stark in den elterlichen Betrieb eingebunden" sei. Ebenso könnte ein neuer Vorsitzender wieder "frischen Wind in die Silbania bringen".

Dass die vielen Veranstaltungen und die komplette Neueinkleidung der Truppe jede Menge Ausgaben mit sich bringen und die Silbania deshalb dringend auf Spenden und Sponsoren angewiesen ist, war dem Kassenbericht von Sandra Holzapfel und Sandra Mühl zu entnehmen.

Bei der Wahl kam man überein, die Vereinsführung auszuweiten. So gibt es nun zwei Schriftführerinnen, da der Posten einiges an Zeit in Anspruch nimmt. Neu ist zudem das Amt der Schatzmeisterin. Mit der Steuerberaterin Sandra Mühl ist das Amt sicher richtig besetzt. Der neue Vorstand setzt sich in den nächsten zwei Jahren wie folgt zusammen: Vorsitzender Christian Schaller, Oberdolling (er ist zugleich dienstältester Tänzer der Silbania), Stellvertreterin: Juliane Zimmer, Beilngries (bisher Marcus Dötschel, Manching); weiterer Stellvertreter: Roland Wojas, Schamhaupten (bisher Christian Schaller).; Schriftführerinnen sind Sandra Treffer (Aschbach) und Birgit Trohorsch (Zandt); Schatzmeisterin Sandra Mühl (Altmannstein) und Kassiererin Sandra Holzapfel (Altmannstein).

Zuverlässigkeit ist das oberste Gebot für den Erfolg. Darauf wiesen die Trainerinnen der Showtanzgruppe, Daniela Schaller, Birgit Trohorsch und Sandra Mühl, "Es sollen nur die mitmachen, die es auch wirklich ernst meinen und bereit sind, das ganze Jahr über dabei zu sein." Das Hobby sei sehr zeitintensiv und die Gruppe enormen Belastungen ausgesetzt, auch im Training. Das Fehlen eines Mitglieds bedeute, das die Formation umgestellt oder das Training nachgeholt werden muss. Mit viel Applaus wurde der eindringliche Appell der Trainerinnen aufgenommen.

Viele machen weiter

Froh zeigten sich alle darüber, dass die Truppe, die in der vergangenen Saison eine Rekordgröße hatte, weitgehend zusammen bleibt, auch die Aktiven aus Stammham machen geschlossen weiter. Allerdings werden einige der Mitglieder auf Wunsch vorübergehend weniger zeitintensive Posten übernehmen (Hofnarr, Elferrat). Sie haben dies mit Einschränkungen durch die berufliche oder schulische Ausbildung begründet.

Von Hans Binder
webmaster

30.03.2008
Donaukurier
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Zwischen Peking und der zweiten Liga
 
Ingolstadt (DK) Zum siebten Mal haben die Leser der iz auf Initiative des Sportamts die Ingolstädter Sportler des Jahres gewählt. Während der "Nacht des Sports" am Samstagabend im Theaterfestssal bekamen die Geehrten in vier Kategorien ihre silbernen Panther überreicht.

Das Rauchverbot erlaubte ungezwungene Begegnungen mit der Prominenz, denn die zwei bekanntesten Gäste der Sportlernacht trafen sich regelmäßig vor dem Eingang des Theaters. Um 22 Uhr, nach zwei Stunden voller Ehrungen und Showtanz, wurde es für Frank Biela (Motorsport-Heros) und Mario Basler (Co-Trainer beim TuS Koblenz) mal wieder Zeit. Von qualmendem und neugierig lugendem Volk umringt, bliesen der Rennfahrer und der ehemalige Fußballprofi (der noch nie zu den Schnellsten zählte) Rauchwolken in die milde Abendluft.

Drinnen ließen sich die richtigen Sportler feiern. Zum siebten Mal hatten die Ingolstädter gewählt, und die meisten städtischen Stars waren zu der gediegenen Gala gekommen. Für die Spieler des FC Ingolstadt 04 geriet der Festakt zur angemessenen Krönung eines erfolgreichen Tages. Zuerst hatten sie die Amateure des FC Bayern daheim vor 5000 Zuschauern 1:0 besiegt, um 18 Uhr lief ihr Spiel in der ARD-Sportschau. Die versäumte es nicht, einen kritisch kommentierten Kameraschwenk über die triste Spielstätte zu senden. Am Abend dann wurden sie als Sieger in der Kategorie "Mannschaft" fankurvengerecht bejubelt.

Mitten unter ihnen: FC-Trainer Thorsten Fink. Das war keineswegs selbstverständlich, da der frühere Bayern-Star in ehrenvoller Bescheidenheit zuerst nicht mit auf die Bühne wollte, "weil dort die Sportler des Jahres 2007 geehrt werden", wie er zu bedenken gegeben hatte; er amtiere ja erst seit Januar. Aber Rudi Hofweber ließ das nicht zu. Der eloquente Moderator vollbrachte es, Fink ins Rampenlicht zu locken. Dort genoss der junge Trainer den Applaus. Euphorisch schmetterte Fink den Schlachtruf der Saison in den Saal: "Unser Ziel ist klar! Die zweite Liga!" Mario Basler sprach da unbefangen das für Franken Undenkbare aus: "Ich träum’ schon davon, wie nächstes Jahr der FC Ingolstadt gegen den 1. FC Nürnberg spielt."

Jubel für Buch und Buchner

Zuvor hatten die Spieler eindrucksvoll ihre Jubelkunst demonstriert, als ihr Sportsfreund Andy Buchner als Sieger in der Kategorie "Herren" den silbernen Panther überreicht bekam. Auffälligster Spieler des Abends war aber der 19-jährige Alexander Buch (Schütze des Siegtors gegen den FC Bayern II) wegen seiner gewagten Regina-Halmich-Kampffrisur (akkurat verzwirbelte Rasta-Zöpfe). Hofweber resümierte: "Der FC 04 wird immer sympathischer!"

In diesem Sinne konfrontierte er den ERC-Stürmer Yannic Seidenberg, der die Auszeichnung für seinen Teamkollegen Glenn Goodall entgegennahm, mit kritischen Fragen. "Wird die Saturn-Arena wegen des Erfolgs des FC 04 noch schlechter gefüllt sein" Doch Seidenberg präsentierte sich kämpferisch, die Stimmung stieg wieder.

Auf ihrem Weg zu den Olympischen Spielen schaute Janine Pietsch, Ingolstadts derzeit bekannteste, erfolgreichste und sicher auch beliebteste Sportlerin, gerne bei der Gala vorbei. Ein Film kündigte die Schwimmerin mit etwas schräger Bildlichkeit, aber bester Absicht an: "Ein Gold-Delfin auf Medaillenjagd". Die Sportlerin des Jahres 2007 berichtete dem voller Mitleid raunenden Publikum, wie hart sie für die Qualifikation trainiert: "Ich schwimme 40, 50 Kilometer die Woche."

Viel motivierenden Beifall bekamen die jüngsten Gewinner. Leider weilte die Schützin Sabrina Müller (ZSG Bavaria Unsernherrn), die in der Kategorie Jugend auf Platz drei gewählt worden war, auf einem Wettkampf in Berlin. Dardan Morina, der auf Platz zwei kam, holte sich seinen Panther selber ab. Alle Titel des Boxers aufzuzählen, "würde eine Viertelstunde dauern", meinte Hofweber. Und bald noch länger, denn das Talent ist erst 17 Jahre alt. Die Siegerin beim Nachwuchs, Melanie Betz vom TSV Pförring, vielfache Meisterin im Einradfahren mit grandiosem Gleichgewichtssinn, kam unter starkem Applaus natürlich auf ihrem Sportgerät daher.

Viel Zuspruch fanden auch die Einlagen: die farbenfrohen und sprungfreudigen Showtänzer der Silbania Altmannstein, die Gruppe Magic Artists Rope Skipping mit ihrem Disco-Ausdruckstanz samt Seilhüpfen für Fortgeschrittene, die furiosen Tänzer von Rock and Fly aus Wettstetten, acht bis 19 Jahre alt, und die zwei lustigen Cowboys mit ihrem Barren-Rodeo (Dos Amigos). Einzig der eher peinliche Komödiant Josef Nullinger war schwer zu ertragen.

Auch jenseits der Bühne passierte Beachtliches. Alfred Lehmann kam in Begleitung: mit Sepp Mißlbeck. Der Fackelträger der Freien Wähler wich fast den ganzen Abend über nicht von der Seite des Oberbürgermeisters, gerade so, als trainiere er für höhere Aufgaben.

Einen großen Unterhaltungswert bekam das Interview mit Frank Biela, fünffacher Gewinner des Rennens von Le Mans, als Rudi Hofweber das Thema Rauchen anschnitt. Ja, er habe 2004 damit aufgehört. Ja, er habe aber wieder angefangen, als er bei seinen Rennen plötzlich schlechter wurde, gestand Biela. Er hoffe allerdings, einmal ganz auf Zigaretten verzichten zu können. Danach ging er vor die Tür. Eine rauchen. Mario Basler schloss sich gerne an.

Von Christian Silvester
Louis

19.03.2008
Showtanz-Weltmeister und Taekwondoka
Altmannsteiner Sportler ausgezeichnet
 
Altmannstein (bid)

139 Sportler aus dem Kreisgebiet zeichnete Landrat Xaver Bittl für überragende Leistungen aus. Darunter waren auch zwölf Akteure aus der Großgemeinde Altmannstein.[...]
Louis
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08.03.2008
Donaukurier
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139 Sportler für Spitzenergebnisse geehrt
Landrat Xaver Bittl sieht in den Erfolgen einen Spiegel der ehrenamtlichen Arbeit in den Vereinen
 
Eichstätt (DK) Der Landkreis Eichstätt hat die erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler des Jahres 2007 aus dem Kreisgebiet geehrt. 139 Personen wurden von Landrat Xaver Bittl für Spitzenergebnisse ausgezeichnet, zugleich galt der Dank den Trainern, Vereinen und Eltern.

Die meisten der Geehrten waren in Begleitung ihrer Trainer oder Vereinsvorsitzenden gekommen, und viele waren nicht zum ersten Mal dabei. Voraussetzung für die Ehrung durch den Landkreis war wie immer mindestens ein dritter Platz bei einer bayerischen Meisterschaft.

Landrat Xaver Bittl zeigte sich beeindruckt: "Es ist sehr bemerkenswert, dass letztes Jahr erneut so viele Sportlerinnen und Sportler und Vereine aus dem Landkreis Eichstätt derart viele Spitzenergebnisse erzielen konnten." Die Veranstaltung solle auch das Engagement der Vereinsvorsitzenden, Trainer, Abteilungsleiter und aller, die sonst noch mithelfen, herausstellen. Nur so würden Spitzenleistungen möglich.

Die Sportler kommen aus 35 Vereinen. Besonders erfreut zeigte sich Bittl über die große Zahl von zu ehrenden Kindern und Jugendlichen. "Die Erfolge sind ein Beleg dafür, dass diese jungen Sportler bereit sind, ein hohes Maß an Einsatz, Disziplin und Trainingsfleiß aufzubringen. Denn ohne diesen Einsatz wären solche Spitzenergebnisse wohl kaum denkbar." Zugleich seien diese Ergebnisse auch ein Resultat der guten Rahmenbedingungen in den Vereinen, sagte Bittl.

Der aus dem Amt scheidende Landrat wurde selbst geehrt: Er erhielt von BLSV-Kreisvorsitzendem Werner Marras und dem Eichstätter Gauschützenmeister Karl Renn eine "Marathonmedaille" für seine langjährigen Verdienste um den Sport im Landkreis Eichstätt.

Geehrt wurden folgende Sportlerinnen und Sportler:

Turnen: Vom TSV Gaimersheim Verena Andres, Sophia Hardt, Jana Konta, Lena Baer, Teresa Stadler und Lisa Pflug.

Leichtathletik: Vom PSV Eichstätt Andreas Köberlein. Vom TSV Hepberg Johann Schneider, Gerlinde Kolesa. Von der SpVgg Wolfsbuch-Zell Eva Karg.

Triathlon: Vom SV Marienstein Alexander Böhm.

Schwimmen: Vom PSV Eichstätt Florian Schöpfel, Christine Pfister, Thomas Neumüller, Karl Schulze, Günther Schöpfel und Jörg Neumüller.

Radsport: Vom TSV Gaimersheim Robert Koch und Werner Hügel. Vom Radsportclub Ingolstadt Alexander Grad. Vom RC Germania Weißenburg Anna Knauer.

Einrad: Vom TSV Pförring Theresa Wibmer, Melanie Betz, Anika Euringer, Anna Walser, Kathrin Betz, Theresa Kundler und Julia Weißenberg. Vom TSV Lenting Sofie Dollinger, Miriam Fischer, Simone Franz, Sarah Holzapfel, Manuela Lacher, Romina Perlitz, Bettina Pfersich, Ronja Pfisterer, Jasmin Schwendner, Tina Ulsperger, Joana Wolf und Gina Wurms.

Speedskating: Vom TSV Lenting Karin Stangl.

Judo: Vom SV Wettstetten Bianca Augenstein, Sophia Öxler, Ramona Augenstein, Jessica Guttzeit, Selina Mayer, Raluka Sandau, Julia Schwendner, Dominik Ulrich und Daniel Knabl. Von der DJK Eichstätt Carola Bachmayr und Florian Dengler. Vom TSV Abensberg Sebastian Seidl.

Ju-Jutsu: Vom PSV Eichstätt Martina Hiermeier.

Taekwondo: Vom PSV Eichstätt Andrea Stöhr, Kerstin Stöhr, Wasilina Tolmatschew, Tanja Bußmann, Marina Eichinger, Rebecca Pascher, Felicitas Regler, Jutta Lindner, Annette Lippold, Alexander Stoll, Fabian Wagner, Stefan Zinsmeister, Frank Marohn, Julia Tolmatschew und Michael Bußmann. Vom Taekwondo Altmannstein Stephanie Hiller und Vanessa Körndl. Von Unicorn 2000 Gaimersheim Michaela Praast, Anna Maria Koller und Antonio Feil.

Karate: Vom TSV Ingolstadt-Nord Jasmin Bergmoser.

Gewichtheben: Vom TSV Ingolstadt-Nord Rudolf Riegler.

Motorsport: Vom Crash-Team Gaimersheim (Stockcar) Andreas Wildmann.

Riesentrampolinspringen: Vom TSV Lenting Florian Weisbrod.

Rock ’n’ Roll Vom FC Böhmfeld Julia Forster und Sascha Lang.

Showtanz: Von der Silbania Altmannstein Melanie Eichinger, Andrea Geisel, Kathrin Rabl, Daniela Rottenkolber, Verena Rottenkolber, Bettina Schwarzmeier, Birgit Trohorsch, Stefanie Wieseckl, Martin Wojas, Roland Wojas und Veronika Zeitler.

Kegeln: Von der Kegelgemeinschaft Konstein-Wellheim Richard Müller, Antonio Furino, Jürgen Kögler, Rolf Schneider, Gabriele Forster und Claudia Zieglwalner. Vom SV Osram Hans Knoll, Heidi Fuchs, Ulrike Hirsch, Erwin Ablaßmeier und Markus Fuchs. Vom Kegelclub Dollnstein Thorsten Vierring.


Von Marco Schneider
Louis
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07.03.2008
Donaukurier
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Kreis ehrt 139 Sportler
 
Der Landkreis Eichstätt hat am Freitagnachmittag die 139 erfolgreichsten Sportlerinnen und Sportler aus dem Kreisgebiet geehrt. Voraussetzung für die Auszeichnung war mindestens ein dritter Platz in einem bayerischen Wettbewerb im Jahr 2007. Doch viele Sportler schafften viel mehr: Die Silbania Altmannstein war Weltmeister im Showtanz mit Hebefiguren geworden. Lesen Sie morgen mehr im EICHSTÄTTER KURIER.

Richard Auer
Louis

05.02.2008
Donaukurier
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Kaum Interesse am Rosenmontagsball
 
Altmannstein (DK) Offenbar war den Altmannsteinern der kurze Fasching zu intensiv. Denn der Rosenmontagsball von Kolping Altmannstein als letzte Faschingsveranstaltung 2008 in der Kerngemeinde wurde, was die Zahl der Gäste betrifft, ein gehöriger Flop.

So blieb Georg Wagner, dem Vorsitzenden der Kolpingfamilie Altmannstein, und seiner Crew nichts anderes übrig, als gute Miene zum bösen Spiel zu machen. Was sollte ihnen auch anderes übrig bleiben? Glücklicherweise verbrachte der große Tross der Silbania Altmannstein den ganzen Abend in Altmannstein und trug auf diese Weise maßgeblich dazu bei, dass wenigstens einige Gäste kamen, ebenso eine starke Abordnung aus Schafshill sowie eine Gruppe der benachbarten Kolpingfamilie Riedenburg.

Während tags zuvor nach dem Faschingszug noch an die 500 Gäste den Saal in Altmannstein quasi aus allen Nähten platzen ließen, wäre Kolping um einige der Narren froh gewesen, die da mangels Plätze wieder abziehen mussten.

Diejenigen, die kamen, ließen sich die Stimmung trotzdem nicht vermiesen. Dem Programm tat es jedenfalls gut, dass die Silbania ihre vier Programmteile auf den ganzen Abend verteilte und der Kolpingfamilie dankbar war, dass sie sich bei dieser Gelegenheit – wie seit Jahren üblich – von ihrem Altmannsteiner Publikum nach dem letzten Showtanz im Rahmen einer sentimentalen Zeremonie verabschieden durfte.

Die beiden Hofmarschalls Marcus Dötschel und Bernd Rothbauer ließen sich zur Erheiterung der Gäste ihre Kalauer gegenseitig zufliegen und Prinzessin Simone I. (Simone Wittmann) und Prinz Martin I. (Martin Schmidt) dekorierten verdiente Kolpingsöhne und -töchter mit ihrem begehrten Orden dekorieren: so Georg Wagner, den Kassier Anton Wagner junior und Gerti Eberl.

Mohrenkopf und Scheich

An diesem Abend kamen auch zwei Vollmaschkerer, nämlich Franz Kloiber junior als Mohrenkopf und Andrea Jetten als Scheich. Kloiber verteilte an die Gäste sogar Negerküsse, die nur allzu gerne abgenommen wurden. Der Rosenmontagsball Altmannstein war aber alles andere als eine Visitenkarte für den Altmannsteiner Fasching.

Dass die Auftritte der Silbania so reibungslos über die Bühne gehen wie beim Rosenmontagsball, liegt auch an einer Person, die sich immer dezent im Hintergrund hält, obwohl sie als Präsidentin eine große Stütze ist: Juliane Zimmer aus Beilngries. Sie marschiert zwar immer mit ein, ergreift aber nie das Mikrofon, sondern begibt sich alsbald hinter die Musikkapelle, um mit als Tonmeisterin bei Gardetanz, Prinzenwalzer, Einlage und Showtanz tätig zu sein.

Von Hans Binder
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05.02.2008
Donaukurier
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Lustiges Zigeunerleben
 
Riedenburg (DK) Am Faschingsdienstag war Riedenburg wieder fest in Zigeunerhand. In einem farbenprächtigen Zug marschierten die Narren aus der Dreiburgenstadt mit ihren Gästen zum Marktplatz, wo ausgiebig gefeiert wurde.

Auch am letzten Tag der Saison 2007/08 zeigten sich die Faschingsfreunde aus Riedenburg und Umgebung gestern kein bisschen müde. Im Gegenteil. Beim großen Faschingsdienstagsumzug, beim Schauprogramm auf dem Marktplatz und natürlich am Abend am Lagerfeuer und in Jackos Bar ließen es die Zigeuner ordentlich krachen.

Los ging es um 13 mit dem Umzug. Am Wertstoffhof hatten die Wagen Aufstellung genommen und fuhren – angeführt von der Riedenburger Stadtkapelle – mitten hinein ins Zigeunerreich. An der Uferstraße drängten sich die Menschen, um Faschingsbaron Max I. zuzujubeln. Neben den standesgemäßen Zigeunervehikeln war auch eine rollende Pappenfabrik zu sehen. Für den richtigen Marschrhythmus sorgten die Riedenburger Blasmusik und die Otterzhofener Bergmusikanten.

Mit dabei waren auch in diesem Jahr die Faschingskollegen aus Meihern, Deising und Altmühlmünster, die mit Prinzenpaar, Kinderprinzenpaar – im fahrbaren Schloss Neuschmarnstein – , Hofstaat und Garde nach Riedenburg gekommen waren. Auch die Silbania aus Altmannstein hatte ein Abordnung geschickt.

Am Marktplatz angekommen, führten Max I. und Bernhard Schmid aus dem Zigeunervorstand durch das Programm. Zunächst betraten die Garde der Silbania und das Prinzenpaar Simone I. und Martin I. die Bühne, um kurz danach Richtung Ingolstadt zum großen Gardetreffen zu verschwinden – mit dem festen Versprechen, am Abend wiederzukommen und den Fasching bei den Zigeunern ausklingen zu lassen.

Akrobatisch wurde es beim Auftritt der Marchinger Showgirls und -boys, die bei ihrem Auftritt afrikanisches Flair auf den Zigeunerdominierten Marktplatz zauberten. Von so viel Rhythmusgefühl animiert, zog es auch den Zigeunerbaron auf die Tanzfläche. Nachdem der Leiter der Stadtkapelle, Sepp Haag, den Tanzaufforderungen von Max I. nicht folgen wollte, erbarmte sich schließlich MDA-Prinzessin Sabine I. und zeigte dem Faschingsbaron, was eine richtige Polka ist.

Kaum war der hintersinnige Auftritt von Hans Wittmann und Hermine Wierl in der Bütt (siehe eigener Artikel) vorbei, kam die MDA-Kinder- und Jugendgarde an die Reihe. Nach dem Einzug mit dem würdevollen Kinderprinzenpaars Corinna I. und Daniel I. begeisterte zunächst das Funkenmariechen Maria die Zuschauer. Viel Applaus gab es für den Spagat, den die Siebenjährige perfekt aufs Parkett legte.

Dann waren auch die Tänzerinnen der Garde an der Reihe. Sie bewiesen erneut, dass man sich um den Faschingsnachwuchs bei den Besenbindern keine Sorgen machen muss.

Nach dem Ende des Schauprogramms gehörte die Bühne Carsten Eichberger alias Otti, der den Zigeunern ordentlich einheizte. Im großen Zigeunerlager auf dem Marktplatz sowie in Jackos Bar wurde bis spät in die Nacht ausgiebig gefeiert. Im Zelt begleiteten Musiker der H@phones und der Storming Band sowie die Mixed Pickels die feiernden Zigeuner in den gnadenlos näher rückenden Aschermittwoch.

Von Johannes Hauser
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05.02.2008
Donaukurier
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Ein sensationeller Erfolg
(im DK unter "Aktuelles")
 
Ingolstadt (DK) Heijuhu: Seit Faschingsdienstag 2008 ist Ingolstadt wohl auch beim Fasching ein Spitzenplatz sicher. Die Schanzionette, das größte Gardetreffen Deutschlands, war nach Einschätzung der Veranstalter "ein sensationeller Erfolg". Nur das Publikum könnte künftig noch etwas mehr mitgehen.

[...]
Auf dem Rathausplatz herrschte vor allem beim Auftritt der Silbania Altmannstein dichtes Gedränge, zumal die Buden vor der Bühne den Zuschauern die Sicht versperrten und viele Leute nur seitlich Durchblick hatten. Die amtierenden Garde-Weltmeister bauten dreistöckige menschliche Pyramiden und boten eine Akrobatik, die dem Publikum den Atem stocken ließ.
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webmaster

05.02.2008
Donaukurier
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Ein sensationeller Erfolg
(im DK unter "Ingolstadt")
 
Ingolstadt (DK) Heijuhu: Seit gestern ist Ingolstadt wohl auch beim Fasching ein Spitzenplatz sicher. Die Schanzionette, das größte Gardetreffen Deutschlands, war nach Einschätzung der Veranstalter "ein sensationeller Erfolg". Nur das Publikum könnte künftig noch etwas mehr mitgehen.

Mit einem deftigen Weißwurstfrühstück auf dem Viktualienmarkt begann die Gaudi: Innerhalb einer halben Stunde gingen 1500 Weiße zum Preis von einem Euro pro Paar weg. "Kapitän" Werner Richler vom Würstelsponsor IFG musste für Nachschub sorgen, sonst wären ihm die Narren aufs Dach gestiegen.

Nach dem gelungenen Auftakt ging es auf dem Viktualienmarkt munter weiter. Was auch daran lag, dass die Leute gemütlich und gut verpflegt im Warmen saßen. Besonders gut beim Publikum kamen die Faschingsfreunde Mertingen an, die mit Garde, Showtanzgruppe, Männerballett und Teeniegarde zur Schanzionette aufmarschiert waren.

Die kleinen Feen aus Mertingen waren ein rührender Anblick: Vor allem die vierjährige Michelle, die zwar vor Kälte bibberte, aber dennoch wie ein echter Faschingsprofi auf der Bühne agierte. "Nach einer Prunksitzung wollte sie nicht mehr heim und hat sich selber bei den Faschingskids angemeldet", sagte die stolze Mutter zur Vorgeschichte.

Stimmung wie auf dem Oktoberfest herrschte später beim Auftritt des Faschings- und Freizeitclubs Augsburg FFC. "Viva Bavaria" lautete das Motto, und es schlug ein wie eine Bombe. Vom "Holzmichel" bis zum "Hirtamadl" war alles geboten, und der halbe Viktualienmarkt sang mit. "Das Bairische kommt super an", so Prinz Olly, der zusagte, die Augsburger würden wieder nach Ingolstadt kommen.

Auf dem Rathausplatz herrschte vor allem beim Auftritt der Silbania Altmannstein dichtes Gedränge, zumal die Buden vor der Bühne den Zuschauern die Sicht versperrten und viele Leute nur seitlich Durchblick hatten. Die amtierenden Garde-Weltmeister bauten dreistöckige menschliche Pyramiden und boten eine Akrobatik, die dem Publikum den Atem stocken ließ.

Etwas ab vom Schuss lag die Bühne am Münster, doch Paartalia Aichach sorgte von Beginn an für Stimmung. So kam es, dass Wolfgang Lichtenegger, der Geschäftsführer des DONAUKURIER, schon Pläne für die nächste Schanzionette schmiedete: "Mindestens sieben Bühnen und 100 Garden."

Ebenso deftig-bairisch wie der Auftakt war das Ende der Schanzionette auf der City-Bühne in der Fußgängerzone: Die acht Mannsbilder vom Gaimersheimer Bauernballett marschierten im Zeitlupentempo heran – getreu dem Motto: "Nur nicht aus der Ruhe bringen lassen." Ihr Auftritt war ein echtes Kontrastprogramm zu Can-Can und Walzer, zu Sprüngen und Spagat der 40 Gardetruppen.

Amüsant wurde es auch, als der City-Manager an den Pranger gestellt wurde. Peter Haas musste sich einer Prüfung unterziehen und bekam eine Prise Schnupftabak verpasst. Anschließend musste ihn die Schanzionette mit einem Bussi auslösen. Sichtlich erleichtert legte der City-Manager die Schlussbilanz vor: "Die Schanzionette war ein sensationeller Erfolg. Das ist eine tolle Basis für nächstes Mal." Egal, ob dann 100 Garden kommen werden oder weniger: "Europas größtes Gardetreffen sind wir eigentlich jetzt schon."

Auch den Ingolstädtern hat’s gefallen bei der Schanzionette: "Alle Garden waren toll, aber das Publikum war schwach", sagte Marianne Kerschenlohr. "Die Leute gehen nicht mit und haben keinen Schwung." Mit dieser Meinung stand sie nicht allein da, doch die Ingolstädter können ja noch üben für die dritte Auflage des Gardetreffens.


Von Suzanne Schattenhofer
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04.02.2008
Donaukurier
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Im Tiefflug durch die Bankfiliale
 
Riedenburg (DK) Ein fester Bestandteil des dicht gepackten Terminkalenders der Altmannsteiner Silbania ist der Auftritt in der Riedenburger Raiffeisenbank. Gestern bewiesen die Weltmeister aus dem Schambachtal im Foyer des Geldinstituts wieder ihr Können – und ihre Improvisationsfähigkeit.

Das Show-Programm der Silbania ist bis in die Details ausgeklügelt. Vor allem bei den spektakulären Flug- und Sprungfiguren müssen sich die Mitglieder der weltmeisterlichen Tanzgruppe fast blind aufeinander verlassen können. Jeder hat eine klare Aufgabe zu erfüllen, logisch, dass es die Truppe deswegen vor Probleme stellt, wenn eine der Akteurinnen überraschend ausfällt – so wie gestern. Ausgerechnet am Rosenmontag, dem wohl ungünstigsten Zeitpunkt für ein Mitglied einer Faschingsgesellschaft, krank zu werden.

Aber die Silbania ließ sich von dem überraschenden Ausfall nicht aus dem Konzept bringen. Der Auftritt der Gruppe in dem Bankgebäude wurde natürlich nicht abgesagt. Gewohnt elegant präsentierte sich die Garde beim Einmarsch, und auch beim schwungvollen Walzer des Prinzenpaares Simone I. und Martin I. reckten die dicht gedrängten Zuschauer die Hälse, um einen Blick auf die tanzenden Tollitäten zu erhaschen, die in der Schalterhalle ihre Runden drehten.

Eifrig beklatscht wurde auch die Kinder- und Jugendgarde der Besenbinder aus Meihern, Deising und Altmühlmünster, die ebenfalls für einen Gastauftritt gekommen waren. Wie gewohnt hatten die Zuschauer, die einen Platz im ersten oder zweiten Stock des Gebäudes ergattern konnten, den besten Blick auf die Tänzer und die kleine Zeremonie bei der Verleihung der Silbania-Orden.

Neu war heuer der Auftritt des Elferrates. Als maskenbewehrte Hard-Rocker oder leicht bekleidete Damen sorgten die Narren bei ihren Einlagen zum einen für eine Menge Lacher; zum anderen verschafften sie der Showtanzgruppe noch ein paar Minuten Zeit – die musste nämlich wegen des Ausfalls der erkrankten Tänzerin flugs noch ihr Programm umstellen.

Kurzerhand versammelten sich die Tänzerinnen und Tänzer auf dem Parkplatz hinter der Bank und probierten die wichtigsten Programmteile in der neuen Zusammensetzung. Dabei ernteten sie so manchen verdutzten Blick, den zufällig Vorbeikommende auf die Menschenpyramide zwischen den Autos warfen. Doch die Mühe hat sich gelohnt: Die Improvisation glückte perfekt. Die Zuschauer waren begeistert. Am meisten Jubel gab es bei den spektakulären Flugeinlagen.

Allerdings gab es offenbar noch jemanden, der während der Vorführung im Umfeld des Bankgebäudes tätig war. Denn während die Silbania drinnen tanzte, wurde ihr draußen ein Strafzettel verpasst.

Von Johannes Hauser
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03.02.2008
Donaukurier
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Jetzt packen die Kleinen selbst an
 
Altmannstein (DK) Das schöne am Fasching ist: Man kann alles sagen, was einem nicht passt – und keiner darf beleidigt sein. Von dieser Möglichkeit der eleganten Hintersinnigkeit machten gestern einige Gruppen beim Faschingszug in Altmannstein deutlich Gebrauch.

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Viel Zigeunervolk hatte sich unter die Narren gemischt. So kam nach der Silbania, die die Zugspitze bildete – Prinzessin Simone Simone Wittmann und Prinz Martin Schmidt nahmen im Cabrio die Huldigungen ihres Volkes entgegen – ein ganzer "Zigeunerblock" mit drei Wagen der Faschingsfreunde Riedenburg und Gefährten aus Hexenagger. Der Oberzigeuner Bernie Schmid und seine Kumpanen machten damit beste Werbung für ihr Zigeuner-Spektakel, das morgen in der Dreiburgenstadt steigt.
[... ]
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03.02.2008
Donaukurier
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OB-Kandidaten durch die Luft geschleudert
 
Ingolstadt (DK) Bis in die frühen Morgenstunden vergnügten sich am Freitag rund 1400 Gäste im Theater bei der neunten Ingolstädter Ballnacht der SPD. Neben den Tanzbands stand vor allem der "rotierende Toni" alias OB-Kandidat Anton Böhm auf der Bühne im Theater im Mittelpunkt.

Die schlechte Nachricht vorneweg: Sylvia Müller-Jung und SPD-Stadtrat Klaus Mittermaier, die das traditionelle Faschingsfest der Ingolstädter Sozialdemokraten seit Jahren zusammen mit Kerstin Lang und Urgestein Dieter Kutscha ausrichten, hören im Organisationsteam auf. Zum Dank für den seit Jahren währenden Erfolg der Ingolstädter Ballnacht bekamen sie Samstagnacht minutenlangen Applaus, Blumen und eine Flasche Grappa. Die gute Nachricht: Mittermaier plant für die Förderstätte Hollerhaus einen Wohltätigkeitsball in den Wintermonaten, wie er gestern dem DK verriet: "Das wird ein Galazauber im Theater."

Zurück zur mittlerweile neunten Auflage des Top-Tanzvergnügens der SPD am Wochenende: Gut 1400 Gäste feierten und tanzten bis in die frühen Morgenstunden im Festsaal sowie auch im Foyer zur Musik von Mistura Cor, der Damenband Princess Cut, Saxndi und der Ingolstädter Formation The Booze Bros. Die Showeinlagen kamen von der Narrwalla, Manschuko, Silbania Altmannstein und Miss Tina. Zu den zahlreichen prominenten Gästen zählten der SPD-Landtagsabgeordnete Achim Werner, CSU-Bürgermeisterin Brigitte Fuchs (im schicken roten Hosenanzug) und FW-OB-Kandidat Sepp Mißlbeck. Zudem nutzten zahlreiche weitere Lokalpolitiker aller Parteien die Chance zu überparteilichem Plausch und Austausch.

"Rotierender Toni"

Der Allgemeinarzt Anton Böhm, der derzeit als Spitzenkandidat für die SPD in den Kommunalwahlkampf zieht, mischte sich unter das Partyvolk und führte wie im Vorjahr hinter den Kulissen zahlreiche Gespräche. Als mehr oder minder freiwilliger Artist schlüpfte der Sozialdemokrat auch in die Rolle des "rotierenden Tonis". "Bist Du mutig", hatten ihn die Genossen zuvor gefragt. Worauf Böhm nichts ahnend antwortete: "Sonst würde ich nicht für den OB-Sessel kandidieren." Nachdem ihn das Duo Rollecsos ordentlich durch die Luft gewirbelt hatte, musste Böhm allerdings zugeben: "Mir war vorher beim Zuschauen schon schwindlig."

Professionelle Unterhaltungskünstler waren hingegen das Tanzmariechen Linda Flock (mit zehn Jahren fränkische Meisterin) sowie Loulou und Andrew, die mit ihren kabarettistischen Einlagen den Galaabend begleiteten. Als Sissi und König Ludwig zogen die beiden Künstler alle Augen auf sich. Wie bereits häufiger in dieser Saison beobachtet, legten die Damen und Herren auch bei der Ingolstädter Ballnacht großen Wert auf außergewöhnliche und elegante Garderobe. Zu sehen waren sehr viele rote Ballkleider.

Als besonderer Service für die rauchenden Ballbesucherinnen lagen rote Decken am Eingang bereit. Nach einem eher lauen Februarabend waren die wärmenden Umhänge vor allem nach Mitternacht ein begehrtes Utensil, das zudem Pärchen vor neugierigen Blicken schützte. Nach dem Ende des Festes gegen 4 Uhr morgens trafen sich die Nachtschwärmer zunächst beim traditionellen Weißwurstfrühstück auf dem Theaterplatz, um die Ingolstädter Ballnacht 2008 dann im Morgengrauen in den Szenekneipen zu beenden.


Von Michael Stadik
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03.02.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Madame Butterfly und die Bäume
 
Riedenburg (DK) Der traditionelle Turnerball des TV Riedenburg hat nichts an Attraktivität eingebüßt. Am Samstag besuchten 400 Kostümierte aus der Region den größten Faschingsball der Stadt und verwandelte die Dreiburgenhalle in ein Tollhaus.

Auffallend war beim Betreten der Dreiburgenhalle die gute Luft – dem Gesetz zum Schutz der Nichtraucher sei Dank. Dafür musste man sich am Eingang den Weg durch eine Schar Jugendlicher bahnen, die sich dorthin zum Rauchen in eine Dunstwolke zurückzogen. Teils spärlich bekleidet, trotzten sie den Temperaturen unterhalb des Gefrierpunkts.

Drinnen heizte die beliebte Band "Cherry Pink" gehörig ein. Die Musiker hatten keine Mühe, das altersmäßig völlig gemischte Publikum auf die Bühne zu locken. Obwohl der mitgliederstarke TV diesmal keine Einlage einstudiert hatte – die Fußballer begründeten dies auch mit den vielen Hallen-Fußballterminen der vergangenen Wochen – war die Veranstaltung kurzweilig. Schließlich waren zwei Faschingsgarden zu Besuch.

Zwischendrin wurden die schönsten Maskeraden prämiert. TV-Chef Hans Wittmann hieß die Gäste willkommen und kam bald zu königlichen Ehren. Denn die Kindergarde aus Meihern, Deising und Altmühlmünster (MDA) mit dem Prinzenpaar Corinna I. und Daniel I. verlieh ihm und Christian Kunz einen Orden. Begeistert empfangen wurde auch die Showtanzgruppe Silbania aus Altmannstein, die nach Mitternacht waghalsige Hebefiguren zeigte. Auch die Silbania verlieh Wittmann einen Faschings-Orden.

Für die "Unisini" genannte Bar waren heuer die Volleyballer zuständig. Sie wechseln sich mit dem Kickern ab. Über dem Eingangsbereich zur Bar prangte ein untergehendes Schiff.

Keine leichte Aufgabe hatte die aus mehreren jungen Damen bestehende Jury bei der von den beiden stellvertretenden TV-Vorsitzenden Wolfgang Kunz und Karl-Heinz Salzinger moderierten Maskenprämierung. Da waren viele, die für ihre Aufmachung eine Auszeichnung verdient gehabt hätten. Als Preise wurden Spirituosen sowie Gutscheine für den Ball vergeben. Prämiert wurde in den Kategorien Einzelmaschkerer sowie kleinere und größere Gruppen.

Bei den Solisten gewann Marina Kolb aus Mitterfecking als Madame Butterfly. Bei den kleineren Gruppen heimsten die Amazonen Nina Butscher, Steffi Frank, Barbara Gabler und Susanne Kargl den ersten Platz ein. Es folgte eine Gruppe Afro-Amerikaner mit großen Perücken, dahinter eine Gruppe Schüler samt Lehrer sowie zwei Damen, die als Insekten verkleidet waren.

Bei den großen Gruppen ging der vierte Platz an Piraten, der dritte an die Schlümpfe und der zweite an Seeleute. Salzinger meinte zunächst scherzhaft, dass es diesmal keinen ersten Platz gebe, verkündete aber umgehend den Namen der klaren Sieger: Die Familien Kemmerle, Roeder und Wierl hatten sich wieder mächtig ins Zeug gelegt und die Maskenprämierung nach eigenem Bekunden zum mittlerweile zwölften Mal gewonnen – im Vorjahr als Gockel und Hennen, 2006 als Inder.

Die aus 14 Personen bestehende Gruppe bildete diesmal einen Wald, jeder Maschkerer stellte einen Baum dar. Günther Wierl wünscht sich für die Zukunft mehr maskierte Gruppen, wie er bei der Überreichung des Preises bemerkte.

Übrigens: Ein Foto von der Wald-Gruppe müssen wir in der morgigen Ausgabe nachreichen. Weil alle Bäume Fasching feiern, ist die Papierherstellung zum Erliegen gekommen. Papiersparen ist also angesagt; deshalb hatten wir in dieser Ausgabe keinen Platz für das Gruppenfoto der Bäume.

Von Johannes Binder
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30.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Drei Kapellen begleiten den Faschingszug
 
Altmannstein (DK) Zwischen 20 und 30 Gruppen und Wagen beteiligen sich jedes Jahr am Faschingszug in Altmannstein. Auch heuer ist das Interesse an einer Teilnahme recht erfreulich. Bis Mittwochnachmittag lagen der Marktverwaltung bereits 28 Anmeldungen vor.

Wie aus eingeweihten Kreisen zu erfahren war, sind darunter auch ganz tolle Gefährte von "Stammgästen", die schon seit rund zwei Monaten am Aufbau arbeiten. Beim Faschingszug in Meihern am Sonntag haben die Besucher schon einen Vorgeschmack darauf bekommen, was sie am nächsten Sonntag in Altmannstein erwartet. Einige der Wagen hatten ihre Premiere heuer im Besenbinderreich.

Die Mottos der jeweiligen Teilnehmer werden streng geheim gehalten. So viel kann aber jetzt schon verraten werden – Überraschungen in vielerlei Hinsicht sind garantiert. Conférencier Heinrich Zacherl wird die Teilnehmer am Marktplatz vorstellen und kommentieren. Schon aus diesem Grund ist es unbedingt nötig, die Teilnahme spätestens am Freitagvormittag im Rathaus, Telefon (0 94 46) 9 02 10, anzumelden. Erfahrungsgemäß gehen am Donnerstag und Freitag nochmals etliche Anmeldungen ein.

Die Zugaufstellung erfolgt ab 13 Uhr beim ehemaligen Bahnhofsgelände. Hier werden auch die Bonbons verteilt, die von den Wagen geworfen werden. Die bunte Karawane setzt sich um 13.30 Uhr in Bewegung. Ihr Weg führt durch das Marktzentrum, in der Riedenburger Straße wenden die Wagen. Dann geht es noch einmal über den Marktplatz. Wem kalt ist, der sollte am besten mitschunkeln oder sich einen Rittertrunk genehmigen, der vor dem Rathaus ausgeschenkt wird. Die Marktgemeinde erwartet an diesem Nachmittag mehrere Tausend Besucher.

Drei Musikkapellen nehmen am Zug teil: die Schambachtaler und die Hagenhiller Blaskapelle sowie die Stadtkapelle Riedenburg. Selbstverständlich ist auch die Faschingsgesellschaft Silbania dabei. Das Prinzenpaar Simone I. (Simone Wittmann) und Prinz Martin I. (Martin Schmidt) werden ihren Untertanen zujubeln. Auch die Cool Dancers aus Pförring haben ihr Kommen angekündigt.

Absperrungen und Ordnungsdienst werden von der örtlichen Feuerwehr und der Polizeiinspektion Beilngries übernommen. Für Notfälle steht die BRK-Sanitätsbereitschaft Altmannstein-Mindel-stetten-Pförring bereit.

Wenn der Faschingszug nach der Wende in der Riedenburger Straße zum zweiten Male den Marktplatz passiert hat und sich dann in der Ingolstädter Straße auflöst, ist das närrische Treiben noch lange nicht vorbei. Es geht in allen Gaststätten von Altmannstein und in den Ortsteilen weiter.

Bei der Schambachbrücke wird auf Höhe des Gasthauses Neumayer die "Narrenbar" aufgebaut. Diese Open-Air-Disco dürfte wohl vor allem bei den jüngeren Besuchern der Faschingsgaudi auf Interesse stoßen. Während der Zug wendet, werden am Marktplatz die Faschingsorden verliehen.

Von Hans Binder
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29.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Schneewittchen hat sogar acht Zwerge
 
Altmannstein (DK) Nicht, dass die Stützpunktfeuerwehr Altmannstein nicht zählen könnte – ein Löschtrupp besteht nach wie vor aus neun Mann. Aber bei den Märchen nimmt sie es nicht so genau. So werden aus sieben Zwergen einfach mal acht und das Schneewittchen bekommt keinen Apfel, sondern Schnaps.

Dies ist in Stichpunkten die Story der tollen Einlage beim Feuerwehrball in Altmannstein, über die sich die komplett neue Führung des Feuerwehrvereines mit ihrem Vorsitzenden Daniel Krauser an der Spitze freute. Rund 180 gut gelaunte und zumeist schön maskierte Gäste kamen, darunter auch viele Jugendliche.

Die Stimmung war von Haus aus gut, wozu auch die Auftrittspremiere der Mädchentanzgruppe Golden Roses unter der Choreografie von Steffi Braunstorfer beitrug. Es war die als Geheimtipp angekündigte Premiere einer neuen Faschinstanzgruppe. Später kam dann noch die Silbania mit ihrem gesamten Programm mit Gardetanz, Prinzenwalzer, Elferrateinlage und Showtanz.

Prinzessin Simone I. (Simone Wittmann) und Prinz Martin I. (Martin Schmidt) zeichneten mit ihrem Orden Manuel Häckl aus. Der neue zweite Vorsitzende ist seit Jahren in der Stützpunktwehr in verschiedenen Funktionen tätig.

Als erster Höhepunkt folgte die Einlage der Feuerwehrler, für die Choreografie sorgte Petra Körndl. Zweiter Bürgermeister Norbert Hummel, bis vor einem Monat 18 Jahre lang Feuerwehrvorsitzender, machte dazu den Märchenerzähler. Demnach lebten einstmals im tiefen Wald bei Altmannstein die letzten acht Zwerge fröhlich und ungezwungen und "frei von Wesen, die den Spaß verderben können". Ohne dies schon ausgesprochen zu haben, kam spontan der Einspruch der holden Weiblichkeit.

Daniel Krausers Gesicht selbst guckte dann aus dem Spiegel, als die Schwiegermutter (Johannes Neubauer) sich nach ihrer Schönheit erkundigte. Zur verachten sei sie zwar nicht, aber das Schneewittchen sei schon ein steiler Zahn. Für den vergessenen vergifteten Apfel tat es dann auch ein Schnapsfläschchen.

Als die Zwerge auf ihrem Pferd heimgeritten kamen, sahen sie sofort das Malheuer. Ein Stamperl eingeflößt und schon ging es ihr wieder blendend. So gut, dass es beim anschließenden Seilspringen der Zwerge schon wieder als Sprungseil herhalten musste, geschwungen von zwei Zwergen. Die Zwerge mimten Mathias Hruza, Carsten Weiner, Hans-Bernhard und Christian Körndl, Markus Feßlmeier, Franz Kloiber junior, Tobias Hummel und Tim Kristen.

Ein weiteres Indiz für die hervorragende Stimmung: Die Spielzeit der Kapelle Sound Mix wurde um eine Stunde verlängert und auch zu weit fortgerückter Stunde wurden dann noch zahlreiche Zugaben gefordert. Da sage noch jemand, in Altmannstein ist bei den Faschingsbällen nichts los.

Von Hans Binder
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25.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Narren stürmen das Rathaus
Vorgeschmack auf die tollen Tage
 
Altmannstein (bid) Die Altmannsteiner Faschingsfreunde verliehen ihren Zuschuss-Anträgen bei der Sitzung des Markt-rats mit einem Besuch im Rathaus närrischen Nachdruck.

Der Fasching macht mittlerweile selbst vor dem Marktrat nicht mehr Halt. Während der jüngsten Sitzung bekamen der Bürgermeister und die Mandatsträger unvermittelt einen Streifzug durch das Angebot geboten, das Altmannstein während der tollen Tage ins Haus steht. Den Anfang machte die Mädchentanzgruppe Bubble Bees, gefolgt von den Damischen Rittern bis hin zur Silbania als krönendem Höhepunkt der Exklusivvorstellung.

Während der Sitzung drückten unter anderem der SPD/FW-Fraktionsvorsitzende Wolfgang Eberl und der CSU/PW-Chef Bernhard Arbesmeier immer wieder aufs Tempo, um vor dem erwarteten Auftritt der Faschingsgesellschaft die Tagesordnung abgearbeitet zu haben. Als die Silbania schließlich loslegte, musste dennoch so mancher Punkt unentschieden bleiben, und so waren die Markträte dann doch gezwungen, das ein oder andere Thema auf die nächste Woche zu vertagen.

Dabei hatte die Mädchentanzgruppe der Bubble Bees aus Sandersdorf und Umgebung ihre Einlage bereits 15 Minuten vor dem Sitzungsbeginn gegeben – um gleich ihrerseits einen Zuschussantrag vorzulegen. Für jedes der zwölf Mädchen kostete die Ausstaffierung 57 Euro, hieß es. Der Marktrat sicherte eine Unterstützung von 120 Euro zu.

Just als es um einen erstmaligen Zuschussantrag für die Damischen Ritter ging, setzte auf dem Gang ein ohrenbetäubendes Konzert ein – besagte Ritter spielten auf. Im Sitzungssaal verstand man das eigene Wort nicht mehr und so wurde Bürgermeister Adam Dierl (CSU) in seiner Funktion als Burgherr und Oberritter beauftragt, kraft seines Amtes für Ruhe zu sorgen – dies gelang ihm dann zumindest für einige Minuten. Das Konzert im Rathaus wurde abgebrochen, um kurz darauf auf dem Marktplatz fortgeführt zu werden. 100 Euro bekommen die Damischen Ritter für die Neuanschaffung von Musikinstrumenten, beschlossen die Räte nach dieser Einlage.

Die oftmals liebevoll als "Kapelle Krach und Fürchterlich" titulierten Ritter wollen ihre Musikrichtung Richtung Samba verändern – und was bei ihrem Überfall auf das Rathaus gespielt wurde, hörte sich – zumindest in etwa – bereits recht rhythmisch an.

Anschließend begleiteten die Ritter die Rätinnen und Räte in Festzugformation zum gegenüberliegenden Streitberger-Saal, wo die Silbania zum Dank für die Unterstützung ihr gesamtes Programm mit Prinzenwalzer, Gardetanz, Elferrat-einlage und Showtanz in einer Sonderaufführung zeigte. Den begehrten Silbania vom Prinzenpaar Simone I. (Simone Wittmann) und Prinz Martin I. (Martin Schmidt) gab es für Bürgermeister Adam Dierl sowie die dritte Bürgermeisterin Hannelore Eichenseher (CSU), die seit Jahren ein "bekennender Silbania-Fan" ist.

Von Ingrid Binder
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23.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Weltmeister beim Gastronomenball
Wirte durften für einen Abend selbst Gäste sein / Für den OB gab es einen süßen "Jubiläumstaler"
 
Eichstätt (DK) Weltmeisterlich ging es am Montagabend beim Gastronomenball in Eichstätt zu. Rund 250 Ballbesucher, zumeist Gastronomen, tummelten sich im Stadtsaal bei bester Küche, erlesenen Weinen und dem Auftritt des amtierenden Weltmeisters, der Silbania Altmannstein.

Den ankommenden Ballbesuchern wurde im Aufgang zum Festsaal des Alten Stadttheaters Sekt gereicht, bevor der Eichstätter Fanfarenzug den Festabend eröffnete. Siegfried Gallus, Kreisvorsitzender des Bayerischen Hotel und Gaststättenverbandes, begrüßte neben Oberbürgermeister Arnulf Neumeyer auch Vertreter der Brauerei Hofmühl und einige Kollegen aus den umliegenden Kreisverbänden.

Die Eichstätter Faschingsgesellschaft mit Prinzessin Jennifer und Prinz Manuel rief die Gäste mit ihrem Showprogramm in den Dschungel. Drei Hoforden verlieh das Eichstätter Prinzenpaar: Der erste ging an Paul Kottmann, den neuen technischen Leiter der Brauerei Hofmühl. Orden Nummer zwei bekam Robert Sammiller, der neue zweite stellvertretende Kreisvorsitzende des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes. Als treue Ballbesucherin erhielt Andrea Ponschab den dritten Orden aus der Hand von Faschingsprinz Manuel.

Auf einem Gastronomenball werden auch kulinarische Köstlichkeiten als "Dankeschön" überreicht. Das Prinzenpaar erhielt einen der schon zur Tradition gewordenen Tortengrüße.

Torte für den OB

Auch OB Arnulf Neumeyer durfte sich über eine Torte freuen. Ihm wurde sie in Form eines Jubiläumstalers als Vorgeschmack auf das bevorstehende Stadtjubiläum überreicht. Nach einigen Tanzrunden, bestens durch Musik bereichert von der Tanzkapelle "one & six", die mittlerweile zum Gastronomenball gehört wie eine gute Speisekarte, marschierte zu vorgerückter Stunde die Silbania Altmannstein in den Festsaal ein, diesmal aber leider ohne Prinzenpaar, und bot eine atemberaubende Show. Mit waghalsigen Akrobatikkünsten ließen sie das Publikum ins Staunen kommen und zeigten, wie in Altmannstein Fasching gefeiert wird – und wie man Weltmeister wird. Auch sie durften eine Tortenkreation mit nach Hause nehmen.

Bevor das reichhaltige und vielfältige Eis-Dessert-Buffet kurz nach Mitternacht eröffnet wurde, betätigten sich die Eichstätter Tollitäten noch als Glücksbringer. Prinzessin Jennifer zog die Gewinner der 62 Menügutscheine für die verschiedensten Eichstätter Gastronomiebetriebe, dann wurden die drei Hauptgewinne verlost. Nachdem ihr Mann bereits einen Faschingsorden überreicht bekommen hatte, konnte sich Sonja Kottmann über den Hauptgewinn des Abends freuen: einen Reisegutschein im Wert von 300 Euro: "Wir sind das erste Mal heuer hier, dann gewinne ich zum ersten Mal in meinem Leben etwas und dann auch noch gleich den Hauptgewinn", so Kottmann.

Von Marco Schneider
Kathrin
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23.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Marathon für Tänzer und Gäste
 
Baar-Ebenhausen (DK) Man brauchte schon Durchhaltevermögen, um beim 4. Gardetreffen der Faschingsgesellschaft REB nichts zu versäumen. Zehn Stunden lang zeigten sich vier Jugend- und neun Tanzgarden und Prinzenpaare am Wochenende in der Halle des Sportzentrums Baar von ihrer besten Seite.

Es war eine hervorragende Faschingsshow, wie sie nicht farbenprächtiger und abwechslungsreicher hätte sein können und die die zeitweise weit über 300 Besucher nicht enttäuschte. Mit dabei waren die Faschingsgesellschaften Silbania Altmannstein, Germanica Kösching, die Fasenickl Kipfenberg, Rot-Blau Vohburg, Paartalia Aichach, Burgfunken Neuburg, Narrhalla Ilmmünster, Narrwalla Ingolstadt und als Gastgeber die REB.

Zu Beginn des Tanzmarathons sagte REB Präsidentin Petra Mayer, Sinn des Gardetreffens sei es, alte Freundschaften zu pflegen und sich näher kennen zu lernen. Ein Gardetreffen sei kein Turnier, bei dem es um Punkte und Platzierungen gehe, vielmehr zeigten Garden, Tänzer und Prinzenpaare, wofür man monatelang geübt habe.

Der Auftakt blieb den Mini-, Kinder- und Jugendgarden und den Kinderprinzenpaaren vorbehalten. Offenbar braucht es den Faschingsgesellschaften um den Nachwuchs nicht Bange sein. Und so wie auch im weiteren Verlauf der Veranstaltungen, kamen die meisten Akteure nicht um eine Zugabe herum. Dabei war es eine helle Freunde anzusehen, mit welcher Begeisterung alle bei der Sache waren.

Fanfarenzug kommt an

Mehr als nur ein Pausenfüller war der Auftritt des wieder ins Leben gerufenen REB-Fanfarenzuges, der die zu diesem Zeitpunkt übervolle Halle zum Beben brachte. Stürmischem Beifall war der Lohn für die 17 Musiker.

Von nun an ging es Schlag auf Schlag: In bestechender Form präsentierte sich die FG Silbania Altmannstein als amtierender Weltmeister im Gardetanz. Was Garde und Tänzer an Exaktheit und Akrobatik zeigten, war Gardetanz in höchster Vollendung. Dem stand aber das Prinzenpaar in eleganter Robe mit einem schwungvollen Wiener Walzer um nichts nach.

Einen gelungenen Auftritt zeigte anschließend auch die FG Germanica Kösching. Sie hatten auch ein Funkenmariechen in ihren Reihen. Temperamentvoll die Garde in ihren purpurroten Kostümen; das in Türkis gekleidete Prinzenpaar stand dem um nichts nach. So richtig ab ging die Post im Showteil dieses Programms.

Viel Akrobatik zeigten anschließend die Fasenickl aus Kipfenberg. Zackig ihr Gardemarsch und schwungvoll das Prinzenpaar. Redegewandt präsentierte Hofmarschall Anja von der FG Rot-Blau Vohburg ihre Truppe. Auch diese Tänzer brauchten sich mit ihrem Auftritt keineswegs hinter den führenden Faschingsgesellschaften der Region zu verstecken und zeigten besonders in ihrem Showprogramm viele Hebefiguren.

Polka und Walzer

Ihnen folgte die FG Paartalia, die als Patenverein eine lange Freundschaft mit der REB verbindet. So schwungvoll wie ihr Einzug auch ihr Auftritt. Einem sehr flotten Gardemarsch zur "Tritsch-Tratsch-Polka" folgte ein gefühlvoller langsamer Walzer von Prinzenpaar Bettina I. und Robert I. Mit einem heißen Rock n Roll ging in ihrem Showteil so richtig die Post ab.

Einen sehr exakten Auftritt boten auch die Burgfunken aus Neuburg. Ein Zeichen dafür, dass in Neuburg die Tradition noch hoch gehalten wird, war der Auftritt des Funkenmariechens mit ihrem Tanzpartner. Sehr gleichmäßig der Gardemarsch gefolgt von einem elegant getanzten Prinzenwalzer nach der Melodie "Mein Liebeslied muss ein Walzer sein". In ihrem Showprogramm entführten die Burgfunken die Gäste in den Wilden Westen.

Dem "Einzug der Gladiatoren" folgte der Auftritt der FG Narrhalla Ilmmünster. Wie an einer Schnur gezogen waren die Beine der Mädchen bei ihrem Gardemarsch. Der Endspurt der Veranstaltung blieb der Narrwalla Ingolstadt und der gastgebenden REB vorbehalten, die trotz der vorgerückten Stunde noch einmal alles gaben. Zum Abschluss ihres Programms zeigte das Prinzenpaar einen temperamentvollen argentinischen Tango und einen besonders heißen Boogie.

Den Schlusspunkt bildete der Auftritt der REB, die ihren Vorgängern um nichts nachstand. Flott getanzt ihr Gardemarsch auf die Musik "Moskau" der Gruppe Dschingis Khan. Eine Augenweide das Prinzenpaar mit dem Walzer "Wein, Weib und Gesang", dem sie im Showteil einen Chan Chan folgen ließen. Den Schlusspunkt setzte die Garde mit den besten Programmteilen der letzten zehn REB-Jahre.

Von Sepp Rothe
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21.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Schmetterlinge flogen zum Ball
 
Altmannstein (bid) So etwas ist doppeltes Pech: Wie die sieben Zwerge aus Schamhaupten auf ihrem Plakat mitteilten, mussten sie auf ihrem Weg zum Frauenbundball in Altmannstein durch einen tiefen Wald. Sie trafen dort "eine Hex’, dann waren’s nur noch sechs." Nicht nur, dass die Zwerge einen Kameraden verloren, auch der Frauenbund Altmannstein hätte sich über jeden zusätzlichen Gast gefreut. Die Gaudi wäre es jedenfalls wert gewesen.

Der klare Beschluss wurde den ganzen Abend über eingehalten: "Wir bleiben an diesem Abend ohne Männer." Mit einer Ausnahme: Der Gatte der Stimmungsmusikantin Elisabeth Engerer war geduldet. Die Unterhalterin spielte nicht nur live, sondern erwies sich als ein wahres Sammelsurium in Bezug auf Trinksprüche und Witze. Schließlich fanden sich doch noch über 100 meist bestens gelaunte Frauen ein, und so wurde der Altmannsteiner Weiberfasching am Freitagabend, organisiert vom Frauenbund, eine gelungene Faschingsgaudi.

Auffallend war, dass viele Gäste von auswärts kamen: Neben besagten Zwergen aus Schamhaupten, die ein Schneewittchen suchten, kamen die Maschkerer aus Zell, Steinsdorf, Hagenhill, Schwabstetten (Trachtler), Tettenwang (Maler) und Neuenhinzenhausen. Bei ausgelassener Stimmung bis weit nach Mitternacht stach vor allem die Farbenpracht ins Auge: Eine große Zahl an Kostümierten präsentierte sich entsprechend bei der Maskenprämierung.

Mutter-Kind-Gruppen ließen als Hippies die "goldenen 60er Jahre" wieder auferstehen. Tolle Harlekins erhielten großen Beifall. Die beiden Waldarbeiterinnen (Elisabeth Hallermeier und Marion Edenhofer) waren froh, ihre Kluft bald austauschen zu können. Gleichfalls der Ritter in Person der dritten Bürgermeisterin Hannelore Eichenseher. Sie war nicht als Ritter "Haug von Stein" gekommen, der vor 900 Jahren an der ersten urkundlichen Erwähnung der hiesigen Burg beteiligt gewesen sein soll, sondern als "Ritter Sport".

Die Faschingsgesellschaft Silbania spulte bei der Gelegenheit ihr neues Programm 2008 ab. Prinzessin Simone I. (Simone Wittmann) und Prinz Martin I. (Martin Schmidt) verliehen ihren begehrten Orden an Sonja Kraus.

Lustig war die Einlage der Mutter-Kind-Gruppe: Die Kinder spielten alleine auf einem Teppich, während die Mütter einen Kaffeeklatsch hielten und ihre Zöglinge in höchsten Tönen lobten. Bis sich diese in die Haare bekamen, denn dann ging es auch bei den Müttern rund. Der Frauenbund präsentierte ein lustiges Telefongespräch. An einem Apparat war ein Autokäufer (Irene Kindl), am anderen Ende das kleine Kind einer Familie (Claudia Schiereis), die ein Auto angeboten hatte. Der Vater war gerade auf dem Örtchen, Mutti beim Kochen – das Kind trieb den Interessenten jedenfalls zur Weißglut.

Das bewährte "Faschingskomitee" des Frauenbundes, die Führungsmitglieder Johanna Artmeier und Annemarie Neubauer, leitete den kurzweiligen Abend. Offenbar denken sie bald ans abdanken, denn die Maskenprämierung nahmen erstmals Sonja Kraus und "Uli" Hoch vor. Beide hatten offensichtlich um den Segen von oben gebetet, denn sie waren als Nonnen verkleidet gekommen.

Von Ingrid Binder
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17.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Prinzessinnen und Cowboys
Großer Kinderfasching der Silbania in der Schulturnhalle / Über 200 Gäste
 
Altmannstein (DK) Auch die Kindern feiern gerne Fasching. Dass hat sich bei der Veranstaltung der Silbania in der Schulturnhalle Altmannstein wieder einmal bewahrheitet. Über 200 große und kleine Maschkerer hatten ihren Spaß.

Dass der Fasching heuer im Rekordtempo abgespult wird, kommt dem Nachwuchs zu Gute. Denn deswegen hatte die Silbania Altmannstein so zeitig zum großen Kinderfasching in die Schulturnhalle geladen. Dabei zeigte sich, dass der Nachwuchs schon voll von der närrischen Zeit erfasst wurde. Erwachsene Begleiter eingerechnet, fanden sich über 200 Personen in der Halle und waren begeistert.

In der Regel kommen die Kinder in der Großgemeinde Altmannstein nur am Faschingsende zu ihrem eigenen Vergnügen, nämlich wenn in verschiedenen Orten bunte Feten für den Nachwuchs aufgezogen werden. In Altmannstein konnten diese schon jetzt ihre Kostüme auspacken, da die Faschingsgesellschaft Silbania zur großen Party für den Nachwuchs geladen hatte.

Süße Belohnung

Die Silbania sorgte nicht nur für die Bewirtung, sondern auch für ein unterhaltsames Programm, durch das Florian Holzapfel führte. So gab es einen Parcours mit fünf Spielen. Die süße Belohnung fehlte am Schluss natürlich nicht. Zumindest beim närrischen Nachwuchs gibt es heuer bei den Faschingskostümen keine großen Überraschungen. Viele der Mädchen haben sich als Prinzessinnen verkleidet, die Buben haben sich einen Cowboy-Hut aufgesetzt, den Revolvergurt umgeschnallt und den Wilden Westen wieder auferstehen lassen.

Etwas Besonderes hatte sich eine junge Haremsdame einfallen lassen, die im Übrigen ein Rad nach dem anderen schlug.

Dass sich das Sprichwort "Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm" oft bewahrheitet, zeigte sich am kleinen Niklas, der erst wenige Monate alt ist. Er ist der Stammhalter des ersten Silbania-Prinzenpaars Louis und Sandra Mühl, die auch jetzt noch in der Truppe engagiert sind – auch wenn sie zwischenzeitlich mehr hinter den Kulissen agieren. Der süße Niklas jedenfalls kam in der Montur, wie sie die männlichen Mitglieder der Showtanzgruppe in dieser Saison tragen.

Viel Beifall erhielt die Kindergarde der Faschingsgesellschaft Reichertshofen-Ebenhausen-Baar, die natürlich auch ihr Kinderprinzenpaar Christoph I. und Anna I. dabei hatten. Die gesamte Gruppe wurde vom Silbania-Prinzenpaar Simone I. (Simone Wittmann) und Martin I. (Martin Schmidt) beschenkt. Die Silbania-Regenten warteten natürlich ebenfalls mit ihrem tollen und schwungvollen Prinzenwalzer auf.

Maske nach Wunsch

Die Damen der Silbania schminkten die jungen Maschkerer zudem nach deren Wünschen. Eine Mühe, die sich zur Freude der jungen Recken aber lohnen sollte. Der zweite große Altmannsteiner Kinderfasching ist am Faschingssamstag im Neumayer-Saal in Altmannstein.

Von Hans Binder
Louis
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14.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Silbania Gäste von Erwin Huber
 
Altmannstein/München (DK) Dass die Showtanzgruppe der Silbania Altmannstein Weltmeisterformat hat, scheint sich zwischenzeitlich bis München herumgesprochen zu haben. Auf Einladung von Finanzminister Erwin Huber tanzte die Truppe beim Ball der Steuerberater im Bayerischen Hof.

Was hat die Silbania im vergangenen Jahr nicht alles für Titel errungen: Bayerischer Meister, Deutscher Meister und Europäischer Vizemeister, Sieger bei internationalen Ausscheidungsturnieren und als Krönung in Essenbach bei Landshut der WM-Titel.

Nicht nur die Weltmeisterschaftsgruppe fuhr in die Landeshauptstadt, sondern die gesamte Showtanzgruppe, die zahlenmäßig nie größer war als in diesem Jahr. Es sollte ein grandioser Auftritt unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers der Finanzen und neuen CSU-Vorsitzenden, Erwin Huber, werden. Aufgrund der Örtlichkeiten demonstrierte die Silbania in der Breite und vor allem in der Höhe ihr Können.

Die Silbania absolvierte ihren ersten großen Auftritt als Weltmeister in München in einem besonderen Ambiente: Die Showtanzgruppe war das erste Highlight des Abends um 21.30 Uhr. Die Tänzerinnen und Tänzer erwiesen sich in der Landeshauptstadt als würdige Vertreter des Marktes Altmannstein. Mit lang anhaltenden Beifall des Publikums wurden sie verabschiedet.

Von Hans Binder
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14.01.2008
Mittelbayerische
Eine Nacht des Tanzes verwöhnt 600 Gäste
Freystädter Schwarz-Weiß-Ball bietet viel Farbe und Action
 
Freystadt.

Eine rauschende Ballnacht erlebten am Samstag rund 600 Gäste in der ausverkauften Mehrzweckhalle in Freystadt. Bis in die frühen Morgenstunden wurde das Tanzbein in eleganter Atmosphäre geschwungen. Chic ausgehen, mit Freunden feiern und herausragende Showacts erleben – das hat in Freystadt Tradition.
[...]
Den ersten Akzent setzte die Showtanzgruppe "Silbania" Altmannstein. Diese Tanzgruppe war im vergangenen Jahr Weltmeister geworden. Mit eindrucksvollen Hebefiguren begeisterte sie das Publikum.
[...]
Kathrin
ganzer Artikel: Scan_PDF_20080116_073010.pdf

13.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Rauschende Ballnächte
 
In verschiedenen Orten des Landkreises Eichstätt wurde sozusagen der zweite Fschingsauftakt gefeiert: In Denkendorf und Kipfenberg brannten die Garden ein tänzerisches Feuerwerk ab, und beim CSU-Ball in Schernfeld überzeugte die Silbania aus Altmannstein mit einem weltmeisterlichen Auftritt. Lesen Sie morgen mehr im EICHSTÄTTER KURIER.

Juergen Knopp
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13.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Eine rauschende bayerische Nacht
 
Schernfeld (EK) Eine fröhliche Nacht mit akrobatischen Glanzlichtern und bayerisch-fränkischen Leckerbissen erlebten die zahlreichen Besucher beim CSU-Ball im Schernfelder Hof. Schon beim Betreten des Saales spürten sie: Die Organisatoren haben sich wieder etwas Besonderes einfallen lassen.

Aus allen Gemeindeteilen und den angrenzenden Gemeinden waren die Besucher zum traditionellen Schwarz-Weiß-Ball der CSU Schernfeld gekommen. Die Optik des Saales, wieder geschmackvoll geschmückt und in mandarinefarbenes Licht getaucht, zog die Gäste in ihren Bann.

Gerd Poralla umrahmte mit dezenter Musik den Sektempfang. Nachdem die Gäste an den phantasievoll weiß-blau geschmückten Tischen ihre Plätze eingenommen hatten, erklang die Melodie "Eye of the tiger", und die Moderatoren Fritz Kaußler und Josef Bittl begrüßten im ausverkauften Saal unter anderem Landtagsabgeordneten Thomas Obermeier und viele Kreis-, Stadt- und Gemeinderäte. Mit dem Walzer "An der Blauen Donau" eröffnete Bürgermeister Ludwig Mayinger mit Gattin Petra den Tanz. Bis in die frühen Morgenstunden war die Tanzfläche gefüllt, und die Kapelle xpress-band fand genau den richten Ton, um die Stimmung bis zum Ende der rauschenden Ballnacht zu halten.

Die Organisatoren hatten sich wieder Allerlei einfallen lassen: Ein elegant von Kerzenlicht umrahmtes Buffet mit Spezialitäten aus der bayerischen und fränkischen Küche erwartete die Gäste in den Arkaden. Ein Kuchenbuffet rundete den kulinarischen Teil des Abends ab. Besonders erfreulich für die Besucher: Alles war im moderaten Eintrittspreis inbegriffen.

Um Mitternacht kam dann die Show der Weltmeister: Mit einem grandiosen Tanzrepertoire, garniert mit mutigen akrobatischen Formationen, rissen die Tänzerinnen und Tänzer der Silbania aus Altmannstein die Besucher zu Begeisterungsstürmen hin.

Für die Unterstützung des CSU-Balls erhielt Josef Gabler den Orden der Faschingsgesellschaft. Ebenso mit einem Orden ausgezeichnet wurden Fritz Kaußler und Josef Bittl für ihre langjährige humorvolle und stets treffende Moderation der CSU Bälle. Mit einer Rose für jedes Gardemädchen wurde die Supertruppe aus Altmannstein verabschiedet.

Eine exotische Blüte erhielten Petra Gabler und die Chefin des Hauses, Daniela Osiander, als kleine Anerkennung für ihre Bemühungen um dem Ball. Mit fränkischem Wein wurde bis weit in die ersten Stunden des neuen Tages fröhlich getanzt und gefeiert. Einhelliges Echo der Gäste: "Eine vollständig gelungene Ballnacht."

Von Franz Bauer
webmaster

10.01.2008
Ingolstädter Anzeiger
Inthronisationsball prächtige Faschingspremiere in Altmannstein
Showtanz der Silbania eine Sensation - Prinzenpaar umjubelt
 
Altmannstein (bid)

In der Großgemeinde Altmannstein ist die kurze Faschingssaison 2008 offiziell eröffnet. Der Auftakt blieb dem Weltmeister, der Faschingsgesellschaft Silbania Altmannstein, mit ihrem großen Inthronisationsball vorbehalten - Ehre wem Ehre gebührt.
Louis
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08.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Show dauerte sieben Stunden
 
Vohburg-Münchsmünster (frd) Glanzvoll und gekonnt startete das Programm mit vielen Höhepunkten und die rund 300 Besucher erlebten beim fünften Vohburger Gardetreffen am Wochenende in Münchsmünster eine abwechslungsreiche und gleichermaßen unterhaltsame Show.

Das siebenstündige Mammutprogramm moderierten die Hofmarschälle Anja König und Thomas Handschuh sowie bei der Kindergarde Hartmut Lederer. Sie verstanden es, die insgesamt acht Gastgarden souverän und mit viel Witz und Charme anzukündigen und die Zuschauer abwechslungsreich zu erfreuen. Sie belustigten die Gäste auch mit obendrein einigen Anekdoten.

Bei der Show mussten die Gäste viel "Sitzfleisch" mitbringen. Es kam natürlich nicht zu einem Wettstreit der Garden – aber jede Faschingsgesellschaft versuchte natürlich, sich von der besten Seite zu zeigen. Besonders gut kam zu Beginn die Darbietung des Kinderprinzenpaares Kristina I. und Marco I. von der Vohburger Faschingsgesellschaft "Rot-Blau" an. Sie ernteten fast schon frenetischen Beifall von den vielen Eltern und vom freudig gestimmten Publikum.

Bei dem Treffen traten folgende Faschingsgesellschaften auf: Die Kindergarde von "Rot-Blau" Vohburg. Die Narrhalla aus Ilmmünster mit dem Hofmarschall Alfred Kopp. Die Faschingsgesellschaft aus dem Nachbarort Geisenfeld mit dem Prinzenpaar Kathrin I. und Michael II. sowie mit Hofmarschall Hans König. Die Schromlachia aus Schrobenhausen mit dem Prinzenpaar Christine I. und Alexander II. und dem Hofmarschall Walter Mittermüller. Germanica Kösching war mit dem Prinzenpaar Martina I. und Florian I. sowie Hofmarschall Christian Klein dabei. Die REB-Reichertshofen trat mit dem Prinzenpaar Katharina II und Florian I. sowie dem Hofmarschall Christian Aschenbrenner auf. Anlässlich des 40-jährigen Gründungsfestes bot die vielköpfige Showgruppe ein umfangreiches Programm.

Die Silbania aus Altmannstein war mit dem Prinzenpaar Simone I. und Martin I. und dem Hofmarschall Marcus Dötchel dabei. Von weit her angereist war die Faschingsgesellschaft Paartalia aus Aichach mit dem Hofmarschällen Karin Beck und Matthias Bodensteiner sowie Prinzenpaar Bettina I. und Robert I.

Die Narrhalla Mainburg war mit Hofmarschall Berhard Hartl zum Gardetreffen gekommen – in diesem Jahr ohne Prinzenpaar. Der Applaus ließ unschwer erkennen, welche Tanzgruppe hinsichtlich Figuren, Kostüme und Können dem Publikum am besten gefiel: die Vohburger Faschingsgesellschaft "Rot-Blau" mit ihren Tollitäten Yvonne I. und Tobias I., die das Gardetreffen zu einem der Höhepunkte im Fasching zu erhoben. Das Publikum im überfüllten Saal dankte es mit viel Beifall.

Von Gmbh Difina
webmaster

07.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Jubelstürme für Silbania und die Tollitäten
Inthronisationsball bietet farbenprächtiges Spektakel / Akrobatischer Showtanz
 
Altmannstein (DK) In Altmannstein ist die kurze Faschingssaison 2008 offiziell eröffnet. Der Auftakt blieb – Ehre wem Ehre gebührt - dem Weltmeister, der Faschingsgesellschaft Silbania, mit ihrem Inthronisationsball vorbehalten.

Es gab ein wirklich unterhaltsames und farbenprächtiges Spektakel zu bewundern. Denn erstens wurde das komplett überarbeitete Silbania-Programm vorgestellt, und zweitens wurden die neuen Regenten, Prinzessin Simone I. und Prinzen Martin I., inthronisiert. Sie eroberten mit Anmut und tollem Tanz die Herzen der Besucher im Sturm.

Die neuen Tollitäten aus Stammham-Appertshofen waren eine Augenweide für die Ball-Besucher. Doch der Silbania-Tross konnte locker mit dem Prinzenpaar mithalten. Mit über 40 Aktiven bis hin zum technischen Personal hat dieser nicht nur zur Freude der Präsidentin Juliane Zimmer eine Größe erreicht, von der vor wenigen Jahren nicht einmal die größten Optimisten zu träumen gewagt hätten.

Pünktlich um 20.11 Uhr zog nochmals die alte Silbania 2007 in den Saal ein. Durch den gesamten Abend führten gekonnt, sich lustig die Stichworte zuspielend, die beiden Hofmarschälle Marcus Dötschel und Bernd Rothbauer. Das scheidende Prinzenpaar, Prinz Georg I. und ihre Lieblichkeit Prinzessin Melanie I. (Georg und Melanie Deufel aus Obereggersberg), hielten ihre Abschiedsrede: "Es hat uns super gefallen, das Team ist einfach weltmeisterlich."

Viel Arbeit hatten beide Hofmarschälle eine knappe Stunde später: Die Silbania 2008 marschierte ein, eine Riesentruppe. Alle wurden einzeln vorgestellt, ob Garde, Showtanzgruppe, Elferrat oder Hofmarschall. Nach dem Gardetanz kamen die mit Spannung erwarteten Tollitäten. Sie wurden beim Einmarsch mit Riesenbeifall bedacht und nach ihrem Walzer lautstark gefeiert: Martin Schmidt und Simone Mittmann aus Stammham-Appertshofen, das neue Silbania-Prinzenpaar Simone I. und Martin I. Beide bestachen durch ihren Festornat, ihren herausragenden Tanz und vor allem ihre Ausstrahlung. Altmannstein hat wieder ein phantastisches Prinzenpaar.

Natürlich wurden auch die ersten der begehrten neuen Silbania-Orden überreicht: Zunächst an Vize-Bürgermeister Norbert Hummel, dann an die Hauptsponsoren, die Hofschneiderinnen Christa Brucks (Show) und Mariele Holzapfel (Prinzenpaar) sowie an die Trainerinnen Daniela Bauer, Birgit Trohorsch, Sandra Mühl, Sandra Holzapfel und Kathrin Rabl – allesamt entstammen sie den eigenen Reihen.

Für jede Menge Stimmung sorgten auch die Einlage des Elferrates sowie der Auftritt des gesamten Hofstaates der Gast-Faschingsgesellschaft REB (Reichertshofen-Ebenhausen-Baar). Die Band "Spectrum" spielte fleißig zum Tanz auf.

Nicht zu überbieten war aber der Showtanz der Silbania. Die Gruppe besteht mittlerweile aus 17 hübschen jungen Damen und sechs adretten und kräftigen Männern – darunter natürlich auch die zehn Weltmeister. Sie legten einen temperamentvollen und akrobatischen Showtanz hin, der nicht nur die Ball-Besucher vor Begeisterung jubeln ließ, sondern auch bei den weiteren Auftritten zu Standing Ovations herausfordern wird.

Von Hans Binder
Louis
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07.01.2008
Donaukurier
Donaukurier Titelseite
vom 7.1.2008
 
Mit akrobatischen Showeinlagen

hat die Tanzgruppe der Faschingsgesellschaft Silbania aus Altmannstein den Auftakt des Faschings gefeiert. Der Auftritt der Weltmeister in dieser Disziplin bildeten den Höhepunkt des Inthronisationsballes, bei dem die Tollitäten Simone I. und Martin I. das Zepter übernahmen.
Louis
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03.01.2008
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Silbania stärker denn je
Truppe der Tänzer wächst weiter / Furioser Faschingsauftakt am Samstag
 
Altmannstein (DK) Der Fasching ist heuer extrem kurz, schon am 6. Februar ist alles vorbei. Aber bis dahin soll es so richtig rund gehen. Am Samstag stellt die Altmannsteiner Faschingsgesellschaft Silbania beim Inthronisationsball ihr neues Programm für das Jahr 2008 vor.

Die Weltmeistergruppe weist heuer eine absolute Rekordgröße auf, was zu den schönsten Hoffungen Anlass gibt. Der Ball, mit dem die Faschingssaison offiziell eröffnet wird, beginnt um 20 Uhr im Neumeyer-Saal in Altmannstein. Schon seit gut einem halben Jahr bereiten sich die vielen Aktiven darauf vor.

Im Dezember bezogen sie an einem Wochenende sogar ein Trainingslager in Berching, um am Feinschliff zu arbeiten. Die Silbania ist stolz, dass die Trainerinnen aus den eigenen Reihen kommen: Beim Gardetanz sorgen die Tänzerinnen Sandra Holzapfel und Kathrin Rabl für die Choreographie, beim halsbrecherischen Showblock Daniela Bauer und Birgit Trohorsch. Beim Feinschliff war natürlich auch Sandra Mühl dabei, zusammen mit ihrem Gatten Louis, der als Organisator im Hintergrund enorm wichtig ist. Vor zehn Jahren stellten sie das erste Silbania-Prinzenpaar.

Die neuen Regenten Simone Mittmann und Martin Schmidt aus Stammham-Appertshofen werden als Simone I. und Martin I. erstmals im voller Festornat zu bewundern sein und gleich zu Beginn das Inthronisationsballes das Zepter aus den Händen ihrer Vorgänger Prinz Georg und ihrer Lieblichkeit Prinzessin Melanie (Melanie und Georg Deufel aus Obereggersberg) entgegennehmen.

Gespannt sein dürfen die Gäste schon jetzt auf die Premiere des neuen Silbania-Programms, vor allem beim Showtanz. Denn was die Verantwortlichen besonders freut: Die Silbania hat heuer eine noch nie da gewesene Größe erreicht. So werden alleine im Showprogramm 23 Personen tanzen, darunter einige weitere Neuzugänge. Davon werden in diesem Jahr auch erstmals sechs Männer dabei sein, was auf ein "hochtragendes" Programm schließen lässt. Die Tänzerinnen und Tänzer kommen aus mehreren Regierungsbezirken.

Da der Faschingsauftakt gespickt ist mit Höhepunkten, wurde mit der Show- und Tanzkapelle Spectrum eine Spitzenband verpflichtet. Saaleinlass ist um 18.30 Uhr, Beginn pünktlich um 20.11 Uhr. Es handelt sich um keinen Maskenball.

Zu Beginn wird der gesamte Silbania-Tross mit allen Akteuren samt Hofstaat einmarschieren und sämtliche Akteure stellen sich dem Publikum vor. Der Zepterübergabe folgen Ordensverleihungen, Gardetanz, Prinzenwalzer, und zum Höhepunkt der Showteil. Zu Gast ist zudem die Garde aus Reichertshofen-Ebenhausen-Baar.

Obwohl der Terminkalender der Silbania schon gut gefüllt ist, einige Auftritte bringt sie noch unter. Interessierte Vereine und Organisationen wenden sich an Marcus Dötschel, Telefon (01 76) 43 03 34 83, oder Daniela Bauer unter (01 70) 2 73 71 10 oder (0 84 04) 93 86 90. Information auch unter www.silbania.de

Von Hans Binder
Louis
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31.12.2007
Donaukurier
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Tanzend an die Weltspitze
Silbania holt im Juni den Weltmeister-Titel / Erfolgreichste Saison seit Gründung des Vereins
 
Der 17. Juni 2007 geht in die Geschichte der Marktgemeinde Altmannstein ein. An diesem Tag feiert die Faschingsgesellschaft Silbania ihren größten Triumph: In Essenbach bei Landshut ertanzt sich die Showtanzgruppe den Weltmeister-Titel.

Dieser Titel in der Wertung "Moderne Gruppenformation mit Hebefiguren von vier bis zehn Personen" bedeutet die Krönung ihrer Laufbahn und ist Lohn eines harten und schweißtreibenden Trainings – nicht nur in der fünften Jahreszeit, sondern längst das ganze Jahr über. Die Freude ist grenzenlos, sowohl unter den Tänzern als auch bei den Daheimgebliebenen, der Stress der vergangenen Wochen und Monate völlig bedeutungslos geworden angesichts dieses Triumphes. Den Weltmeistern wird bei ihrer Heimkehr ein Empfang bereitet, an dem auch Landrat Xaver Bittl (CSU) teilnimmt. Kultusminister Siegfried Schneider schickt ein Glückwunsch-Fax, und nach den offiziellen Gratulationen und den Eintragungen ins Goldene Buch kann die Silbania diesen noch nie da gewesenen Erfolg gebührend feiern.
Dem Weltmeister-Titel vorangegangen ist eine Reihe anderer Turniererfolge auf nationaler und internationaler Ebene, mit denen sich die zehn Tänzerinnen und Tänzer für die Teilnahme an der WM qualifizieren: Am 14. April gewinnen sie in Budapest die offenen ungarischen Meisterschaften, am Tag darauf – im Vorbeifahren sozusagen auf der Heimfahrt ins Schambachtal – in Wien die Austrian Masters. Und schon am darauf folgenden Wochenende werden sie in Wartenberg Bayerische Meister. Immer höher geht es hinauf auf der Erfolgsleiter. Bei den Deutschen Meisterschaften Anfang Mai in Breitengüßbach ertanzt sich die Silbania den Vize-Meistertitel und zwei Wochen später hat sie mit dem Titel des europäischen Vize-Meisters endgültig die WM-Fahrkarte in der Tasche.
Louis
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12.11.2007
Donaukurier
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Silbania vertreibt Bürgermeister
Schlüsselübergabe im Rathaus
 
Altmannstein (DK) Seit gestern hat auch Altmannstein zwei Faschingsregenten. Pünktlich um 11.11 Uhr übergab Bürgermeister Adam Dierl die Rathausschlüssel an das neue Prinzenpaar der Silbania Altmannstein.

Dierl gab sich kampflos geschlagen und überreichte Simone Mittmann und Martin Schmidt aus Stammham-Appertshofen symbolisch den großen Schlüssel.

Wegen der Witterung musste der "feierliche" Akt im Sitzungssaal des Rathauses erfolgen, einige Mitglieder der Silbania hatten Simone I. und Martin I. begleitet, darunter auch Sandra und Alois Mühl, vor zehn Jahren das erste Prinzenpaar der Silbania. Beide sind auch jetzt noch im Hintergrund aktiv: Sandra sorgt mit für den Feinschliff bei der Choreografie der Showtanzgruppe, Alois ist als Organisator unverzichtbar. Wer weiß, vielleicht wird ihr kleiner, erst mehrere Wochen alter "Prinz" Niklas in zwei Jahrzehnten ebenfalls Regent bei der Silbania. Natürlich war auch Silbania-Präsidenten Juliane Zimmer aus Beilngries zugegen.

Dass es diesmal im Sitzungssaal nicht so "tierisch ernst" zuging wie sonst bei den Marktratsitzungen vorsteht sich von selbst. Bürgermeister Adam Dierl lobte das Engagement der Silbania als Werbeträger für die Gemeinde, auch wenn er selbst ein absoluter Faschingsmuffel sei. Die Marktgemeinde werde sich bei der Faschingsgesellschaft, die in diesem Jahr Weltmeister im Showtanz wurde, auch in der nächsten Saison erkenntlich zeigen.

Am 8.und 9. Dezember geht die Silbania ins Trainingslager in die Turnhalle der Volksschule Berching, um sich dort den letzten tänzerischen Feinschliff anzueignen. Die interne Generalprobe ist am 30. Dezember. Der Inthronisationsball mit tollem Programm steigt am Samstag, 5. Januar, im Neumayer-Saal in Altmannstein. Obwohl aufgrund der kurzen närrischen Zeit der Terminkalender der Silbania schon gut gefüllt ist, einige Auftritte bringt diese schon noch unter. Interessierte Vereine wenden sich an Marcus Dötschel, Telefon (01 76) 43 03 34 83, oder Daniela Bauer unter (01 70) 2 73 71 10 oder (0 84 04) 93 86 90.

Von Hans Binder
Louis
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06.11.2007
Donaukurier
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Thronjubiläum im Jahr des größten Erfolgs
 
Altmannstein (DK) Nun steht fest, wer den in Kürze beginnenden Fasching im Schambachtal regieren wird. Am 11. November werden Simone Wittmann und Martin Schmidt aus Appertshofen als neues Prinzenpaar die Regentschaft bei der Faschingsgesellschaft Silbania Altmannstein antreten.

Sie sind damit Nachfolger von Melanie und Georg Deufel aus Obereggersberg, die als Melanie I. und Georg I. im vergangenen Jahr regiert haben. Beide sind stolz darauf, im Weltmeisterschaftsjahr Prinzenpaar sein zu dürfen. Im Juli hatte die Showtanzgruppe der Silbania bei den Weltmeisterschaften in Essenbach bei Landshut den Titel geholt.

Darüber hinaus sind Martin und Simone das zehnte Prinzenpaar in Folge. Die Akteure der Silbania rekrutieren sich aus der gesamten Region und eine Streitmacht kommt aus Stammham. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass das neue Prinzenpaar aus dem Stammhamer Ortsteil Appertshofen kommt. Mit Bernd Roth-bauer kam schon einmal ein Prinz aus Stammham, er ist nun Co-Hofmarschall.

Rothbauer stellte zusammen mit der Altmannsteinerin Sandra Holzapfel vor drei Jahren das Prinzenpaar. Durch ihn kam der neue Prinz auch zur Silbania, er war zu dessen Amtszeit im Elferrat aktiv. Auch im in Kürze beginnenden Fasching stellen Stammhamer das Gros des Elferrats.

Das neue Paar ist auch privat seit zweieinhalb Jahren zusammen. Die 21-jährige Simone Wittmann ist in Appertshofen aufgewachsen und von Beruf Groß- und Außenhandelskauffrau. Der Entschluss, das Amt zu übernehmen, sei ihr nicht schwer gefallen, wie sie erzählt. Auf die Frage nach den Hobbys fallen ihr zu allererst das Tanzen und ihr Prinz ein.

Der 26-jährige Martin Schmidt ist Stammhamer, wohnt aber jetzt in Appertshofen. Der gelernte Konditor entspannt sich in seiner Freizeit gerne beim Fischen. Außerdem ist er Gruppenführer bei der Feuerwehr.

"Wir sind stolz darauf, den Markt Altmannstein repräsentieren zu dürfen", betonen beide unisono. Und natürlich genauso stolz, eine Truppe anzuführen, die amtierender Weltmeister ist. Das Training für den Prinzenwalzer hat längst begonnen. Die Musik dafür haben sich Simone und Martin selbst ausgesucht, auch die äußere Aufmachung steht bereits fest. Bis zum 5. Januar bleibt dies streng geheim. An diesem Tag steigt im Neumayer-Saal in Altmannstein der große Inthronisationsball. "Wir hoffen auf einen schönen Fasching, auch wenn er sehr kurz ist."

Als Gründe für den seit Jahren anhaltenden Erfolg der Silbania führt das neue Paar an: das gute Verhältnis der Tänzerinnen und Tänzer untereinander, der Zusammenhalt der Truppe und die Bereitschaft, viel Zeit fürs Training zu opfern. Tipps kann sich das neue Prinzenpaar nicht nur bei seinen Vorgängern, sondern auch beim Onkel von Martin Schmidt holen. Dieser war schon einmal Faschingsprinz in Denkendorf.

Von Hans Binder
webmaster
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07.09.2007
Ingolstädter Anzeiger
Weltmeister Silbania schon voll im Training
Showtanzgruppe jetzt noch größer
 
Altmannstein (bid) Während sich andere noch im Urlaub tummelten, begann für die Akteure der Silbania Altmannstein, heuer Weltmeister geworden, schon wieder die Vorbereitung für die Saison 2008.

Louis
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07.09.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Die Herzen der Abensberger erobert
Sandra Holzapfel aus Altmannstein wurde beim Gillamoos zur stellvertretenden Vize-Königin gewählt
 
Altmannstein (DK) Eine junge Frau aus Altmannstein ist beim Abensberger Traditions-Volksfest Gillamoos zur stellvertretenden Vize-Dirndlkönigin gewählt worden. Sandra Holzapfel setzte sich gegen mehrere einheimische Kandidatinnen durch.

Altmannstein selber hat kein Volksfest – man fährt zu den Veranstaltungen in der Umgebung. Da in Altmannstein folglich keine Volksfest-Königin gekürt wird, machte Sandra Holzapfel "aus Spaß", wie sie betont, bei der diesjährigen Wahl zur Gillamoos-Dirndlkönigin in Abensberg mit. Sie landete dabei einen tollen Erfolg: Die überwiegend jungen Besucher im proppenvollen Ottenbräuzelt wählten die 22-jährige Bankkauffrau zur stellvertretenden Vize-Dirndlkönigin. Auf der Bühne wurde sie mit der Schärpe dekoriert. Jede Menge Geschenke gab es natürlich obendrein.

Letzte Startnummer

Mit der letzten Startnummer, der sieben, hatte sich Sandra Holzapfel vorgestellt. Die hübsche junge Frau zeigte sich anmutig und ohne Lampenfieber – und sie bewies ihre Schlagfertigkeit. Das kam an bei den Besuchern, immerhin ließ sie unter anderem drei örtliche Mitbewerberinnen hinter sich. Allerdings ist Sandra Holzapfel vielen Abensbergern gut bekannt, denn seit zwei Jahren arbeitet sie dort in der Raiffeisenbank.

Aber Werbung in eigener Sache konnte sie vorher nicht betreiben. Denn der Entschluss zur Teilnahme fiel kurzfristig: "Am Freitagmittag haben wir uns darüber unterhalten. Die Kolleginnen wollten dann doch nicht, also entschloss ich mich zur Teilnahme." Begleitet wurde sie in die Babo-Stadt von der Familie, Freund Johannes Hofbauer und der dritte Bürgermeisterin Hannelore Eichenseher, die sich ebenfalls über den Erfolg einer Altmannsteinerin freute. Sie war als so genannte Vertrauensperson dabei. Jede der sieben Kandidatinnen musste eine solche im Schlepptau haben. Die Vertrauensperson bestätigte die Ordnungsmäßigkeit des Wahlvorganges und half bei der Stimmenauszählung. Schon bald merkte Eichenseher, dass sich Sandra in der Spitze platzieren würde.

Vorher hatte sich Sandra Holzapfel im Dirndl präsentiert und bei den Fragen des Moderators und Vize-Bürgermeisters Anton Kiermeier wirkte sie bestens gelaunt. In dem von ihr gewählten Fragenkatalog zum Thema Musik blieb sie keine Antwort schuldig.

Prinzessin der Silbania

Warum entschloss sich Sandra kurzfristig zur Teilnahme? "Weil es einfach Spaß macht und es auch die letzte Wahl war, an der ich teilnehmen konnte," so die neue stellvertretende Vizekönigin. Beim Jahrmarkt in Mindelstetten war sie schon unter den Kandidatinnen, auch bei den Volksfesten in Vohburg, Lenting und beim Barthelmarkt. In den Nachbarstädten Riedenburg, Beilngries und Dietfurt hätte sie auch gerne kandidiert, berichtet sie. Aber dort dürfen bekanntlich nur Kandidatinnen aus dem jeweiligen Gemeindebereichen mitmachen.

"Eine Teilnahme an so einer Wahl ist immer eine tolle Sache und macht einfach Spaß," betont Sandra. So sei es in Abensberg ein super Abend gewesen. Sie habe es genossen, als man ihr die Schärpe umlegte. Gillamoos-Dirndlkönigin 2007 wurde Tanja Schmidt aus Siegenburg, Vizekönigin ist Anna Weber aus Kelheim.

Eine Krönung ist Sandra Holzapfel nicht unbekannt. Vor zwei Jahren war sie Prinzessin bei der Faschingsgesellschaft Silbania, wo sie seit Jahren nicht aus dem Vorstand sowie aus der Gardetanz- und Showtanzgruppe wegzudenken ist. Weitere Hobbys der 22-jährigen Botschafterin von Altmannstein sind Inline-Skaten und Skifahren.


Von Hans Binder
Louis
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06.09.2007
Donaukurier
Traum-Hochzeit bei der Silbania
Tänzerin Sabine Schmid heiratet Hofmarschall Marcus Dötschl
 
Altmannstein (bid) Traumhochzeit zweier Mitglieder der Silbania Altmannstein: Sabine Schmid und Marcus Dötschl gaben sich das Ja-Wort.

Louis
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31.08.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Weltmeister kennen keine Pause
Silbania hat bereits mit dem Training für die neue Saison begonnen
 
Altmannstein (bid) Während sich andere noch im Urlaub tummeln, begann für die Akteure der Silbania Altmannstein schon wieder die Vorbereitung für die Saison 2008. Bereits vor zwei Wochen trafen sich die Tänzer zu den ersten Trainingseinheiten in der Dreifachturnhalle Altmannstein.

Louis
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06.08.2007
Den Weltmeistern auf die Füße schauen
Ferienprogramm "Tanzen mit der Silbania"
 
Altmannstein (jbd) Einmal mit einem Weltmeister trainieren? In Altmannstein ist dies möglich, nämlich mit der Silbania. Am Freitag hatte diese im Rahmen des Ferienprogramms des Marktes Altmannstein zum "Tanzen mit der Silbania" geladen. Das Interesse war gewaltig. Eigentlich war die Teilnehmerzahl auf 20 begrenzt, aber nachdem sich alleine bei der Gemeindeverwaltung 20 Personen angemeldet hatten und noch 16 direkt bei der Tanzgruppe, waren es fast doppelt so viele.
Die Silbania hatte jungen Tanzbegeisterten zu einem zweistündigen Training eingeladen. Unter der Leitung von Daniela Bauer und Birgit Trohorsch wurden in zwei Gruppen Tanz- und Hebefiguren in mehreren Abschnitten einstudiert. Das Erlernte wurde anschließend der Öffentlichkeit, vor allem natürlich den Familienangehörigen, gleich vorgeführt. Sogar die Hebefiguren klappten schon recht gut.

Louis
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07.07.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Großer Blutverlust bei der Raiffeisenbank
 
Altmannstein (DK) Mit sage und schreibe 240 Männern und Frauen beim jüngsten Blutspendetermin in Altmannstein ist ein Rekord in Sachen Spendefreudigkeit erzielt worden.

[...]
Diese gigantische Spendenbereitschaft war unter anderem der Raiffeisenbank Riedenburg-Lobsing zu verdanken, die alleine mit 45 Personen gekommen war. Auch zehn Mitglieder der Faschingsgesellschaft Silbania hatten sich den Bankern angeschlossen. Dies dürfte die zweitgrößte Gruppe gewesen sein, die jemals im Landkreis Eichstätt zum Blutspenden kam.
[...]
Die Gruppe der Raiffeisenbank war schwer zu übersehen. Sie und die Silbania-Spender trugen blaue T-Shirts, auf der Rückseite den Aufdruck "Blutspender = Lebensretter."
[...]
Bine

25.06.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Weltmeister gewinnt die Knut-Scheibe
Rekordbeteiligung am Bürgerschießen / Silbania-Tänzer trifft ins Schwarze
 
[...]
Martin Wojas aus Schamhaupten von der Showtanzgruppe der Silbania wird die beiden vergangenen Wochenenden so schnell nicht vergessen. Zunächst wurde der mit der Silbania Weltmeister, am Sonntag gewann er mit 16,5 Teilern die Schützenscheibe, die den Eisbären Knut zeigt.
[...]
Louis
ganzer Artikel: Bericht-Buergerschiessen-2007.JPG

23.06.2007
Espresso
Riesenjubel bei der Silbania
Showtanzgruppe aus Altmannstein holt den Weltmeistertitel
 
[...]
Glückwünsche kamen zu diesem historischen Moment von Landrat Dr. Xaver Bittl, der eigens nach Altmannstein gekommen war um zu gratulieren. Altmannsteins Bürgermeister Adam Dierl ließ die "tolle Truppe" im Goldenen Buch des Marktes eintragen und selbst Kultusminister Siegfried Schneider schickte ein Glückwunschfax.
[...]
Louis
ganzer Artikel: Bericht-WM-2007-Espresso.JPG

21.06.2007
Drei junge Damen von der Gruppe Silbania Altmannstein
 
die am vergangenen Wochenende bei der Garde- und Showtanz-WM siegte, empfing OB Alfred Lehmann gestern. Doris Neubauer, Stefanie Saalbeck und Kathrin Rabl, die beim Gewinner-Team dabei ist, arbeiten alle bei der Stadtverwaltung.

Kathrin
ganzer Artikel: Scan_OBZV_PDF_20070621_072040.o.pdf

20.06.2007
Sportliche Höchstleistungen
Die Weltmeisterschaft im Garde- und Showtanz begeisterte
 
[...] Für die bayerischen Vereine gab es auch bei dieser WM erfolgreiche Auftritte. So kommt der Weltmeister 2007 in der Kategorie "Moderne Gruppenformation mit Hebefiguren vier bis zehn Personen" wieder aus Bayern. Nachfolger der Titelverteidiger von 2004 "Dream Dance" aus Landshut wurde völlig überraschend die Gruppe "Silbania Altmannstein" mit 0,3 Punkten Vorsprung vor "Glory Dance Revolution" aus Markt Schwaben. [...]
Louis
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19.06.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Sekt und Tränen fließen in Strömen
Großer Empfang für Silbania nach gewonnener Weltmeisterschaft / Landrat Bittl: "Sie können stolz sein"
 
Altmannstein (DK) Mit Pauken und Trompeten, Hoch-Rufen und schrillen Begeisterungspfiffen haben die Altmannsteiner am Sonntagabend die Showtanzgruppe der Silbania, frisch gekürte Weltmeister im Showtanz, empfangen.

webmaster
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19.06.2007
Neumarkter Tagblatt
Jubel bei den Tänzern: "Silbania" tanzt zum Welt-Titel
Zehnköpfige Showsportler-Gruppe erringt 45,3 Punkte in Essenbach / Trainiert wird, bis jeder Finger sitzt
 
BERCHUNG/ALTMANNSTEIN (hu). Die Silbania Altmannstein ist Weltmeisterin: Das zehnköpfige Wettkampf-Team holte sich am Sonntag in Essenbach bei Landshut den Titel im "Showtanz mit Hebefiguren" der Kategorie 4 bis 10 Personen. [...]
Kathrin
ganzer Artikel: nm_tagblatt_20070619.jpg

18.06.2007
Ingolstädter Anzeiger
Die Krönung einer sagenhaften Saison
Silbania Altmannstein ist Weltmeister
 
Altmannstein (bid) Riesenjubel in der Marktgemeinde Altmannstein - Sie hat einen Weltmeister. Bei den Freunden der Silbania in Altmannstein und der Region verbreitete es sich wie ein Lauffeuer: Die Meisterschaftsgruppe der Showtanztruppe ist in Essenbach bei Landshut Weltmeister geworden, [...]
Louis
ganzer Artikel: Bericht-WM-2007-IZ-Regio.JPG

17.06.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Weltmeister mit Pfiff
Silbania Altmannstein holt sich bei Garde- und Showtanz-WM den Titel
 
Essenbach (DK) Fest in seinem Armen hält Alfred Geisel das Maskottchen Bärtram, ein großer Plüschteddy im pink-schwarzen Glitzerkostüm der männlichen Tänzer der Silbania Altmannstein. Daneben sitzt seine Frau Elsa, ein paar Plätze weiter die Tochter: Andrea Geisel ist eine der zehn Tänzerinnen und Tänzer der Meisterschaftsgruppe der Altmannsteiner Garde-Showtanzgruppe, die auf ihren großen Auftritt bei der Weltmeisterschaft im Garde- und Showtanz in der Eskara-Halle in Essenbach bei Landshut wartet. [...]
webmaster
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17.06.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Silbania ist Weltmeister!
"Die Mühen haben sich gelohnt"
 
Altmannstein (DK) Riesenjubel in der Gemeinde Altmannstein: Die Showtanzgruppe Silbania hat den WM-Titel errungen. Sie setzte sich gestern mit einem furiosen Auftritt gegen die Konkurrenz durch. "Die Mühe haben sich gelohnt", sagen die frischgebackenen Titelträger.

webmaster
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14.06.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Großer Empfang geplant
 
Egal wie die Weltmeisterschaft für die Silbania Altmannstein ausgeht, für sie ist am Sonntagabend in Altmannstein um 20 Uhr am Gasthaus Neumayer ein großer Empfang vorgesehen.

Dazu kommt eigens Landrat Xaver Bittl nach Altmannstein, Bürgermeister Adam Dierl ist natürlich auch zugegen. Alle Bürger sind dazu eingeladen. Bittl: "Was die Silbania leistet, ist enorm. Ein absolutes Aushängeschild für die Marktgemeinde Altmannstein. Da hat sie es schon verdient, dass viele Bürger kommen."
Aber vorher geht es gegen 9.30 Uhr nach Landshut. Für die Schlachtenbummler empfiehlt es sich, bis 12.30 Uhr in Essenbach zu sein, da vor dem Auftritt der Silbania um 13.08 Uhr deren direkte Konkurrenten auf der Bühne stehen.

Aber auch sonst ist in der Halle einiges geboten. Spitzengarden und Showtanzgruppen aus aller Welt treten auf.

Von Ingrid Binder
webmaster

14.06.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Silbania vor WM-Triumph
 
Altmannstein (bid) Am Sonntag ist es soweit: Dann geht die Meistertruppe der Silbania bei der Weltmeisterschaft an den Start. Die Bronzemedaille ist ihnen nach derzeitigem Stand sicher, da nur drei Teams die Qualifikation geschafft haben.

Auf etliche Schlachtenbummler hofft die Meisterschaftstruppe der Showtanzgruppe der Silbania Altmannstein für Sonntag, wenn diese in der Eskara-Halle in Essenbach bei Landshut nach den Sternen greift. Ihr Auftritt im Kampf um die Weltmeisterschaftskrone im Showtanz mit Hebefiguren bis zu zehn Personen beginnt exakt um 13.08 Uhr und wird vier Minuten dauern.
Trotz guter Platzierungen stand wegen der hohen Messlatte, die die Internationale Interessengemeinschaft für Tanzsport (IIG e. V.) mittlerweile anlegt, lange Zeit nicht fest, ob sich die Silbania dafür qualifizieren kann. Aber ein guter Auftritt bei der Deutschen Meisterschaft in Bamberg und anschließend bei den europäischen Titelkämpfen in Jülich sicherten den Altmannsteinern das Ticket zur WM.

Eigentlich wollte die Truppe heuer nicht bei den Meisterschaften antreten, aber die Neulinge der vergangenen Saison ließen nicht locker und tingelten deshalb zu Qualifikationsturnieren durch Mitteleuropa, unter anderem bis nach Wien und Budapest. Sieben der zehn Mitglieder der Meisterschaftstruppe sind neu.

Auftritt im Europapark

Deren Mühen haben sich gelohnt, was am Sonntag noch kommt, ist die Zugabe, das Sahnehäubchen.

Am Wochenende trat die gesamten Showtanzgruppe im Europapark in Rust auf. In dieser Woche stehen noch mehrere Trainingseinheiten auf dem Programm.

Der Lohn der Mühen: Ein Platz auf dem Treppchen ist am Sonntag vorprogrammiert. Denn dem Vernehmen nach dürfen in der Disziplin der Silbania nur drei Showgruppen starten. Es gäbe zwar jede Menge Teilnehmer, aber die Anforderungen wurden von der IIG so hoch gesetzt, dass sich nur drei Teams für die WM qualifizierten. Bestes Beispiel ist die enorm starke "Glory Dance Revolution" aus Markt Schwaben. Obwohl Dritter der Europameisterschaft erhält diese wahrscheinlich kein WM-Ticket. Als Favorit geht der EM-Titelträger "Dance Akademie" aus Jülich am Sonntag ins Rennen.

Der Landkreis Landshut ist eine erste Adresse in der Welt der Garde- und Showtänzer", sagt Hans Pfeiffer aus Aachen, Präsident der IIG.

Bei der Großveranstaltung am Samstag (Junioren bis 15 Jahre) und vor allem am Sonntag werden Solo-, Paar- und Gruppentänze geboten. "Neben Gardetanzsport werden moderne künstlerische und akrobatische Showtänze sowie Showfolklore zu sehen sein", erläutert Joachim Ladiges, Vorsitzender der ausrichtenden "Power-Style-Dancers".

800 Tanzsportler

Am Sonntag geht es ab 10 Uhr bis zu den Siegerehrungen gegen 18 Uhr rund, es wird ein regelrechtes Tanzsport-Feuerwerk auf höchstem Niveau geboten. Schirmherr Landrat Josef Eppeneder: "Über 150 Tänze werden in 43 Disziplinen dargeboten, fast 120 Pokale stehen bereit, um als äußeres Zeichen für hervorragende Leistungen verliehen zu werden." Rund 800 Tanzsportler aus Belgien, Österreich, Ungarn, Serbien, der Slowakei, Argentinien und aus allen Teilen Deutschland gehen bei der WM an den Start.
webmaster

13.06.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Hat Silbania WM-Bronze schon sicher?
 
Altmannstein (bid) Am Sonntag ist es soweit: Dann geht die Meistertruppe der Silbania bei der Weltmeisterschaft an den Start. Die Bronzemedaille ist ihnen nach derzeitigem Stand sicher, da nur drei Teams die Qualifikation geschafft haben.

Auf etliche Schlachtenbummel hofft die Meisterschaftstruppe der Showtanzgruppe der Silbania Altmannstein für Sonntag, wenn diese in der Eskara-Halle in Essenbach bei Landshut nach den Sternen greift. Ihr Auftritt im Kampf um die Weltmeisterschaftskrone im Showtanz mit Hebefiguren bis zu zehn Personen beginnt exakt um 13.08 Uhr und wird vier Minuten dauern.
Trotz guter Platzierungen stand wegen der hohen Messlatte, die die Internationale Interessengemeinschaft für Tanzsport (IIG e. V.) mittlerweile anlegt, lange Zeit nicht fest, ob sich die Silbania dafür qualifizieren kann. Aber ein guter Auftritt bei der Deutschen Meisterschaft in Bamberg und anschließend bei den europäischen Titelkämpfen in Jülich, sicherten den Altmannsteinern das Ticket zur WM.

Eigentlich wollte die Truppe heuer nicht bei den Meisterschaften antreten, aber die Neulinge der vergangenen Saison ließen nicht locker und tingelten deshalb zu Qualifikationsturnieren durch Mitteleuropa, unter anderem bis nach Wien und Budapest. Sieben der zehn Mitglieder der Meisterschaftstruppe sind neu.

Auftritt im Europapark

Deren Mühen haben sich gelohnt, was am Sonntag noch kommt, ist die Zugabe, das Sahnehäubchen.

Am Wochenende trat die gesamten Showtanzgruppe im Europapark in Rust auf. In dieser Woche stehen noch mehrere Trainingseinheiten auf dem Programm.

Der Lohn der Mühen: Ein Platz auf dem Treppchen ist am Sonntag vorprogrammiert. Denn dem Vernehmen nach dürfen in der Disziplin der Silbania nur drei Showgruppen starten. Es gäbe zwar jede Menge Teilnehmer, aber die Anforderungen wurden von der IIG so hoch gesetzt, dass sich nur drei Teams für die WM qualifizierten. Bestes Beispiel ist die enorm starke "Glory Dance Revolution" aus Markt Schwaben. Obwohl Dritter der Europameisterschaft erhält diese wahrscheinlich kein WM-Ticket. Als Favorit geht der EM-Titelträger "Dance Akademie" aus Jülich am Sonntag ins Rennen.

Erste Adresse weltweit

"Der Landkreis Landshut ist eine erste Adresse in der Welt der Garde- und Showtänzer", sagt Hans Pfeiffer aus Aachen, Präsident der IIG.

Bei der Großveranstaltung am Samstag (Junioren bis 15 Jahre) und vor allem am Sonntag werden Solo-, Paar- und Gruppentänze geboten. "Neben Gardetanzsport werden moderne künstlerische und akrobatische Showtänze sowie Showfolklore zu sehen sein", erläutert Joachim Ladiges, Vorsitzender der ausrichtenden "Power-Style-Dancers".

Am Sonntag geht es ab 10 Uhr bis zu den Siegerehrungen gegen 18 Uhr rund, es wird ein regelrechtes Tanzsport-Feuerwerk auf höchstem Niveau geboten. Schirmherr Landrat Josef Eppeneder: "Über 150 Tänze werden in 43 Disziplinen dargeboten, fast 120 Pokale stehen bereit, um als äußeres Zeichen für hervorragende Leistungen verliehen zu werden." Rund 800 Tanzsportler aus Belgien, Österreich, Ungarn, Serbien, der Slowakei, Argentinien und aus allen Teilen des Gastgeberlandes Deutschland gehen bei der WM an den Start.

Weitere Einzelheiten gibt es im Internet unter www.iig-tanz.de und www.powerstyledancers.de
webmaster

12.06.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Neuer Termin und neue Attraktionen
 
Ungewöhnlich spät findet heuer die Gewerbeschau mit Markttreiben in Altmannstein statt. Ursprünglich für den kommenden Sonntag geplant, hat der Gewerbeverein nun als neuen Termin den 30. September angesetzt. Grund für die Verschiebung war die Terminüberschneidung mit dem Eventiz-Familienfest in Ingolstadt.

Eventiz, das von 10 bis 20 Uhr auf dem Volksfestplatz stattfindet, ist mit hochkarätigen Stars besetzt. Mitwirkende sind unter anderem Sasha, die No Angels, US 5 und die Spider Murphy Gang. Da erfahrungsgemäß viele Bürger aus dem Schambachtal und Umgebung dorthin fahren, könnte sich dies, so Bernhard Körndl, vorsitzender des Gewerbevereins Altmannstein, auf die Besucherzahlen bei der Gewerbeschau auswirken.
Deshalb, so Körndl weiter, habe sich der Vorstand darauf geeinigt, die Veranstaltung zu verschieben. Um weiteren Terminüberschneidungen mit Flohmärkten, Sommerfesten und dergleichen zu begegnen, habe man diesen Termin gewählt. Die Planungen sind weit fortgeschritten, auch heuer soll mit neuen Attraktionen aufgewartet werden. Die Marktbuden stehen in der Bahnhofstraße, auf dem Markt-platz und in der Riedenburger Straße sowie am Beginn der Ingolstädter Straße, sodass die Ortsdurchfahrt am 30. September gesperrt wird. Die Geschäfte sind ab 11 Uhr geöffnet. Die Kinder dürfen erstmals Ponyreiten. Neu ist auch ein "Rundweg". Er beginnt auf dem Radwanderweg in Höhe der Gärtnerei Riedel, führt zur Schambachbrücke, durch den Markt und die Gewerbeschau und mündet dann wieder in den Radwanderweg.

Großer Flohmarkt

Hier und beim ehemaligen Juracenter ist ein großer Flohmarkt geplant, den Erwachsene und Kinder gleichermaßen beschicken können. Es sollen kleine Pläne ausgegeben werden, auf denen angegeben ist, was bei der Gewerbeschau an welchem Ort zu finden ist.

Auf dem Rundweg gibt es bis zu vier Stempel auf einer Karte zu sammeln. Diese nimmt dann an einer Verlosung teil, bei der es attraktive Preise zu gewinnen gibt.

Körndl zufolge haben sich auch schon Vereine angemeldet, die mit Auftritten für Abwechslung sorgen werden. Bisher stehen fest: Kindergarten Schamhaupten, Taekwondoverein Altmannstein, Einradclub Altmannstein, und auch der Vize-Europameister Silbania wird voraussichtlich ein Gastspiel geben.

webmaster

08.06.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Wetteifern um die Kritischen
 
Altmannstein (bid) "Du Giftmischer!" "Jetzt geht’s euch dran!" Ausdrücke aus einem Actionfilm? Nein. Derlei deftige Worte fielen am Donnerstag in Altmannstein beim Watt-Turnier anlässlich des Sommerfestes der Kolpingfamilie. Die Veranstaltung war ein Volltreffer. Und diese Ausdrücke sind nur einige aus dem umfangreichen Repertoire der speziellen "Watter-Sprache."

Kein Wunder also, dass Kolping-Vorsitzender Georg Wagner am Abend ein äußerst positives Fazit zog: "Wir sind voll-auf zufrieden."
Als Lohn eine Halbe

Dass beim Altmannsteiner Garten- und Sommerfest zu Mittag so viele Speisen abgesetzt wurden, lag an der vorausschauenden Terminplanung der Kolping-Verantwortlichen. Erst eine Stunde zuvor war die lange Fronleichnams-prozession zu Ende gegangen, und da blieb bei vielen Altmannsteinern die Küche kalt, sie stärkten sich bei der Kolpingfamilie.

Wie aber bei der Hitze auch nachmittags die Leute anziehen? Vize-Vorsitzender Florian Holzapfel kam auf die Idee, ein Watt-Turnier zu veranstalten. Er sorgte selbst für die Organisation und die Auswertung. Zudem war keine Startgebühr zu zahlen, das Gegenteil war der Fall. Jede Starterin und jeder Starter bekam als Lohn für die Teilnahme eine halbe Bier. Zwar waren dann die Siegerpreise nicht übertrieben teuer, aber die Gutscheine für Brotzeiten und Getränke konnten sich sehen lassen.

An 20 Tischen wurde gespielt. Max, Belle und Spitz waren gefragt. Die drei höchsten Spielkarten beim Watten – Herzkönig, Schelle Sieben und Eichel Sieben, im Watter-Jargon werden sie die drei Kritischen genannt.

Es gab drei Durchgänge zu je drei Spielen, jeder Durchgang wurde eigens ausgelost. Es erfolgte eine Einzel- und Mannschaftswertung. Kein Team gewann alle neun Spiele. Zehn Preise gab es bei der Einzelwertung zu holen. Es gewann ein Team der Feuerwehr, nämlich 1. Kommandant Bernhard Kindl und Manuel Häckl vor 1. Vorsitzenden Gerwin Hallermeier und Hans Albrecht vom TSV sowie Michael Hauer und Christoph Meier vom TSV Altmannstein. Alle hatten sieben gewonnene Spiele, die Anzahl der "Guten" entschied über den Sieg. Auf Platz vier lag die erste Frau, Maria Dirtheuer mit ihrem Watt-Partner Erich Hladik. In der Mannschaftswertung gewann überlegen der TSV Altmannstein vor der Freiwilligen Feuerwehr, der Silbania (sie konnte sich für die bevorstehende Weltmeisterschaft stärken), der Kolpingfamilie und dem Schützenverein. Die drei besten Paare wurden für die Mannschaftswertung herangezogen.

Zu den Klängen des Original Wawo wurde dann noch bis in die Nacht hinein gefeiert und auch noch an einigen Tischen weiter gekartelt.
webmaster

05.06.2007
IZ
Die Showtanzgruppe Silbania Altmannstein wurde Zweiter in Europa
 
Am frühen Morgen kamen sie müde und abgekämpft aus Düren in Westfalen zurück, die zehn Tänzerinnen und Tänzer der Meisterschaftstruppe der Showtanzgruppe der Silbania Altmannstein und ihr Begleittross. Aber nach wie vor völlig happy. Denn wenige Stunden zuvor hatten sie ihre tolle Leistung der letzten Wochen noch gesteigert - sie sind neuer Vize-Euromeister. [...]
Louis
ganzer Artikel: IZ_Euro_2007.jpg

22.05.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Silbania fährt zur WM
Silber bei der Europameisterschaft
 
Altmannstein (DK) Die Garde der Faschingsgesellschaft Silbania aus Altmannstein hat sich in Düren den Titel des Vize-Europameisters geholt und sich dadurch für die Weltmeisterschaft am 17. Juni in Essenbach bei Landshut qualifiziert.

Am frühen Montagmorgen kamen die zehn Tänzerinnen und Tänzer der Meisterschaftstruppe der Showtanzgruppe und ihr Begleittross abgekämpft nach Hause. Abgekämpft, aber glücklich .

Wenige Stunden zuvor hatten sie die Leistungen der vergangenen Wochen noch einmal getoppt – sie sind neuer Vize-Euromeister im Showtanz mit Hebefiguren bis zu zehn Personen. Damit haben die Akteure die Qualifikation für die Weltmeisterschaft erreicht.

Die EM war der Höhepunkt der vergangenen Wochen. Da der Verein finanziell nicht auf Rosen gebettet ist, wurde erst am Sonntagmorgen die sechsstündige Fahrt angetreten – und gleich nach der Siegerehrung ging es zurück ins Schambachtal. Dadurch sparte man die Übernachtungskosten, die Fahrt musste ohnehin weitgehend aus der eigenen Tasche bezahlt werden.

Viel Freizeit hatte die Meistertruppe ohnehin nicht: Die Stationen ihres Erfolgs waren die Qualifikationsturniere in Wien und Budapest, die Bayerische Meisterschaft in Wartenberg bei Landshut – dort wurde die Silbania Bayerischer Meister – und zuletzt die Deutsche Meisterschaft in Bamberg, wo die Garde-Truppe Deutscher Vizemeister wurde. Noch in der Woche vor der EM wurde einige Male trainiert und am Samstagabend absolvierten sie einen Auftritt bei der Rocknacht in Perletzhofen.

Obwohl die Trainerinnen die weite Reise nicht mitmachen konnten, waren ihre Schützlinge auf die Minute topfit. Ein mitreißendes Vier-Minuten-Programm an Tanz- und Hebefigureneinlagen erhielt tosenden Applaus. Von dieser schweißtreibenden Angelegenheit hatte man sich bald erholt.

Warten, warten, warten

Was nun folgte, war für die Tänzerinnen und Tänzer weit-aus schlimmer. Sie mussten warten, bis die letzten Gruppen fertig waren. Warten auf die Platzierung und vor allem warten auf die erreichte Punktezahl. Bis sich dann alles in einen einzigen Jubelschrei auflöste. Wie streng der Weltverband vorgeht, ist daraus ersichtlich, dass der nur knapp dahinter liegende Dritte, die enorm stark auftanzende Glory Dance Revolution aus Markt Schwaben wahrscheinlich kein WM-Ticket erhält. Da fiel es dann leicht, der Dance Akademie aus Jülich zum EM-Titel zu gratulieren.

Trotz der Erfolge in diesem Jahr sind die Hürden für EM und WM sehr weit nach oben gerückt, dass es selbst für die Silbania sehr schwer war, dieses Ziel aufgrund der gestiegenen Anforderungen des Verbandes und der starken Konkurrenz zu erreichen.

T rotz des hohen Levels, auf dem sich die Silbania seit Jahren bewegt, ist bei weitem nicht jeder Titel selbstverständlich. Unzählige Trainingsstunden und viel Idealismus stecken hinter den Erfolgen.

Nachdem die neue Meisterschaftruppe in diesem Jahr bisher solche Erfolge erzielen konnte, hofft man, dass die Truppe in der aktuellen Besetzung auch 2008 bestehen bleibt – auch wenn es im kommenden Jahr keine WM gibt, aber vielleicht gelingt es ja, nochmals an der EM teilzunehmen. Das wäre für die Silbania und den Markt Altmannstein ein großer Erfolg. Und wer weiß, vielleicht wird eines Tages auch eine Meisterschaft in Altmannstein ausgetragen?

Trotz eines sehr vollem Terminkalenders gibt es noch die Möglichkeit, die Silbania zu engagieren. Ansprechpartner sind Daniela Bauer unter Telefon (01 7 0) 27 371 10 und Markus Dötschel unter der Telefonnummer (01 79) 3 28 79 17.
Dani
ganzer Artikel: Silbania_WM.pdf

21.05.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Silbania holt EM-Silber
 
Altmannstein (bid) Die weite Fahrt für die Showtanz- T ruppe der Silbania Altmannstein ins westfälische Düren hat sich mehr als gelohnt: Sie wurde gestern in einem illustren Starterfeld Vize-Europameister im Showtanz mit Hebefiguren bis zu zehn Personen.
Vor den Tänzerinnen und Tänzerin der besten Gruppe der hiesigen Region lag nur die Dance Akademie aus Jülich, die fast ein Heimspiel hatte. Noch mit aufs Stockerl kam als Dritter die Glory Dance Revolution aus Markt Schwaben. Riesenbeifall in der Halle belohnte die Silbania für ihre Top-Leistung.

Der Jubel kannte lange Zeit keine Grenzen. Denn durch die Platzierung und der extrem hohen Punktzahl haben sich die Altmannsteiner sogar für die Weltmeisterschaft qualifiziert, die am Sonntag, 17. Juni, in Essenbach bei Landshut ausgetragen wird. Alles was dort noch kommt, ist die Zugabe in einer tollen Saison, wie sie die Silbania trotz vieler Erfolge noch niemals erlebt hat. Ausführlicher Bericht folgt
Louis

08.05.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Ein Fehltritt bringt die Silbania nicht aus dem Konzept
Die Showtanztruppe wird Deutscher Vizemeister – und sieht sich überraschend im Rennen um den Europa-Titel
 
Altmannstein (bid) Die Silbania-Garde aus Altmannstein ist Deutscher Vizemeister. Am Wochenende kehrte die neu formierte Showtanzgruppe mit diesem begehrten Titel im Gepäck von einem Turnier in Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) zurück.
Erst vor kurzem war die Silbania Bayerischer Meister geworden. Damit haben sich die Tänzerinnen und Tänzer wider Erwarten doch noch für die Europameisterschaft qualifiziert – und sogar eine Teilnahme bei der WM-Qualifikation im Visier.
Was den Titel umso wertvoller macht ist, dass die Truppe ohne Birgit Trohorsch, eine wichtige Stütze des Silbania-Tanzteams, auftreten musste. Sie hatte sich nach Abschluss der Vorbereitungen verletzt. Beim Training für einen Auftritt beim Jubiläum einer Brauerei in Oberhaunstadt passierte das Malheur – Trohorsch vertrat sich den Fuß. [...]
Louis
ganzer Artikel: vdm2007.pdf

26.04.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Zum ersten Mal ganz oben
 
Altmannstein (bid) Die Showtanzgruppe der Silbania Altmannstein feiert einen großen Triumph. Nach mehreren Vizetiteln und dritten Plätzen wurde sie beim Turnier in Wartenberg erstmals in ihrer Geschichte Bayerischer Meister.

Der Aufwand des täglichen, intensiven Trainings in der vergangenen Zeit hat sich somit sowohl für Akteure als auch für den Trainer gelohnt. Nach Jahren der Abstinenz kam in diesem Jahr endlich der Erfolg. Die damit verbundene Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft in zwei Wochen ist der nächste Schritt und auch hier hofft die Showtanzgruppe, zumindest auf dem Stockerl zu stehen.

Ein kleiner Wehmutstropfen: Trotz der Erfolge in diesem Jahr sind die Hürden für Europameisterschaft und Weltmeisterschaft soweit nach oben geschraubt worden, dass die Silbania diese Hürde nicht überwinden kann.

Aufgrund der gestiegenen Anforderungen des Verbandes und der starken Konkurrenz sind die guten Wertungen nicht ausreichend, um an diesen internationalen Turnieren teilzunehmen.

Aber nichts desto trotz ließen sich die Akteure der Silbania die gute Laune nicht nehmen. Es ging nämlich nach der Siegerehrung direkt nach Lobsing, wo sie am späten Abend erstmals als Bayerische Meister 2007 auftreten durften.

Hier wartete auch schon der restliche Silbaniatross mit einem Begrüßungs- und Willkommensbanner – der Erfolg hatte sich mittlerweile herumgesprochen. Und entsprechend dem Anlass wurde ausgiebig gefeiert.

Nach dem 1. Mai müssen Sandra Mühl, die das Training leitet, und Daniela Bauer, die für die Choreografie zuständig ist, mit ihrem Team noch einmal in die "Vollen gehen", wie sie sagen, um erneut ein starkes Team für die Deutsche Meisterschaft zu stellen. Und vielleicht klappt es dann auch wieder mit der Teilnahme an der Weltmeisterschaft.

Um den Bayerischen Meister für sich zu engagieren, sind Daniela Bauer unter Telefon (0170) 2 737 110, und Markus Dötschel unter Telefon (0179) 93 287 917 erreichbar.
Louis

19.04.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Silbania ertanzt sich zwei weitere Titel
Turniersiege in Wien und Budapest
 
Altmannstein (DK) Bei schweißtreibenden Temperaturen, die eher zum Sonnenbad eingeladen hätten, hat sich die Showtanzgruppe der Silbania Altmannstein am Wochenende auf internationalem Parkett bewährt. Von Turnieren in Wien und Budapest kehrte sie mit zwei Siegen im Gepäck zurück.

Dani
ganzer Artikel: DON_RID_H1RID03--_20070419_025.pdf

07.02.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
OB wird zum Rauchen ins Kabuff geschickt
Gastronomenball im Eichstätter Stadttheater / Kulinarische Köstlichkeiten als Dankeschön
 
Eichstätt (EK) Er ist seit langem ein Höhepunkt des Faschings in Eichstätt und der ganzen Region und macht seinem Namen alle Ehre: der Gastronomenball des Kreisverbands Eichstätt-Beilngries im Bayerischen Hotel- und Gaststättenverband (BHG).

[...] Nach einigen Tanzrunden marschierte zu vorgerückter Stunde die Silbania Altmannstein mit ihrem Prinzenpaar Georg und Melanie in den Festsaal ein und bot eine atemberaubende Show. Mit waghalsigen Akrobatikkünsten zeigte die Garde, wie in Altmannstein Fasching gefeiert wird.

Noch einmal drei Orden wurden hier vergeben: Der erste ging an Siegfried Gallus selbst. Auch der Kassier des BHG-Kreisverbands, Hans-Jürgen Fuchs, erhielt von Prinzessin Melanie einen Orden – obwohl er, wie Hofmarschall Marcus Dötschel erwähnte, "eigentlich nie einen wollte". Für ihr Engagement als Junggastronomin durfte Prinz Georg Manuela Schaller einen Silbania-Orden überreichen. [...]

Dani
ganzer Artikel: 7.2.07.pdf

31.01.2007
Oberpfalznet
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Ball geentert
Spritziger Karibik-Spaß bei den Gastronomen
 
Weiden. (uz) Sie hatten zwar Sand in den Schuhen, die Vorstandsmitglieder des Hotel- und Gaststättenverbandes beim gemeinsamen Fotoshooting im Segelboot. Aber was das Ball-Getriebe anging, blieb alles blitzsauber. Bei den Gastronomen lief es am Montagabend wie geölt. Die Gästezahl war zwar leicht rückläufig. Aber was die Herrschaften im Showteil boten, war einsame Spitze.

Lediglich am Anfang musste einer nachprüfen, ob die Stromrechnung auch bezahlt war. Die Showband "Sunset" aus München startete ohne Energie: "Sundown" - Sonnenfinsternis. Die Gäste mussten ein paar Minuten warten, bis die Band wieder auf Touren kam. Das verzögerte auch den Auftritt der Showtanzgruppe Silbania Altmannstein.

Die war allererste Sahne. Die Gardetruppe aus dem Ingolstädter Raum ist amtierender Bayerischer und Deutscher Vizemeister im Showtanz. Da wurden Menschenpyramiden gebaut, da flogen Mädels durch die Luft. Und Pyrotechnik: Zirkus ist nix dagegen. Turbulent! Klasse! Vorsitzender Robert Drechsel und sein Team hatten einen Glücksgriff getan.

Kaolinsand im Foyer. Kokosnüsse, Palmwedel, Riesenmuschel und Strandkorb: "Karibik Feeling" machte sich breit. Die Bar war mit exotischen Cocktails bestückt. Schon beim Eintritt gab es als Aperitif Wein von Winzer Hans Preschitz aus Weiden am See. Serviert wurde der Rebensaft von Schülern der Berufsfachschule Wiesau, die auch für den Südsee-Cocktail kurz vor Mitternacht verantwortlich zeichneten.

An Galgenstricken baumelten Holz-Piraten. Auf den Tischen gab es Ananas, Bananen und allerlei Perlmutt zwischen bunten Kieseln. Und dann erst die Mitternachtsshow: Captain Jack Sparrow und seine Halunken. "Fluch der Karibik" - made in Windischeschenbach. Wie die Vorgruppe tanzten die Jungs und Mädels auf allerhöchstem Niveau. Unter den Gästen gesichtet: Stadträtin Angelika Heining, die es sehr gut mit ihrem Kollegen Gerhard Bihler konnte, und Stadtrat Hans Walter Blum, der sich lieber an Jugendpfleger Ewald Zenger hielt. Klaus Fischer, Chef des Gartenbauvereins und von daher eher auf den Blumenball fixiert, fand die karibische Art mindestens genauso dufte.
Kathrin
ganzer Artikel: weiden.pdf

15.01.2007
Ingolstädter Anzeiger
Showtanzfestival der Silbania ein Volltreffer
Farbenpracht und tolle Choreographien
 
[...] Ab dem späten Samstagnachmittag wurde in der Dreifachturnhalle ein Feuerwerk an Tänzen, Figuren und akrobatischen Einlagen aufgezogen, in einer Farbenpracht, die ihresgleichen sucht. [...]

[...] Denn der "Gastgeber" war zweifelsohne eines der Highlights, vor allem deren Showteil. [...]
Marcus
ganzer Artikel: Gardetreffen1.pfd

14.01.2007
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Faschingsfieber auf Sparflamme
Tolle Aufführungen aber wenig Zuschauer beim Garde- und Showtanzfestival der Silbania
 
Altmannstein (DK) Exzellente Darbietungen boten die Faschingsgesellschaften beim Garde- und Showtanzfestival der Silbania Altmannstein am Wochenende. Viele Gruppen aus der Region kamen, nur die Zuschauer blieben zu Hause.

[...] Ab dem späten Samstagnachmittag wurde in der Dreifachturnhalle ein Feuerwerk an Tänzen, Figuren und akrobatischen Einlagen aufgezogen, in einer Farbenpracht, die ihresgleichen sucht. [...]

[...] Doch auch der Gastgeber selbst war zweifelsohne eines der Highlights, speziell der spektakuläre Showteil. [...]
Marcus
ganzer Artikel: Gardetreffen2.pdf

11.11.2006
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Hochzeitsfeier mit närrischen Folgen
 
Altmannstein (DK) Relativ unspektakulär beginnt heute der Fasching in Altmannstein. Trotz des ungewöhnlich verhaltenen Auftakts steht bereits fest, wer als Prinzenpaar in der närrischen Zeit regieren wird.

Samstag, 11. 11., 11.11 Uhr: Eigentlich der ideale Termin für Faschingsgesellschaften, beschwingt einen Vorgeschmack auf die närrische Zeit zu geben. Auch für die Faschingsgesellschaft Silbania Altmannstein war dies in den vergangenen Jahren ein Pflichttermin, bei dem stets das neue Prinzenpaar vorgestellt wurde und Bürgermeister Adam Dierl den Narren die Rathausschlüssel aushändigte.

Heute werden sie umsonst darauf warten. Der Grund für die Absage des Spektakels war das sinkende Interesse, immer weniger Interessenten waren gekommen. Statt dessen soll das neue Prinzenpaar beim Inthronisationsball a m Samstag, 6. Januar, im Gasthaus Neumayer vorgestellt werden.

Den Schleier lüften

Aber da heute Faschingsauftakt ist, soll zumindest der Schleier gelüftet werden, wer in der Faschingssaison 2006/07 regieren wird: Georg und Melanie Deufel aus Obereggersberg heißen die Regenten der närrischen Zeit in der Großgemeinde Altmannstein. Die beiden sind auch im wirklichen Leben ein Paar, geheiratet haben sie am 6.6.2006. Der Prinz ist 27 Jahre alt und stammt aus Kelheim. Von Beruf ist er Fachinformatiker. Ihre Lieblichkeit zählt 24 Lenze, stammt aus Eggersberg und ist Einzelhandelskauffrau. Während Georg Fußball als Hobby hat, zieht es Melanie vor allem zum Skifahren. Zu beidem haben sie derzeit kaum und in den nächsten Monaten noch weniger Zeit. Mitte September haben sie mit dem Training für den Prinzenwalzer begonnen. Zwei bis drei Mal in der Woche wird geübt.

Zur Silbania sind sie erst in diesem Jahr gestoßen. Im Vereinswirtshaus der Silbania haben sie geheiratet. Wirt Max Neumayer "spendierte" ihnen einen Auftritt der Showtanzgruppe der Silbania. Einige Tage danach wurden die Neuvermählten mit der Frage konfrontiert, ob sie nicht Lust hätten, das Prinzenpaar zu machen: "Wir brauchten nicht lange zu überlegen, bald war klar, dass wir es machen."

Nachdem schon in den Vorjahren die " Eigengewächse " der Silbania, Daniela Bauer und Birgit Trohorsch, die Choreografie beim fulminanten Showteil übernommen haben, wird auch heuer der Gardemarsch selbst einstudiert.

Viel Zeit, viel Training

Idealismus ist ohnehin Grundvoraussetzung für ein Mitwirken bei der Silbania. Denn neben viel Zeit und viel Training muss auch die eigene Geldbörse geöffnet werden. Neben den Fahrtkosten gilt es noch erhebliche Eigenbeiträge zu leisten für die Ausstattung. Die Showtanzgruppe wird ohnehin jedes Jahr neu ausstaffiert, diesmal wird auch die Garde im neuen Outfit zu bewundern sein.

Es liegen schon etliche Verpflichtungen vor, bei vielen Vereinen und Verbänden über die Region hinaus ist die Silbania schon seit Jahren Stammgast. Anmeldungen nehmen entgegen Daniela Bauer (01 70) 2 73 71 10, und Markus Dötschl (01 79) 3 28 79 17. Information auch unter www.silbania.de.

Die Gruppe ist heuer noch größer, da nur wenige aufgehört haben, aber acht Neue hinzugekommen sind. Das gesamte neue Programm wird beim Inthronisationsball vorgestellt. Am 13, Januar steigt in der Mehrzweck-Halle der Schule Altmannstein ein großes Showtanzfestival mit Gardetreffen und tags darauf ist Kinderfasching.
webmaster

11.10.2006
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Silbania startet durch
Tanzgruppe bereitet sich intensiv vor
 
Altmannstein (DK) Die Faschingsgesellschaft Silbania legt wieder los. Die Saison beginnt zwar erst in drei Monaten, aber das Schweiß treibende Training der Tanzgruppe läuft bereits auf Hochtouren.

Kaum zu glauben - aber in vier Wochen ist schon der 11.11. Für die Silbanesen kommt ist dieses Datum längst nicht mehr überraschend. Die Akteure haben mit den Vorbereitungen schon begonnen, als andere noch in der Sonne lagen. Die Tanztruppe, der Mitglieder aus der gesamten Region angehören, ist zu dieser Saison um acht Tänzerinnen und Tänzer gewachsen. [...]
SteffiS
ganzer Artikel: 2006-10-11_dk_RID_RID_24.pdf

13.08.2006
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Ein Junge tanzt mit 60 Mädchen
 
Altmannstein (bid) Nach außen hin ist die Faschingsgesellschaft Silbania samt ihrer Showtanzgruppe weit über die Region hinaus fast zu einem Markenbegriff und zu einem Botschafter für Altmannstein geworden. Wie steht es aber um das Renommee der Truppe innerhalb der Gemeinde und hier wiederum bei der jungen Bevölkerung? Offenbar sehr gut, wie die Beteiligung an einer Veranstaltung zeigte, die die Faschingsgesellschaft am Freitagabend im Rahmen des Ferienprogramms der Gemeinde angeboten hat. [...]
webmaster

13.08.2006
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Großeinsatz für Schirmherren
 
Deising (er) Schirmherr Michael Schneider und die Ehrengäste hatten nach dem Festumzug zum Feuerwehrjubiläum von Meihern kaum das Bierzelt wieder betreten, als der Regen kam. [...]

[...] Bürgermeister Michael Schneider untermauerte in seiner Ansprache am Nachmittag ebenfalls den besonderen Auftrag der Feuerwehr. Als Schirmherr hatte Schneider übrigens am Abend vorher mit wenigen gekonnten Schlägen das erste Fass Bier angestochen. Die Rock-nacht am Freitag haben rund 2000 junge Leute besucht. Den Höhepunkt lieferte die Tanzgruppe der Silbania aus Altmannstein. [...]
webmaster

11.08.2006
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Ultras schlagen Spargelstecher
 
Altmannstein (bid) Eigentlich ist auch bei der Faschingsgesellschaft Silbania Sommerpause - von gelegentlichen Auftritten abgesehen wie am heutigen Samstag in Meihern. Mit einem Volleyballturnier ging die Saison 2006/07 zu Ende.[...]

[...] und auch die erste Mannschaft der Silbania (Platz acht) ist auf dem Showtanz-Parkett um viele Klassen besser als beim Volleyball [...]
webmaster

28.02.2006
Donaukurier
Kühne Damen stürzen sich auf Herren
Showtänzer der Silbania aus Altmannstein wirbelten wieder durch die Raiffeisenbank
 
[...] Und so wirbelten sie wieder im Tiefflug durch die Schalterhalle, die tollkühnen Damen in ihren flatternden Trikots. In professionellem Vertrauen auf die Fangsicherheit der Herren am Abgrund. [...]
[...] die preisgekrönten Showakrobaten, die wegen ihrer einfamilienhaushohen Hebefiguren nur in entsprechend riesigen Räumen auftreten können, präsentierten ihre Choreografie takt- und vor allem trittsicher. [...]
Louis
ganzer Artikel: DK_20060228.pdf

24.02.2006
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
30 bunte Wagen ringen um Aufmerksamkeit
 
[...] Sicher nicht zu überhören sein werden mit ihren möglichen und "unmöglichen" Musik- und Lärminstrumenten die Damischen Ritter. Ein Farbtupfer wird die Faschingsgesellschaft Silbania werden. Das Prinzenpaar Annika I. und Roland I. wird vom Prunkwagen aus seinen Untertanen zujubeln. Die Ladies Connection wird mit dabei sein, auch die Cool Dancers aus Pförring. [...]
webmaster

22.02.2006
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Dolly Buster oder die Queen?
 
[...] Die Ladies Connection sorgte für Stimmung, ehe dann die Showtanzgruppe der Faschingsgesellschaft Silbania mit ihrer Mitternachtsshow für Aufsehen sorgte. [...]
webmaster

20.02.2006
Donaukurier
(u.U. Anmeldung erforderlich)
Verkehrte Welt bei Dietfurts Kickern
 
[...] Im Laufe des Abends tanzte noch einmal die Dietfurter Kaisergarde, heuer als Piraten verkleidet. Und zu fortgeschrittener Stunde folgte der Auftritt der Silbania aus Altmannstein. Von der Silbania bekamen die Moderaten Franz Plankl und Michael Weigl sowie Anton Mendl einen Orden verliehen. [...]
webmaster

17.02.2006
Donaukurier
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Gute Stimmung und tolle Masken
 
Altmannstein (bid) Um die Kinder in der Faschingszeit nicht zu kurz kommen zu lassen, hatte die Faschingsgesellschaft Silbania in der Altmannsteiner Turnhalle einen Kinderfasching organisiert. In Begleitung ihrer Eltern machten sich die Kinder ein paar vergnügte Stunden. Durch das Programm führten Silbania-Mitglied Stefanie Saalbeck und Sandra Holzapfel. Lustige Spiele wurden organisiert und für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Bei den Faschingskostümen waren heuer keine Favoriten zu erkennen. "In" ist einfach, was gefällt. So waren die obligatorischen Prinzessinnen, Cowboys und Indianer, Piraten und Feen in der Überzahl. Bei den Mädchen dominierte die Farbe Rosa – eine Farbe, die auch die Silbania-Prinzessin Annika I favorisiert.

Auch braucht sich die Silbania nicht um Nachwuchs zu sorgen, vornehmlich Mädchen versuchten sich schon in Gemeinschaftsfiguren. Für Unterhaltung der Kleinen sorgten auch die Cheerleader, die Garde der Kolpingkinder und der Kolpingjugend, die unter der Leitung von Sandra Holzapfel mit ihren Auftritten begeisterten.

Nachwuchssorgen scheint auch die Faschingsgesellschaft "Narragonia Regensburg", die älteste bayerische Faschingsgesellschaft, nicht zu kennen. Mit einem Tross von 70 Narren waren diese zum Kinderfasching nach Altmannstein gekommen, angeführt vom Präsidenten Helmut Weinberger. Darunter war das Kinderprinzenpaar Ann-Kathrin und Klaus, Funkenmariechen Anne sowie 25 Tänzer der Jugendgarde und Showtanzgruppe. Eine Verbindung zu Regensburg besteht durch Tanzlehrer Edgar Lehner. Auch die Nachwuchsorganisation der "Narrwalla" aus Ingolstadt war gekommen.

Eine große Polonaise gab es zur Gaudi der Kleinen und einen Staffellauf, gespielt wurden ferner unter anderem die Reise nach Jerusalem oder Luftballonfangen.

Damen der Silbania schminkten die jungen Maschkerer zudem nach deren Wünschen. Auch nicht alltäglich, dass man von Damen, die Bronzemedaillen bei der Europameisterschaft und Deutschen Meisterschaft erringen konnten, aufgepäppelt wird. Um einen tollen Ablauf zu gewährleisten, auch bei der Verköstigung, war praktisch der gesamte Silbania-Tross eingespannt. Eine Mühe, die sich zur Freude der jungen Recken aber lohnen sollte.
webmaster

15.02.2006
Ingolstädter Anzeiger
Prächtiges Feuerwerk des Könnens beim Gardetreffen der "Silbania"
Alle 12 Gastgarden begeistern die Zuschauer
 
Altmannstein (bid) Ganz lapidar als "3. Gardetreffen der Silbania" war die Veranstaltung der örtlichen Faschingsgesellschaft Silbania am Sonntag angekündigt. Aber was schon kurz nach Mittag begann und bis in die Nacht hinein dauerte hätte man zusätzlich als Showtanz der Superlative gepaart mit zirkusreifer Akrobatik und Kunstturnen ausschreiben können.

webmaster
ganzer Artikel: IZ_20060215.pdf

14.02.2006
Donaukurier
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Beim Gardetreffen sprühten die Funken
Zwölf Gruppen mit 400 Mitwirkenden präsentierten Programm voll Akrobatik und Anmut
 
Altmannstein (bid) Ganz lapidar als drittes Gardetreffen der Silbania war die Veranstaltung der örtlichen Faschingsgesellschaft Silbania am vergangenen Sonntag angekündigt worden. Aber was schon kurz nach Mittag begann und bis in die Nacht hinein dauerte, hätte man als Showtanz der Superlative – gepaart mit zirkusreifer Akrobatik beschreiben können.

webmaster
ganzer Artikel: DK_20060214.pdf

13.02.2006
Donaukurier
Ein absolutes Faschingshilight
 
ging am gestrigen Sonntag in der Mehrfachturnhalle in Altmannstein über die Bühne. Die Faschingsgesellschaft Silbania hatte zum großen Gardetreffen geladen. 13 Gastgarden und Faschingsgesellschaften mit 400 Mitwirkenden nahmen daran teil, darunter etliche Weltmeister, Europameister und Deutsche Meister. Die nahezu acht Stunden dauernden Darbietungen begeisterten die vielen Besucher, darunter Schirmherr Landrat Xaver Bittl und Bürgermeister Adam Dierl. Es war ein farbenprächtiges Spektakel, bei dem es teilweise schwindelerregend hoch hinaus ging. Ausführlicher Bericht folgt.

webmaster
ganzer Artikel: DK_20060213.pdf

01.02.2006
Donaukurier
Farbenprächtiges Getümmel
Massen feiern beim Gastronomenball / An die 2800 Gäste dabei
 
"[...] Kess der Auftritt der Silbania aus Altmannstein: Die Garde schnappt sich forsch die Glock'n-Wirtin Susi Aurbach und baut sie in die Show ein [...]"
Marcus
ganzer Artikel: 101843_2006-02-01_dk_ST2_IN_25.pdf

26.01.2006
Neumarkter Tagblatt
Hechtonia-Saisonorden für den Landrat
Drittes Gardetreffen lockte 1200 Gäste in die Europahalle / Altmannsteiner "einsame Spitze"
 
Das Neumarkter Tagblatt schreibt im Artikel über das dritte Gardetreffen der Hechtonia Berching:
"Einsame Spitze war auch die Faschingsgesellschaft aus Altmannstein [...] "
Louis
ganzer Artikel: Zeitungsbericht-02-06.pdf

22.01.2006
Donaukurier
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Kühne Akrobatik und ein echter Grandseigneur
Silbania aus Altmannstein und Josef Mack setzten die Glanzpunkte beim Handwerkerball im Stadttheater
 
Artikel im Donaukurier über den Handwerkerball in Eichstätt, bei dem "die Silbania aus Altmannstein [...] derart tollkühne Hebefiguren hinlegte, dass dem Publikum glatt die Luft wegblieb."
Louis
ganzer Artikel: zeitungsbericht-01-06.pdf

08.01.2006
Donaukurier
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Erster Höhepunkt der Faschingssaison: Ball der Silbania
 
Altmannstein (bid) Die Marktgemeinde Altmannstein hat ihre Silbania wieder und das mit einem neuen Programm und einer herrlichen Farbenpracht. Beim ersten Faschingshöhepunkt der diesjährigen Saison zog diese am Samstagabend alle Register ihres Könnens beim Inthronisationsball.

Der Auftakt war viel versprechend, der Besuch nicht zuletzt dank Abordnungen der meisten örtlichen Vereine und vor allem Gästen auswärtiger Faschingsgesellschaften gut. Gespannt war man auf den neuen Prinzen Roland I., Roland Wojas aus Schamhaupten. Ihre Lieblichkeit Annika I., Annika Gutschera aus Ingolstadt, war ja schon von der Schlüsselübergabe im November her bekannt.

Aber der damals vorgestellte Prinz warf kurzfristig das Handtuch. Entsprechend blühte dann auch in dieser Hinsicht der Flachs bei der Zepterübergabe durch das alte Prinzenpaar Sandra II. (Sandra Holzapfel aus Altmannstein) und Bernd I. (Bernd Rothbauer aus Stammham). Die Silbania tat aber mit den neuen Regenten erneut einen hervorragenden Griff. Während die neue Prinzessin Annika I. als "alter Hase" – sie ist schon seit langem Tänzerin, nunmehr im dritten Jahr bei der Silbania – äußerlich relativ cool wirkte, war beim neuen Regenten eine gewisse Anspannung unverkennbar. Aber eine solche gehört hier einfach dazu und sie wird sich im Laufe der vielen Auftritte immer mehr legen. Die Herzen der Weiblichkeit flogen ihm jedenfalls im Sturm zu.

Von der herrlichen Robe der neuen Regenten war man ebenfalls wenig überrascht, zumindest von der Farbe. Prinzessin Annika hat ein Faible für die Farbe rosa. Entsprechend auch ihr Kleid. Der Prinz trägt ein Hemd in diesem Ton und auch die dezenten Seitenstreifen an der Hose sind in zartem Rosa gehalten. Optisch ebenfalls glänzend gelungen.

Gleiches gilt zweifelsohne auch für die Premiere mit zwei neuen Hofmarschalls. Bernd Rothbauer aus Stammham und Markus Dötschl aus Manching ergänzen sich hier mit ihren Dialogen prächtig, zweifelsohne eine Bereicherung. Dezent im Hintergrund agierte diesmal Präsidentin Juliane Zimmer. Zur guten Stimmung von Beginn an trug schon vor dem Beginn des offiziellen Programms eine Kindergruppe der Kolpingfamilie Altmannstein bei.

Nach dem personellen Aderlass nach der vergangenen Saison kamen etliche Tänzerinnen und Tänzer neu hinzu, vor allem bei den Tanzakrobatinnen und Akrobaten der Showtanzgruppe. Nicht nur der Abschluss des offiziellen Programms sondern auch der Höhepunkt war natürlich deren Mitternachtsshow. Dabei fungieren die eigenen Silbanesinnen Daniela Bauer und Birgit Trohorsch als Trainerinnen, unterstützt von Silvia Engl. Die Showtanzgruppe war einmal mehr eine Augenweide.

Wobei diese Augenweide am Samstag bei einigen Besuchern aber doch eingeschränkt war. Weniger von der Dunkelheit im Saal, als von dem künstlich erzeugten Rauch, der diesmal etwas übertrieben eingesetzt wurde.

Bis dorthin hatte ein tolles Programm für Kurzweil gesorgt, das Tanzbein konnte aber trotzdem ausgiebig geschwungen werden.

Das Programm beinhaltete den Einmarsch des alten Hofstaates mit Verabschiedung des Prinzenpaars (sie zeigten noch einmal einen schwungvollen Walzer), dann folgte der Einmarsch des gesamten neuen Silbania-Trosses, die Zepterübergabe, der Gardemarsch, der Prinzenwalzer der neuen Tollitäten, das Grußwort der 3. Bürgermeisterin Hannelore Eichenseher, die Einlage des Elferrates und ein toller Gastauftritt der "Dance Venture" aus Egweil.

Natürlich wurden auch die ersten Silbania-Orden 2006 an verdiente Personen verliehen. Dieser zeigt das Konterfei des neuen Prinzenpaares und das Silbania-Wappen Einen guten Griff tat die Silbania auch mit der Band "Spectrum" aus Dietfurt, die natürlich nicht vergaß, Werbung für den Kaiserball der Chinesen zu machen.
webmaster

08.12.2005
Donaukurier
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Kurz vor Saisonbeginn: Thronwirren bei der Silbania
Prinz Markus II. dankt nach seiner Amtseinführung ganz plötzlich ab / Roland Wojas tritt spontan Nachfolge an
 
Altmannstein (bid) Davor ist auch die Faschingsgesellschaft Altmannstein nicht gefeit, dass kurz vor Beginn der neuen Saison eine ganz wichtige Person ausfällt beziehungsweise ihren Posten aufgibt. Der neue Prinz Markus II. musste sein Amt leider zur Verfügung stellen. Dies passierte nur wenige Wochen nach der Vorstellung in der Öffentlichkeit und offiziellen Amtseinführung mit Übergabe des Rathausschlüssels durch Bürgermeister Adam Dierl. Die Inthronisation sollte beim Eröffnungsball erfolgen. Markus II. alias Markus Knauth aus Ingolstadt musste zu seinem Leidwesen aus beruflichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellen. Der 31-jährige Schanzer ist "Personal & Business Coach".

"Markus hätte gerne weitergemacht und fühlte sich in der Gruppe wohl. Er wünscht uns aber weiterhin viel Glück und bewundert unser Engagement", war gestern aus den Reihen der Silbania zu erfahren.

Was bei manch anderen solchen Vereinigungen zu mehr als hektischer Betriebsamkeit und auch einem wohl reduzierten Programm geführt hätte, konnte bei der Silbania schnell gelöst werden. Die faschingsbegeisterte Bevölkerung braucht in der Saison 2006 nicht auf ein Prinzenpaar zu verzichten: Prinzessin Annika I. (Annika Gutschera aus Ingolstadt, schon seit drei Jahren bei der Silbania aktiv) hat schon einen neuen Prinzen an ihrer Seite · aber natürlich nur während der Faschingszeit.

Der neue Regent kommt aus dem Schambachtal und zudem der Großgemeinde. Es ist Roland Wojas aus Schamhaupten. Als Roland I. und Annika I. werden die Tollitäten einen markanten Farbtupfer in der närrrischen Saison bilden.

Auf Roland Wojas ist die Silbania über die Hofdame Caroline gekommen, die diesen vorschlug. Und Roland ließ sich nicht lange bitten, sondern sagte sofort zu. Dem Vernehmen nach soll sich das neue Prinzenpaar prima verstehen, auch würde Roland ebenfalls super in die Truppe passen.

Hoheiten drehen erste RundenDas neue Paar trainiert bereits in einer Tanzschule in Ingolstadt den Prinzenwalzer und wird beim großen Inthronisationsball am 7. Januar der Öffentlichkeit vorgestellt und inthronisiert. Sie werden dann die Nachfolge von Sandra II. (Sandra Holzapfel aus Altmannstein) und Bernd I. (Bernd Rothbauer aus Stammham) antreten.

Im Fasching 2006 wird die Silbania am Sonntag, 12. Februar, in der Mehrfachturnhalle der Altmannsteiner Schule wieder ein großes Gardetreffen aufziehen, der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Die Plätze können beim Landgasthof Neumayer reserviert werden. Eine Erwachsenenkarte kostet acht € und eine Kinderkarte vier €. Kinder unter drei Jahren sind frei, benötigen aber einen Sitzplatz. Diese Kinder sollen bei der Anmeldung angegeben werden.

Es kann beim Neumayer, Telefonnummer (0 94 46) 10 30 außer Dienstag jeden Tag bestellt werden. Das Programm und die teilnehmenden Gruppen werden auch auf die Homepage www.silbania.de gestellt. Insgesamt werden zwölf Gastgarden von nah und fern nach Altmannstein kommen und dies zu einem prächtigen Event werden lassen.

Die Schirmherrschaft hat Landrat Xaver Bittl übernommen, worüber sich die Silbania sehr freut. Tags zuvor, am 11. Februar, wird die Silbania auch einen Kinderfasching veranstalten. Zu diesem kommen auch die Kindergarden der Narwalla Ingolstadt und die Kindergarde Regensburg.
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last modified: 16.02.2010     Kontakt: Webmaster
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